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Objekttyp: Drachme (Silbermünze)
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Silbermünze. Die Drachme zeigt den sasanidischen Großkönig Narseh, der von 293 bis 303 regierte. Die Vorderseite zeigt die Büste des Herrschers mit seiner individuellen Krone aus einem Stirnreif mit langen Binden und reichem Schmuck. Auf der Rückseite ist ein Feueraltar mit zwei flankierenden Figuren, wohl Priestern, abgebildet.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Silbermünze. Die Drachme zeigt den sasanidischen Großkönig Shapur II, der von 309 bis 379 regierte. Die Vorderseite zeigt die Büste des Herrschers mit seiner individuellen Krone aus einem Stirnreif mit langen Binden und einem Tuch, das die Haare und die Locken im Nacken bedeckt. Auf der Rückseite ist ein Feueraltar mit zwei flankierenden Figuren, wohl Priestern, abgebildet.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Silbermünze. Es handelt sich um eine Silberdrachme des sasanidischen Großkönigs Chusrau II, der von 590 bis 628 herrschte. Die Vorderseite zeigt die Büste des Königs mit seiner eigenen geflügelten Krone in einem doppelten Perlkreis. Auf der Rückseite ist in einem dreifachen Kreis ein Feueraltar abgebildet, der von zwei stehenden Priestern flankiert wird. Das Prägedatum ist sein 30. Regierungsjahr, 621. Die Münzstätte ist Rey.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Silbermünze. Es handelt sich um eine Drachme des Sasanidenkönigs Kavad I, der zweimal zwischen 488 und 531 regierte. Die Vorderseite zeigt sein Portrait, die Rückseite einen Feueraltar. Die Münze stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Silbermünze. Es handelt sich um eine Drachme des Sasanidenkönigs Peroz I, der von 459 bis 484 regierte. Die Vorderseite zeigt sein Portrait, die Rückseite einen Feueraltar. Die Münze stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Silbermünze. Es handelt sich um eine Drachme des Sasanidenkönigs Peroz I, der von 459 bis 484 regierte. Die Vorderseite zeigt sein Portrait, die Rückseite einen Feueraltar. In zwei Teile zerbrochen. Die Münze stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Silbermünze. Die Drachme zeigt den sasanidischen Großkönig Shapur II, der von 309 bis 379 regierte. Die Vorderseite zeigt die Büste des Herrschers mit seiner individuellen Krone. Diese besteht aus einem Stirnreif mit langen Binden und einem Tuch, das die Haare und die Locken im Nacken bedeckt. Auf der Rückseite ist ein Feueraltar mit zwei flankierenden Figuren, wohl Priestern, abgebildet. Feuer und Feueraltäre spielen eine zentrale Rolle im Zoroastrismus, der unter den Sasaniden zur Staatsreligion erhoben wurde.