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Objekttyp: Fragment (Beschlag)
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen, flachen Beschlagplatte aus Bein oder Elfenbein. Die Platte zeigt eine leicht reliefierte Spiralranke mit Blättern, die aus einer bauchigen Vase entspringt. Die Komposition wird von einem flachen Rahmen eingefasst. Zwei Bohrlöcher, die womöglich zur Befestigung der Platte dienten sind an einer Ecke sichtbar. Ähnliche Motive sind vor allem an der Mschatta-Fassade (I. 6163) wiederzufinden und sowohl aus der vorislamischen Zeit, als auch aus dem umaiyadischen Syrien und Ägypten bekannt. Vergl. I.4498, I. 5892, I.5894. Ursprünglich haben diese Platten wohl Möbel verziert.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen Beschlagplatte aus Elfenbein oder Bein. Das Fragment zeigt eine leicht reliefierte Weinranke, die von einem dünnen flachen Rahmen umfasst wird. Die Bohrlöcher welche wahrscheinlich zur Befestigung des Beschlags diente sind sichtbar. Diese Art von Beschlägen verzierten wohl Holzobjekte wie Möbel und Kästen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen Beschlagplatte aus Elfenbein oder Bein. Das Fragment zeigt ein leicht reliefiertes Weinrankenmotiv, das von einem dünnen flachen Rahmen umfasst wird. Das Bohrloch welches wahrscheinlich zur Befestigung des Beschlags diente ist sichtbar. Diese Art von Beschlägen verzierten wohl Holzobjekte wie Möbel und Kästen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen Beschlagplatte aus Elfenbein oder Bein. Das Fragment zeigt zwei leicht reliefierte ineinander verflochtene Weinranken, die von einem dünnen flachen Rahmen umfasst werden. Das Bohrloch, welches wahrscheinlich zur Befestigung des Beschlags diente ist sichtbar. Diese Art von Beschlägen verzierten wohl Holzobjekte wie Möbel und Kästen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen Beschlagplatte aus Elfenbein oder Bein. Das Fragment zeigt ein leicht reliefiertes Blattrankenmotiv, das von einem dünnen flachen Rahmen umfasst wird. Die Bohrlöcher, welche wahrscheinlich zur Befestigung des Beschlags dienten sind sichtbar. Diese Art von Beschlägen verzierten wohl Holzobjekte wie Möbel und Kästen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen Beschlagplatte aus Elfenbein oder Bein. Das Fragment zeigt ein leicht reliefiertes Weinrankenmotiv, das von einem dünnen flachen Rahmen umfasst wird. Das Bohrloch welches wahrscheinlich zur Befestigung des Beschlags diente ist sichtbar. Diese Art von Beschlägen verzierten wohl Holzobjekte wie Möbel und Kästen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen Beschlagplatte aus Elfenbein oder Bein. Das Fragment zeigt eine leicht reliefierte Weinranke mit Trauben, die von einem dünnen flachen Rahmen umfasst wird. Das Bohrloch welches zur Befestigung des Beschlags diente ist erkennbar. Diese Art von Beschlägen verzierten wohl Holzobjekte wie Möbel und Kästen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer dünnen Beschlagplatte aus Elfenbein oder Bein. Das Fragment zeigt zwei leicht reliefierte verflochtene Blattranken, die von einem dünnen flachen Rahmen umfasst werden. Diese Art von Beschlägen verzierten wohl Holzobjekte wie Möbel und Kästen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer rechteckigen Reliefplatte aus Bein oder Elfenbein. Das Fragment zeigt eine symmetrisch angeordnete Spiralranke in endlosem Rapport, die aus einer Vase entspringt. Weinblätter sind an den Enden der Seitentriebe zu erkennen. Der Sockelstreifen ist mit zwei Wellenlinien markiert. Ein gleiches Muster ist auf einer Elfenbeindose (MSB 2977) wiedergegeben. Ähnliche Motive sind vor allem an der Mschatta-Fassade (I. 6163) wiederzufinden und sowohl aus der vorislamischen Zeit, als auch aus dem umaiyadischen Syrien und Ägypten bekannt. Vergl. I.4498, I. 5892, I.5894. Ursprünglich haben diese Platten wohl Möbel verziert.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer rechteckigen Reliefplatte aus Elfenbein. Das Fragment zeigt eine Weinranke, die aus einer Vase entspringt. Das zu erkennende Weinblatt ist naturalistisch herausgearbeitet. Der Sockelstreifen ist gekerbt. Ähnliche Motive sind vor allem an der Mschatta-Fassade (I. 6163) wiederzufinden und sowohl aus der vorislamischen Zeit, als auch aus dem umaiyadischen Syrien und Ägypten bekannt. Vergl. I.5891, I.5894. Ursprünglich haben diese Platten wohl Möbel verziert.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer leicht gewölbten Beschlagplatte aus Bein. Die Platte zeigt Spiralranken mit Weinblättern und Trauben, die von einer Art Giebelbogenarkade mit Perlstabmotiv und einem flachen Rahmen umfasst wird. Bohrlöcher, die womöglich zur Befestigung der Platte dienten, sind sichtbar. Ursprünglich haben diese Platten wohl Möbel verziert.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer leicht gewölbten Beschlagplatte aus Bein. Die Platte zeigt einen Baum der von Weinranken umgeben ist. Die Komposition wird von einem dünnen flachen Rahmen an den Längsseiten eingefasst. Das Bohrloch welches zu Befestigung des Beschlags diente ist erkennbar. Ursprünglich haben diese Platten wohl Möbel verziert.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines gewölbten Beschlages aus Bein. Das tief reliefierte Motiv weist ein Blattrankenwerk auf, in welchem die Weinblätter von den Ranken umfasst werden. Die Komposition ist von einem dünnen, glatten Rahmen umfasst, der im unteren Bereich aus einer Reihe von Löchern besteht. Im oberen Bereich ist ein Bohrloch zu erkennen, welches wohl zur Befestigung diente. Der Beschlag verzierte vermutlich ein Möbelstück. Die naturalistische Darstellung der Ranke weist auf ein Erbe der byzantinischen Kunstsprache hin, die in der Umaiyadenzeit fortgeführt wurde.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Beschlag aus einer Kupferlegierung. Der flache Beschlag ist stark geschwungen und mehrfach durchbrochen. Details sind nicht erkennbar. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Beschlag mit gegossenem Ring aus einer Kupferlegierung. Der kleine längliche Beschlag ist um einen winzigen Ring gelegt und festgenietet. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines rechteckigen flachen Beschlages aus Bein. Der Rand ist an auf beiden Schmalseiten gezackt; die Unterseite ist glatt geschliffen. Auf der Oberseite ist ein Kreisaugenmotiv eingeschnitten. Erhalten hat sich eine ausgebrochene Bohrung. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Kleiner Beschlag aus Bein mit geschnitztem Dekor auf drei Seiten. Die Schmalseiten sind mit einfachen Gabelblattranken verziert. Eine der breiten Seiten ist mit Blattranken versehen, die andere Seite ist unverziert. Im ausgebrochenen Teil sind kleine Nagelspuren sichtbar. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
In zwei Teile zerbrochener Beschlag aus dünnem Metallblech aus einer getriebenen Kupferlegierung. Die rankenförmig gewölbte Oberfläche ist mit vergoldeten geometrischen Mustern sowie herzartigem Dekor verziert. Seitlich ist eine Niete erhalten. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleiner Beschlag aus einem getriebenen Metallblech. Der annähernd dreieckige Beschlag ist mit Ranken zwischen schräg gestrichelten Linien verziert. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Länglicher Beschlag aus einem getriebenen Metallblech. Der zylindrische Beschlag besteht aus sechs gewölbten Längsseiten und einem Deckel in Form einer sechsblättrigen Rosette. An den unteren Enden stecken jeweils kleine Nieten. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.