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Objekttyp: Buchobjekt
Bleitung
Kunstbibliothek
Für die Werkserie Bleitung hat der Künstler Heinz H. R. Decker Stapel von Zeitschriften und Zeitungen mit Blei übergossen und überarbeitet. Das Auflagenobjekt Bleitung von 1975 ist ein verschnürter und mit Blei begossener Stapel von Ausgaben der Tageszeitung Stuttgarter Nachrichten, oben liegt eine Ausgabe der Illustrierten Quick. Es sind elf Exemplare hergestellt worden, hier ist es das dem Sammler Rolf Dittmar gewidmete Exemplar Nummer 1.
Katalog für Bremerhaven
Kunstbibliothek
Zwischen 1968 und 1972 publizierte Dietrich Helms eine Reihe von Auflagenobjekten, die im Zusammenhang mit Ausstellungen in Hannover, Bremerhaven und Turin entstanden. Für die Ausstellung im Kabinett für aktuelle Kunst in Bremerhaven erschien ein Katalog in einer Auflage von 30 Exemplaren, dessen Innenseiten aus 14 Lagen grauer Filzpappe bestehen. Nur der Buchdeckel ist mit einem Ausschnitt aus einer Landkarte überzogen.
Prager Frühling
Kunstbibliothek
Für das Buchobjekt Prager Frühling hat der Künstler Heinz H. R. Decker auf den Bildband Praha - matka měst (Prag - Mutter der Städte) aus dem Jahr 1968 von Bohumil Landisch eine Porträtfotografie von Alexander Dubček collagiert und mit Gouache rot eingefärbt. In das mit zwei Schrauben verschraubte Buch ist eine Sichel so montiert, dass nur der Holzgriff des Werkzeugs aus dem Buch ragt. Alexander Dubček war Erster Sekretär der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei von 1968 bis 1969 und Leitfigur des Liberalisierungs- und Demokratisierungsprogramms, des so genannten Prager Frühlings. Bereits am 21. August 1968 wurde das Programm durch die in die Tschechoslowakei einmarschierenden Truppen aus anderen Mitgliedstaaten des Warschauer Paktes beendet.
Landschaftsdossier X Das Wetter als Waffe
Kunstbibliothek
1977 erstellte der Künstler Heinz H. R. Decker zehn Landschaftsdossiers in kleinformatigen Leitzordnern zu Themen der Umweltverschmutzung. Im zehnten Dossier Das Wetter als Waffe sind sechs, auf eine Spanplatte geschnürte Plastikdosen mit farbigen Zeichnungen meteorologischer Phänomene eingeklebt. Verschieden groß zugeschnittene Fotografien zu dem Thema des Wetters als militärsche und strategische Waffe, gelbes Pulver und dunkles Pulver in Reagenzgläsern sind in Plastiksichthüllen eingeheftet.
Pages 2
Kunstbibliothek
Der Seitenblock einer Ausgabe des Buches The Art of Conjecture des französischen Philosophen Bertrand de Jouvenel wurde von Michael Gibbs aus dem Einband getrennt. Drei Zentimeter breite, unbedruckte Papierstreifen von Buchseiten wurden als flacher, horizontal aufgereihter Block in den Einband wieder eingeklebt.
Lesebuch IV
Kunstbibliothek
Für die Serie der Lesebücher I-IV hat Hubertus Gojowczyk verschiedene Bücher in der Mitte des Buchblocks aufgeschlagen und die so entstehende Buchfläche durch die Montage von Material gesperrt. Die Bücher sind dadurch nicht mehr lesbar. Das vierte Lesebuch ist von der Rückseite mit einer industriellen, gestanzten Spanplatte benagelt. Die aufgeschlagenen Buchseiten der Vorderseite sind mit einem schwarzen Papier überklebt, die Schnittkanten des Buches sind schwarz eingefärbt. Aus dem schwarzen Papier ist jeweils eine rechteckige Fläche ausgeschnitten, wodurch der Text der zwei aufgeschlagenen Buchseiten an diesen Stellen lesbar wird. Die zwei Ausschnitte sind jeweils mit vier Holzleisten, Fensterkitt und Plexiglasscheiben wie kleine Fenster umrahmt.
Buchobjekt, Serie 1967
Kunstbibliothek
Dietrich Helms hat für seine Serie von Buchobjekten aus dem Jahr 1967 vorgefundene Versandhauskataloge, Kriminalromane und Telefonbücher bearbeitet. Die Umschläge der Drucksachen wurden von ihm entfernt und durch mehrfaches Falten der einzelnen Seiten der Buchblock in eine zylindrische Form gebogen. Dietrich Helms hat für seine gefalteten Buchobjekte ein "Rezept" aufgeschrieben, dass implizit auch die Möglichkeit der eigenen Anfertigung von solchen Buchobjekten nach seinem Rezept eröffnet: "Man nehme einen Versandhauskatalog, reiße die steifen Einbanddeckel ab, knicke jede Blattseite in der Mitte um und stecke die Außenkante jeweils nach innen fest, man wiederhole dann die Prozedur: knicke jede schon gefaltete Seite noch einmal um und stecke den Außenrand wieder in der Buchmitte fest." (Dietrich Helms 1967)
Buch
Kunstbibliothek
Die Edition mit dem schlichen Titel Buch erschien 1973 in der Edition Carmen Gantzert mit fünfzehn Exemplaren, hier ist es das Exemplar 1. Zwei identisch große Platten aus Buchenholz in einem Karton mit der gedruckten Aufschrift Buch können wie ein geöffnetes Buch aufgestellt werden. Nur in einem der zwei Holzplatten sind eine Vertiefung ausgehoben und die Teile eines zerbrochenen Füllfederhalters eingefügt, um den sich die ausgelaufene Tinte über das Holz ausbreitet. Zur Edition gehört auch eine Broschüre, die hier jedoch fehlt, mit einer Fotografie und folgendem Text: "Das einzige woran er sich erinnerte, war in dem Moment als er die Aufnahme machte gewusst zu haben, warum er sie photographierte. Dieses „warum“, das er seither vergessen hatte. Er musste es gewusst haben, denn er hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht den Ort und das Datum zu notieren, wie er gewöhnlich tat. Nichts schien ihm jetzt weniger verlässlich als diese Evidenz."
Der Spiegel
Kunstbibliothek
Joseph Beuys signierte in einer Auflage von 100 Exemplaren die Zeitschrift Der Spiegel (Ausgabe Nummer 45, Jahrgang 33, November 1979). Die Signatur ist von Hand mit rotem Filzstift vertikal über das eigene fotografische Porträt auf dem Umschlag der Zeitschrift geschrieben.
Goethe Band IV
Kunstbibliothek
Fünf Bände einer Ausgabe des 19. Jahrhunderts von Goethe's Werke wurden von Hubertus Gojowczyk als Serie bearbeitet. Der Buchblock des vierten Bandes wurde von der Rückseite verschraubt. Auf die Vorderseite des Leineneinbandes und in den Buchblock wurden drei Fragmente einer Plastikpuppe montiert, ein angewinkelter Arm und zwei Unterschenkel mit Füßen.
Wilhelm Busch Gesammelte Werke
Kunstbibliothek
Wil Frenken hat das Buch Wilhelm Busch Gesammelte Werke mit schwarzer Druckerfarbe eingefärbt und auf ein großes Baumwolltuch, ein so genanntes Dauneninlet, von allen Seiten abgedruckt: Die Vorder- und Rückseite des Buches, den Buchrücken sowie die drei Schnittkanten des Buchblocks. Das als Druckblock verwendete Buch gehört zu dem Buchobjekt und ist in das Tuch eingeschlagen. Wil Frenken hat für seine druckgraphische Reihe der "Umgebungsdrucke" verschiedenste Gegenstände des Alltags eingefärbt und auf Tuch abgedruckt, dazu zählen Türen, Stühle, Violinen und Bücher.
Landschaftsdossier IX Was fliegt denn da
Kunstbibliothek
1977 erstellte der Künstler Heinz H. R. Decker zehn Landschaftsdossiers in kleinformatigen Leitzordnern zu Themen der Umweltverschmutzung. Im neunten Dossier Was fliegt denn da ist Erde und Gras, gekennzeichnet durch ein aufgemaltes rotes Kreuz, als Probe eingeklebt. Verschieden groß zugeschnittene Fotografien, ein Kompass, ein Notizbuch, eine Vogelfeder, ein Datumsstempel sowie Zeitungsausschnitte zu dem Thema der Pestizide in Pflanzenschutzmitteln sind in Plastiksichthüllen eingeheftet. Die Fotografie eines Buchumschlags verweist auf die Publikation Der stumme Frühling (englischer Titel: Silent Spring) der US-amerikanischen Biologin Rachel Carson, die auch in Deutschlang wegweisend für die Umweltbewegung war.
Je meurs trop
Kunstbibliothek
Auf einen Ziegelstein, auf den die Nummer 221130 eingemeißelt ist, ist ein Zettel mit dem Titel Je meurs trop geklebt und eine bedruckte Buchbinde umgebunden. Auf der Vorderseite der Buchbinde ist das Motto "Une se[a]nsibilté unique au monde (Antonin Artaud)", auf der Rückseite ist das Impressum mit der handschriftlichen Auflagennummer (Exemplar 12/50) gedruckt. Es ist der erste "livre-brique" von Robert Filliou, dem ab dem Jahr 1981 weitere folgen sollten. Bereits 1963 hatte Filliou die Idee, alle Ereignisse eines einzigen Tages zu fotografieren, doch dieses Projekt mit dem Titel "Je meurs trop" (Ich sterbe zu oft) wurde damals nicht umgesetzt. Erst 1977 realisierte er die Edition von 50 Ziegelsteinen, mit einer für Buchwerbung typischen Bundebinde, auf der das werbende Zitat von Antonin Artaud gedruckt ist.
Landschaftsdossier VI Smog
Kunstbibliothek
1977 erstellte der Künstler Heinz H. R. Decker zehn Landschaftsdossiers in kleinformatigen Leitzordnern zu Themen der Umweltverschmutzung. Im sechsten Dossier Smog ist eine Plastikhülle mit Erde und Feinstaub als Probe eingeklammert. Verschieden groß zugeschnittene Fotografien, ein Papiertaschentuch, eine Atemmaske sowie Zeitungsausschnitte zum Thema "Smog", eine durch Emissionen verursachte Luftverschmutzung insbesondere in Großstädten, sind in Plastiksichthüllen eingeheftet.
Ohne Titel
Kunstbibliothek
Das Objekt besteht aus einem farblosen Acrylglasblock, der in einen aufgefundenen chinesischen Buchschuber aus dünnem, rötlichem Karton mit Aufdruck von Schriftzeichen eingeschoben ist. Das Objekt ist nicht beschriftet oder signiert.
Lesebuch III
Kunstbibliothek
Für die Serie der Lesebücher I-IV hat Hubertus Gojowczyk verschiedene Bücher in der Mitte des Buchblocks aufgeschlagen und die so entstehende Buchfläche durch die Montage von Material gesperrt. Die Bücher sind dadurch nicht mehr lesbar. Das dritte Lesebuch ist auf den zwei aufgeschlagenen Seiten jeweils mit vier Holzleisten, über die eine durchsichtige Folie gespannt ist, benagelt. Es entsteht so der Eindruck von zwei sehr flachen und kleinen Schaufenstern in den Buchtext.
Originalsitzbild Kunst
Kunstbibliothek
Seit Beginn der 1960er Jahre entwickelte der Aktionskünstler Otto Dressler, der sich selbst "Verfremder" nannte, performative politische Aktionen, in denen er sich mit den Themen Krieg und Faschismus, Kunst und Kapitalismus auseinandersetzte. Dazu gehören auch seine "Originalsitzbilder" in Schaumstoff wie das blau eingefärbte Buchobjekt mit dem Titel Kunst: "Sitzbilder sind von der Wand befreite Bilder, vom Sockel genommene Plastiken, multiple Objekte, drück-, quetsch- und angreifbar, abwaschbar" (Otto Dressler 1972).
Die Donauquelle
Kunstbibliothek
Das Buch Die Donauquelle erschien 1978 in einer Auflage von 500 Exemplaren, herausgegeben von der Galerie Michael Werner in Köln. Außerhalb der Auflage wurden 50 Exemplare nummeriert und signiert, weitere 25 Exemplare wurden mit einem Originalumschlag versehen. Der Buchdeckel ist hier an der Vorder- und an der Rückseite in einer Mischtechnik mit Baumrinde beklebt und mit brauner, weißer und blauer Ölfarbe bemalt. Auf der Vorderseite ist der Titel von Hand geschrieben.
Originalsitzbild Kunst
Kunstbibliothek
Seit Beginn der 1960er Jahre entwickelte der Aktionskünstler Otto Dressler, der sich selbst "Verfremder" nannte, performative politische Aktionen, in denen er sich mit den Themen Krieg und Faschismus, Kunst und Kapitalismus auseinandersetzte. Dazu gehören auch seine "Originalsitzbilder" in Schaumstoff wie das rot eingefärbte Buchobjekt mit dem Titel Kunst: "Sitzbilder sind von der Wand befreite Bilder, vom Sockel genommene Plastiken, multiple Objekte, drück-, quetsch- und angreifbar, abwaschbar" (Otto Dressler 1972).
Livre brûlé et à brûler
Kunstbibliothek
In ein Pariser Telefonbuch aus dem Jahr 1966 sind Aluminiumfolien eingelegt und Streichhölzer in verschiedenen Größen sowie Feuerwerkskörper und Wunderkerzen in seriellen Reihen collagiert. Einzelne Buchseiten sind rot oder schwarz eingefärbt, verbrannt, verkohlt oder versengt. Es sind verschiedene Techniken des Verbrennens erkennbar, die das Künstlerbuch in seinem strukturellen Aufbau kennzeichnen. Bernard Aubertin nahm nach seinem Studium der Malerei in Paris und der Begegnung mit Yves Klein von 1961 bis 1970 an den Demonstrationen und Publikationen der Künstlergruppe ZERO teil, in diesen Jahren entstanden auch seine ersten Feuerbilder und verbrannten Bücher, die Livres brûlés.
Goethe Band V
Kunstbibliothek
Fünf Bände einer Ausgabe des 19. Jahrhunderts von Goethe's Werke wurden von Hubertus Gojowczyk als Serie bearbeitet. Der Buchblock des fünften Bandes wurde von der Rückseite vernagelt. Auf die Vorderseite des Leineneinbandes wurden ein Fragment einer Plastikpuppe, ein in die Fläche gefaltetes Gesicht, und zwei Bruchstücke eines Zollstocks montiert.
Landschaftsdossier VII Manfredonia
Kunstbibliothek
1977 erstellte der Künstler Heinz H. R. Decker zehn Landschaftsdossiers in kleinformatigen Leitzordnern zu Themen der Umweltverschmutzung. Im siebten Dossier Manfredonia ist eine Plastikhülle mit weißem Pulver und Pflanzenstengeln als Probe eingeklammert, dazu ist eine Filmdose aus Metall eingeklebt. Verschieden groß zugeschnittene Fotografien, ein entrollter Filmstreifen, Pflanzenstengel sowie Zeitungsausschnitte zu dem Thema des Unglücks im Chemiewerk Anic bei Manfredonia (Apulien) sind in Plastiksichthüllen eingeheftet. Im Chemiewerk Anic waren große Mengen giftiges Arsentrioxid (Arsenik) entwichen und verseuchten ein Gebiet von etwa 15 Quadratkilometern zwischen der Küste und dem Gargano-Gebirge.
Goethe Band I
Kunstbibliothek
Fünf Bände einer Ausgabe des 19. Jahrhunderts von Goethe's Werke wurden von Hubertus Gojowczyk als Serie bearbeitet. Der Buchblock des ersten Bandes wurde vernagelt und von vorne im Inneren versengt und ausgehöhlt. Aus der Vorderseite des Leineneinbandes wurde eine rechteckige Fläche ausgeschnitten und mit Kreppband umklebt. In dieses Sichtfenster des verbrannten Buchblockes wurde das Fragment einer Plastikpuppe, das Gesicht mit gespitztem Mund und geschlossenen Augen, montiert.
Medienkoffer
Kunstbibliothek
Der Medienkoffer des Bildhauers Gottfried Bechtold war erstmals auf der documenta 5 (1972) in Kassel zu sehen. Es finden sich darin verschiedenste Medien, die seine Reise nach Kassel thematisieren: ein Tonband mit Fahrgeräuschen, ein Super-8-Film und ein Videoband, dazu noch zwölf Diapositive mit Ausstellungsaufnahmen, dreizehn schwarzweiße Fotografien von der Abreise und ein Portfolio von Dokumenten (vor allem Strafzettel) in einem Ordner. Der Ordner ist rückseitig mit grünem Velours und vorderseitig mit Dachpappe und weißer Farbe als Bild von „Straßenasphalt“ überzogen, darin sind die sechzehn Xerokopien in Plastikhüllen eingeheftet. Der Medienkoffer ist in einer Auflage von 11 Exemplaren erschienen, das ist das Exemplar 11.
Pocket Book
Kunstbibliothek
Das Buchobjekt von Alice Kochs (eigentlich Alice Schorbach) besteht aus einem Einband, überzogen mit einem hellen Baumwollstoff, in den eine Stofftasche eingenäht ist. In die Tasche ist ein gefaltetes Tuch eingelegt, auf das in der Mitte die Worte "Read It" in zwei Spalten zu acht Zeilen gedruckt sind. Es ist der Prototyp einer nicht realisierten Auflage.
Buchobjekt, Serie 1967
Kunstbibliothek
Dietrich Helms hat für seine Serie von Buchobjekten aus dem Jahr 1967 vorgefundene Versandhauskataloge, Kriminalromane und Telefonbücher bearbeitet. Die Umschläge der Drucksachen wurden von ihm entfernt und durch mehrfaches Falten der einzelnen Seiten der Buchblock in eine zylindrische Form gebogen. Dietrich Helms hat für seine gefalteten Buchobjekte ein "Rezept" aufgeschrieben, dass implizit auch die Möglichkeit der eigenen Anfertigung von solchen Buchobjekten nach seinem Rezept eröffnet: "Man nehme einen Versandhauskatalog, reiße die steifen Einbanddeckel ab, knicke jede Blattseite in der Mitte um und stecke die Außenkante jeweils nach innen fest, man wiederhole dann die Prozedur: knicke jede schon gefaltete Seite noch einmal um und stecke den Außenrand wieder in der Buchmitte fest." (Dietrich Helms 1967)
Soft Story (1)
Kunstbibliothek
Das "weiche" Buchobjekt von Alice Kochs (eigentlich Alice Schorbach) besteht aus einem Einband, überzogen mit rosafarbener Folie aus Kunststoff. Die Innenseiten sind mit Schaumstoff beklebt und ein quadratisches Schaumstoffobjekt, das in rosafarbener Folie vernäht wurde, ist eingelegt worden. Im Verlag von Rolf Kuhn sind 30 Exemplare erschienen, hier ist es die Nummer 5.