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Objekttyp: Dirham (Kupfermünze)
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Dirham des aiyubidischen Kalifen al-Adil Abu Bakr, der von 596 H./1199 bis 615 H./1218 regierte. Auf der Vorderseite finden sich das Glaubensbekenntnis in einem Perlkreis, auf der Rückseite der Kalifenname sowie die Prägeangeben. Die Münzstätte ist Damaskus (Syrien), das Prägedatum 599 H./1203. Als Dirham werden islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Münze aus einer Kupferlegierung. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Kutb ad-Din Il-Ghazi II., der von 1176 – 1184 regierte. Die Vorderseite ist nach einem Porträt des römischen Kaisers Konstantin gestaltet. Eine vergleichbare Münze ist I. 1989.22. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham des zangidischen Herrschers Saif ad-Din Ghazi II., der von 565-576H./1169-80 regierte Die Vorderseite der Münze zeigt ein Porträt im Dreiviertelprofil mit langen flatternden Haaren. Über der Stirn schweben zwei kleine Engel, die gekreuzte Stäbe oder Fackeln halten. Münzstätte ist die Stadt Mosul (Irak), Prägedatum das Jahr 566 H./1170. Eine vergleichbare Münze mit dem Prägedatum des folgenden Jahres ist I. 1989.28. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Nasir ad-Din Artuk Arslan, der von 1200 – 1239 regierte. Die Vorderseite ist wohl nach Münzen des seleukidischen Kaisers Antiochus VII. gestaltet. Zusätzlich werden der aiyubidische Sultan al-Kamil Muhammad und der abbasidische Kalif an-Nasir li-Din Allah erwähnt. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr ist 620 H./1223-4. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham stammt aus der Regierungszeit des abbasidischen Kalifen al-Mansur, der von 136 H./754 bis 158 H./775 regierte. Die Vorderseite zeigt das muslimische Glaubensbekenntnis. Die Münzstätte ist Aleppo, das Prägejahr 146 H./763. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Dirham aus der Zeit des abbasidischen Kalifen al-Mansur, der von 136 H./754 bis 158 H./775 regierte. Auf der Vorderseite befindet sich das Glaubensbekenntnis, auf der Rückseite eine seltene Schreibweise des Prophetennamen Muhammad. Münzstätte und Prägedatum fehlen. Als Dirham werden islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Hasankeyf unter Nur ad-Din Muhammad, der von 1175 – 1185 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt einen thronenden Herrscher, der in seiner rechten Hand eine Weltkugel hält. Über ihm schweben zwei Engel. Zusätzlich ist der abbasidische Kalif an-Nasir li-Din Allah erwähnt. Die Münzstätte ist vermutet Hasankeyf (Türkei); das Prägejahr ist 576 H./1180-1. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um den Kupferdirham des artuqidischen Herrschers Nadschm ad-Din Alpi, der von 1152 bis 1176 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt ein nach rechts gewandtes Herrscherporträt in einem Perlenkranz, das auf Münzen des seleukidischen Königs Antiochus VII. aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert zurückgeht. Als Münzstätte gilt die Stadt Mardin (Türkei); das Prägedatum fehlt. Eine vergleichbare Münze des Vorgängers Husam ad-Din Timurtasch ist I. 1889.18. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um den Kupferdirham des artuqidischen Herrschers Husam ad-Din Timurtasch, der von 1122 bis 1152 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt ein nach rechts gewandtes Herrscherporträt in einem Perlenkranz, das auf Münzen des seleukidischen Königs Antiochus VII. aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert zurückgeht. Als Münzstätte gilt die Stadt Mardin (Türkei); das Prägedatum fehlt. Eine vergleichbare Münze des Nachfolgers Nadschm ad-Din Alpi ist I. 1889.19. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Hasankeyf und Amida unter Rukn ad-Din Maudud, der von 1222 – 1232 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt ein Porträt im Dreiviertelprofil mit langen flatternden Haaren. Über der Stirn schweben zwei kleine Engel, die gekreuzte Stäbe oder Fackeln halten. Eine vergleichbare Münze aus Mosul ist I. 1989.28. Die Münzstätte ist Amida (Diyarbakir, Türkei); das Prägejahr ist 560 H./1164-5. Eine vergleichbare Münze mit dem Prägedatum des Jahres 566 H./ 1170-1 ist I. 5/64 a sowie ein Exemplar des folgenden Jahres aus Mosul I. 1989.28. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Nasir ad-Din Artuk Arslan, der von 1200 – 1239 regierte. Die Vorderseite zeigt frontal einen Herrscher, der im Schneidersitz auf einem Thron sitzt und in seiner Linken eine Weltkugel hält. Der rechte Arm ist aufgestützt. Zusätzlich erscheinen die Namen des aiyubidischen Sultans al-Kamil Muhammad sowie des abbasidischen Kalifen al-Mustansir billah. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr ist 628 H./1230-1. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um den Kupferdirham des artuqidischen Herrschers Nadschm ad-Din Alpi, der von 1152 bis 1176 regierte. Auf der Vorderseite der Münze sind zwei einander zugewandte Herrscherporträts nach dem Vorbild des seleukidischen Königs Antiochus VII. aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert dargestellt. Die Rückseite zeigt nach dem Vorbild byzantinischer Münzen die Krönung des Kaisers Romanos III. (1028-34) durch die Gottesmutter. Als Münzstätte gilt die Stadt Mardin (Türkei); das Prägedatum fehlt. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Kutb ad-Din Il-Ghazi II., der von 1176 – 1184 regierte. Die Vorderseite ist nach einem Porträt des römischen Kaisers Konstantin gestaltet. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr fehlt. Eine vergleichbare Münze ist I. 5/64 b. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham des zangidischen Herrschers Saif ad-Din Ghazi II., der von 565H./1169 bis 576H./1180 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt ein Porträt im Dreiviertelprofil mit langen flatternden Haaren. Über der Stirn schweben zwei kleine Engel, die gekreuzte Stäbe oder Fackeln halten. Münzstätte ist wohl die Stadt Mosul (Irak), Prägedatum das Jahr 567 H./1171-2. Eine vergleichbare Münze mit dem Prägedatum des vorigen Jahres ist I. 5/64 a sowie ein Exemplar aus Hasankeyf I. 1989.26. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Hasankeyf und Amida unter Rukn ad-Din Maudud, der von 1222 – 1232 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt einen Doppeladler mit ausgebreiteten Flügeln. Zusätzlich sind die aiyubidischen Sultane von Mesopotamien, al-Aschraf Musa, und Ägypten, al-Kamil Muhammad, sowie der abbasidische Kalif an-Nasir li-Din Allah erwähnt. Die Münzstätte ist Amida (Diyarbakir, Türkei); das Prägejahr ist 560 H./1164-5. Eine vergleichbare Münze, vermutlich aus dem Jahr 566 H./ 1170-1, aus Sindschar ist I. 1986.247. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Saltukiden von Erzurum unter Izz ad-Din Saltuk II. ibn ʿAli, der von 1132 – 1168 regierte. Die Vorderseite zeigt zwei stehende Figuren nach Münzen des byzantinischen Kaisers Johannes II. Komnenus, die ihn zusammen mit dem Heiligen Georg zeigen. Die Münzstätte ist Erzurum (Türkei), das Prägejahr fehlt. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Saltukiden von Erzurum unter Nasir ad-Din Muhammad, der von 1168 - 1191 regierte. Die Vorderseite zeigt einen nach links gewandten Reiter. Die Münzstätte ist nicht angegeben, das Prägejahr ist 585 H./1189. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham des zangidischen Atabeg (Berater) von Mosul, Nasir ad-Din Mahmud, der von 1219 bis 1234 herrschte. Die Vorderseite zeigt eine personifizierte Darstellung des Mondes: eine frontal gesehene Person im Schneidersitz hält eine große Mondsichel vor sich. Zusätzlich sind auch die Namen des aiyubidischen Sultans von Ägypten, al-Kamil Muhammad, des aiyubidischen Sultanss von Mesopotamien, al-Aschraf Musa, sowie des abbasidischen Kalifen an-Nasir li-Din Allah angegeben. Die Münzstätte ist Mosul, das Prägedatum 627 H./1229-30. Eine vergleichbare Münze ohne Jahresangabe ist I. 1986.243. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham des zangidischen Herrschers Izz ad-Din Masʿud, der von 565H./1180 bis 576H./1193 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt das nach links gewandte Porträt der behelmten griechischen Göttin Athena. Dieses ist gestaltet nach dem Vorbild von Goldmünzen aus der Zeit Alexanders des Großen, der von 336 -323 v. Chr. regierte. Zusätzlich erscheint der Name des abbasidischen Kalifen an-Nasir li-Din Allah. Münzstätte ist Dschazirat ibn Umar (Cizre, Türkei), Prägedatum das Jahr 577 H./1181-2. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Husam ad-Din Yuluk Arslan, der von 1184 – 1201 regierte. Die Vorderseite zeigt eine Figurengruppe aus vier Personen: in der Mitte ist eine sitzende Frau (?) zu erkennen, umgeben von drei stehenden Personen. Zusätzlich erscheinen die Namen des aiyubidischen Sultans al-Adil Abu Bakr sowie des abbasidischen Kalifen an-Nasir li-Din Allah. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr ist 590 H./1193-4. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Husam ad-Din Yuluk Arslan, der von 1184 – 1201 regierte. Die Vorderseite zeigt eine Büste mit dem Gesicht en face; die Figur trägt eine Krone sowie einen Umhang oder Mantel. Möglicherweise handelt es sich um ein Herrscherporträt. Zusätzlich erscheint der Name des aiyubidischen Sultans Saladin. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr ist 582 H./1186-7. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Zangiden von al Dhazira unter Muʾizz ad-Din Sandscharschah, der von 1180 – 1209 regierte. Die Vorderseite zeigt das zangidische Siegel (Tamgha) in einem Vielpass sowie als Beischrift den Namen des abbasidischen Kalifen an-Nasir li-Din Allah. Die Münzstätte ist al-Dschazira (Irak, Syrien, Türkei), das Prägejahr 601 H./1204-5. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Dirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Nadschm ad-Din Alpi, der von 547 H./1152 – 572 H./ 1176 regierte. Die Vorderseite zeigt ein Doppelporträt en face, die Rückseite einen Kopf mit auffallenden Locken. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr ist zwischen 559 H./1164 und 565 H./1170 anzusetzen. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Zangiden von Sindschar unter Kutb ad-Din Muhammad ibn Zangi, der von 1197 – 1219 regierte. Die Vorderseite ist nach einem Porträt des römischen Kaisers Caracalla mit Keule und Schild gestaltet. Die Münzstätte ist Sindschar (Irak), das Prägejahr 596 H./1199-1200. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um den Kupferdirham des artuqidischen Herrschers Nasir ad-Din Artuk Arslan. Die Vorderseite der Münze zeigt ein rundes Gesicht en face, umgeben vom Namen des rumseldschukischen Sultans ʿAlaʾad-Din Kaikubad. Darüber hinaus erscheint auch der Name des abbasidischen Kalifen al-Mustansir billah. Als Münzstätte ist die Stadt Mardin (Türkei) angegeben sowie das Jahr 634 H./1236-7. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham eines zangidischen Herrschers von Sindschar (Irak), die zwischen 1171 und 1220 an der Macht waren. Die Vorderseite der stark abgeriebenen Münze zeigt einen Doppeladler mit ausgebreiteten Flügeln. Münzstätte ist Sindschar; als Prägejahr wird 566 H./ 1171 angenommen. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um den Kupferdirham eines vermutlich aiyubidischen Herrschers. Die Vorderseite der stark abgeriebenen Münze zeigt eine sitzende Figur. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham des zangidischen Atabeg (Berater) von Mosul, Nasir ad-Din Mahmud, der von 1219 bis 1234 herrschte. Die Vorderseite zeigt eine personifizierte Darstellung des Mondes: eine frontal gesehene Person im Schneidersitz hält eine große Mondsichel vor sich. Die Münzstätte ist Mosul, das Prägedatum fehlt. Eine vergleichbare Münze des Jahres 627 H./1229-30 ist I. 1889.19. Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.