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Objekttyp: Füllung (Minbar)
Museum für Islamische Kunst
Füllungsbrett, vielleicht aus einer Kanzel (Minbar) aus Holz. Die symmetrische Komposition besteht aus einem zehnstrahligen Stern im Zentrum, der mit mehreren Rankenwerken verflochten ist und eine Blüte in seiner Mitte aufweist. Die Blüte ist von Gabelblättern flankiert. Das Blattrankenwerk, welches den Stern umgibt, ist von einem einfachen, flachen, gerieften Rahmen umfasst. Stilistisch hat das Brett Ähnlichkeit mit den Füllungsbrettern des Minbars der ʿAmr Moschee in Qus in Oberägypten, weshalb vermutet wird, dass dieses Stück ebenfalls aus Qus stammen könnte.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
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Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
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Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wahrscheinlich aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht sicher ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Oktogonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten, Palmettblättern und eine Rosette zu erkennen. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Oktogonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Holzfüllung aus einem Minbar (Kanzel), der sich in der Ibn-Tulun-Moschee in Kairo befand. Auf verschiedenen Ebenen sind mehrere Rankensysteme mit Palmetten und Palmettblättern zu erkennen. Die dunkle Farbe ist durch einen im 19. Jahrhundert hinzugefügten Wachsüberzug entstanden, wobei auch die Rahmung wohl aus dieser Zeit stammt. Das Objekt gehörte mit einer Reihe weiterer ähnlicher Objekte (I.627- I.633, I.636 I.663-I.666, I.5617) zu einem Minbar, der als Ladjin-Minbar bekannt ist. Hunderte von polygonalen Füllungen dekorierten seine zwei Seiten und bildeten somit ein geometrisches Muster. Einige dieser Stücke weisen Farbreste auf, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine originale, oder später hinzugefügte Bemalung handelt. Nach der Restaurierung der Moschee hatte der mamlukische Sultan al-Mansur Ladjin (gest. 1299), den Minbar gestiftet. Eine Inschrift wies seinen Namen mitsamt Erbauungsdatum auf.