46 Ergebnisse
Objekttyp: Fingerring (Schmuck)
Fingerring mit eingraviertem Anker
Antikensammlung
(Verbleib des Objektes unklar); alte Aufanhme aus Sammlungsarchiv zeigt möglicherweise das Objekt.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Identifizierung mit dem abgebildeten Objekt unsicher. (NF)
Fingerring mit zwei ganz rohen Figuren
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Identifizierung scheint unzweifelhaft. (NF)
Fingerring mit Punkten und undeutlichen Zeichen verziert
Antikensammlung
(Verbleib des Objektes unklar); alte Aufanhme aus Sammlungsarchiv zeigt möglicherweise das Objekt.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Identifizierung mit dem abgebildeten Objekt unsicher. (NF)
Bronzemedaillon in silberner Ringfassung
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufanhme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Fr. gibt kein Maß an. Herkunft aus Slg. von Stosch ergibt sich aus der älteren Literatur. Positive Ausgüsse von Vorder- und Rückseite in einer Daktyliothek in Bonn erhalten; vgl. Lit. Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Fingerring (?) mit Schloss in Form eines umgelegten Bands
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Das fehlende Objekt ist vielleicht mit dem in den 1970er Jahren auf der Museumsinsel aus dem Altbestand nachinventarisierten Ring Inv. 33253 (kein Fingerring!) identisch. Identifizierung unsicher! (NF)
Fingerring mit zwei ineinander gelegten Händen
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv zeigt vielleicht dieses Objekt.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Identifizierung unsicher. (NF)
Fingerring mit einem quergestellten X
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv zeigt vielleicht dieses Objekt.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Identifizierung mit dem abgebildeten Objekt unsicher. (NF)
Fingerring mit Zahl XXVI(?)
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus dem Sammlungsarchiv zeigt vermutlich dieses Objekt.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Identifizierung mit dem abgebildeten Objekt unsicher. (NF)
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Ring aus Eisen mit graviertem/ziseliertem Dekor. Der offene Ring mündet in einem länglichen Drachenkopf mit aufgerissenem Maul und vorstehender Zunge; das andere Ende ist abgerundet. Die Details des Drachenkopfes sind durch Gravuren betont. Der Ring ist zerbrochen.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der Ring mit breitem Schild gehört in die Gruppe der Bogenschützenringe. Er wurde auf dem Daumen getragen und sollte diesen beim Schießen schützen. Der Ring stammt aus den Anfang des 20. Jahrhunderts durchgeführten Ausgrabungen in Baalbek.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der als schmaler Steg geformte Ring ist mit einer quadratischen Kopfplatte versehen, in die drei Kreisaugenmotive graviert sind. Der Ring stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der kleine Ring ist an der Schauseite schildförmig verbreitert. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der einfache Ring hat einen D-förmigen Querschnitt und ist unverziert. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Ring aus einer Kupferlegierung. Der ovale Ring besteht aus einem offenen Reif mit rautenförmigem Querschnitt. Es ist nicht eindeutig, ob es sich dabei um einen Finger- oder Ohrring handelt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der Ring besteht aus einem sehr dünnen Reif, der am Ansatz zu einer kleinen würfelförmigen Verzierung gebrochen ist. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der Ring besteht aus einem glatten Reif mit D-förmigem Querschnitt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der Ring besteht aus einem glatten Reif mit ovalem Querschnitt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der große Ring besteht aus einem tordierten (?) Reif mit D-förmigem Querschnitt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der kleine Ring besteht aus einem glatten Reif mit rundem Querschnitt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der Ring besteht aus einem glatten Reif mit D-förmigem Querschnitt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der kleine Ring hat eine verbreiterte rechteckige Schmuckplatte, die unverziert ist. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der sehr schmale kleine Ring hat einen schnallenförmigen Verschluss. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der kleine Ring hat eine ovale, unverzierte Schmuckplatte. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der Ring besteht aus einem glatten Reif mit rundem Querschnitt und mehreren Verdickungen; er ist gebrochen und stark korrodiert. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Stark korrodierter, gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der kleine Ring hat eine verbreiterte vorkragende Schmuckplatte. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der kleine Ring hat eine längliche sechseckige Schmuckplatte, die schräg in einem Rautenmuster geritzt ist. Ein kleines Stückchen des Reifens ist ausgebrochen. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Fingerring aus einer Kupferlegierung. Der Ring besteht aus einem einfachen Reif mit D-förmigem Querschnitt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Ring aus einer Kupferlegierung, der ursprünglich einen nicht mehr erhaltenen Stein umfasst hatte; korrodiert. Der Ring wurde während der Ausgrabungen der Paläste von ar-Raqqa gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Fingerring aus Gold mit gefasstem Türkis. Der Fingerring hat einen langen, leicht einziehenden Hals. Dieser weitet sich zu einer Fassung für einen ovalen, glänzend polierten Türkis mit dunklen Einschlüssen. Die kantigen Konturen des Ringes, der lange Hals und die Form der abknickenden Schulter sind charakteristisch für Ringe aus dem Iran. Sie waren bereits seit der Partherzeit (3. Jahrhundert v. Chr. – 3. Jahrhundert n. Chr.) beliebt, wie Grabungsfunde zeigen. Große Türkisvorkommen sind aus der Gegend von Nischapur (Iran) bekannt. Türkisschmuck war sehr beliebt und wird bis heute häufig als Amulett getragen, da man sich von ihm apotropäische (übelabwehrende) Kräfte versprach, etwa gegen den bösen Blick.