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Objekttyp: Fals (Kupfermünze)
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham des mamlukischen Sultans Aschraf Nasir ad-Din Schaban II., der von 764 H./1363 bis 778 H./1377 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt einen nach rechts gewandten Löwen in einem Kreis. Münzstätte ist Hama (Syrien), das Prägedatum fehlt. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich vom römischen Follis ab, einer versilberten Kupfermünze.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferfals des mamlukischen Sultans Mansur ad-Din Abu Bakr, der im Jahr 741 H./1341 für zwei Monate regierte. Münzstätte ist Damaskus (Syrien), das Prägedatum 741 H./1341. Gefunden wurde die Münze in Jordanien. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich vom römischen Follis ab, einer versilberten Kupfermünze.
Museum für Islamische Kunst
Geprägter Fals aus Kupfer. Die Vorderseite zeigt den stehenden Kalifen in Frontalansicht, der die rechte Hand auf den Griff seines Schwertes gelegt hat. Auf der Rückseite ist ein längliches Symbol auf einem dreistufigen Sockel zu sehen, das aus einem umstilisierten Kreuz gebildet ist. Derartige Münzen mit bildlichen Darstellungen nach byzantinischen und persischen Vorbildern wurden in der Frühzeit des Islam geprägt, bevor man zu rein inschriftlichen Münzen überging. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der römischen Münze Follis ab.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Kupfermünze. Der Fals wurde unter dem rumseldschukischen Herrscher Rukn ad-Din Sulaiman Schah geprägt, der von 592 H./1196 bis 600 H./1204 regierte. Die Vorderseite zeigt einen nach rechts gewandten Reiter, der einen Streitkolben geschultert hat. Die Münzstätte ist nicht angegeben, das Prägedatum ist 596 H./1200. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich vom römischen Follis ab, einer versilberten Kupfermünze.
Museum für Islamische Kunst
Geprägte Kupfermünze. Der Fals gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Nasir ad-Din Artuk Arslan, der von 597 H./1200 – 637 H./ 1239 regierte. Die Vorderseite zeigt einen nach links gewandten Löwen, auf dem eine Person mit erhobenem Arm reitet. Die Münzstätte ist Mardin (Türkei); das Prägejahr ist 606 H./1208-9. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der römischen Münze Follis ab, einer versilberten Kupfermünze.
Museum für Islamische Kunst
Geprägter Fals aus Kupfer. Nachdem in der Frühzeit des Islam Münzen mit bildlichen Darstellungen nach byzantinischen und persischen Vorbildern geprägt worden waren, ging man ab dem Ende des Jahrhunderts zu inschriftlichen Münzen über. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der römischen Münze Follis ab.
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Geprägte Kupfermünze. Der Fals wurde im 16. Jahrhundert unter osmanischer Herrschaft geprägt. Die Münzstätte ist Misr, „Ägypten“; das Prägejahr fehlt. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der römischen Münze Follis ab, einer versilberten Kupfermünze.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Fals des aiyubidischen Emirs az-Zahir Ghazi mit der Münzstätte Aleppo. Ohne Jahresangabe; vermutet wird der Zeitraum zwischen 603-612H./1207-1215/6. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der römischen Münze Follis ab.
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Geprägte Kupfermünze. Es handelt sich um einen Kupferdirham des zangidischen Herrschers al-Malik as-Salih Isma‘il, der von 565H./1180 bis 576H./1193 regierte. Die Vorderseite der Münze zeigt das nach rechts gewandte Porträt nach römischem Vorbild. Münzstätte ist Aleppo (Syrien), Prägedatum das Jahr 571 H./1175. Als Fals werden islamische Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich vom römischen Follis ab, einer versilberten Kupfermünze.