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Objekttyp: Federkopfschmuck
Ethnologisches Museum
Karteikarte : Federkopfschmuck, aus weißen Reiherfedern; Federn an den Spitzen beschnitten.
Ethnologisches Museum
Karteikarte : Federkopfschmuck, weiße Federn des weißen Reihers an der Basis umgeknickt und auf einen ybyrá - Faden gebunden; das ganze zu einem Bündel vereinigt und zusammgebunden.
Ethnologisches Museum
Federkopfschmuck mit Nackenbehang, von Frauen und Männern zu festlichen Anlässen getragen ("Wazpala"). Der Kopfschmuck besteht aus einem Kranz aus großen gelben und blauroten Federn, die um ein kreisförmiges Pflanzengeflecht aus Buritifasern gebunden sind. Daran ist auch der fächerförmige Nackenbehang befestigt, der aus unterschiedlichen schwarzen Federn (z.T. mit weiß) und braun gemusterten Federn besteht. gelbe Federn: Rcongo oder Japu blaurote Federn: Arara schwarze Federn (Nackenbehang): Mutum (Zitat Karte) Karteikarte : Federkopfschmuck mit Nackenbehang
Ethnologisches Museum
Federkopfschmuck aneinandergereihte gelbe Federn an dickem Baumwollfaden. In der Mitte zwei lange, rote Federn. Karteikarte : Federkopfschmuck
Ethnologisches Museum
Der Kopfschmuck besteht aus einem Kranz aus großen weißen und kleinen schwarzen, gelben und roten Federn, die um ein kreisförmiges Pflanzengeflecht aus Buriti-Fasern gebunden sind. An diesen ist auch der fächerförmige Nackenbehang befestigt, der aus schwarzen Federn mit hellen Enden besteht. (S. Karteikarte ) Karteikarte : Federkopfschmuck mit Nackenbehang