68 Ergebnisse
Objekttyp: Fragment (Bordüre)
Museum für Islamische Kunst
Eine von sechs Fliesen (1877,555 a-f) einer schmalen Bordüre mit einem Dekor aus einer Ranke mit alternierenden großen Blüten auf türkisfarbenem Grund. Diese sind durch blaue Fiederblätter (saz-Blätter) getrennt, in denen kleine weiß-rote Blüten erscheinen.
Museum für Islamische Kunst
Längliches Fliesenfragment einer Bordüre mit Blüten- und Blätterranken auf blauem Grund. Den Abschluss bildet auf einer Seite ein schmaler türkisfarbener Streifen, auf der anderen Seite ein Flechtband.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese einer Bordüre. Zwischen zwei schmalen türkisfarbenen Streifen sind florale und vegetabile Flechtranken aus einem roten Feld weiß ausgespart und mit blauen und türkisenen Mustern gefüllt. Vgl. auch die Bordüren mit ähnlichen Mustern: 1873,754 und I. 6508.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese einer Bordüre. Zwischen zwei schmalen türkisfarbenen Streifen sind florale und vegetabile Flechtranken aus einem roten Feld weiß ausgespart und mit blauen und türkisenen Mustern gefüllt. Vgl. auch die Bordüren mit ähnlichen Mustern: 1873,754 und 1877,556.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer zweifarbigen Bordüre. Der Dekor besteht aus einer türkisfarbenen und einer auberginefarbenen, mit Blattmotiven besetzten Wellenranke sowie dazwischen gesetzten Punkten. Die Bordüre stammt aus der Sırçalı Medrese im anatolischen Konya, einer juristisch-theologischen Lehranstalt. Vgl. auch I. 907 und I. 1304. Die großen Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwendigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken lückenlose Muster oder Inschriften zusammensetzten. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Sırçalı Medrese; das Gebäude wurde erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts restauriert und dient jetzt als Museum.
Museum für Islamische Kunst
Fragment der Bordüre eines Fliesenfelds (I. 4669 b). Auf dem zentralen blaugrundigen Band ist eine Wellenranke wiedergegeben. Diese wird durch Blüten und Blätter unterbrochen. Das Band wird von einem weißen Rahmen umfangen, auf den ein grüner Rand folgt. Der Dekor ist in der cuerda seca Technik gearbeitet, bei der Begrenzungslinien aus Manganoxid, gemischt mit öligen Substanzen, das Ineinanderlaufen der Glasuren verhindern soll.
Museum für Islamische Kunst
Fliesenfragment einer Bordüre mit Rankendekor auf blauem Grund. Die weißen Ranken zwischen zwei schmalen türkisfarbenen Streifen sind mit Nelken, Blüten und Fiederblättern (saz-Blätter) besetzt. Den Abschluss bildet ein Flechtband.
Museum für Islamische Kunst
Längliches Fliesenfragment einer Bordüre mit Rankendekor auf blauem Grund. Die weißen Ranken sind mit Tulpen, Blüten und Fiederblättern (saz-Blätter) besetzt. Den Abschluss bildet ein Flechtband zwischen zwei schmalen türkisfarbenen Streifen.
Museum für Islamische Kunst
Schmale längliche Fliese mit breiten Ranken aus gegenständigen Blüten und Fiederblättern. Oben und unten verlaufen zwischen schmalen roten Streifen blaue Wolkenbänder. Es handelt sich wahrscheinlich um die breite Bordüre eines Fliesenfeldes.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer zweifarbigen Bordüre. Der Dekor besteht aus einem geometrischen Flechtornament aus türkisfarbenen Stern- und Kreuzformen mit auberginefarbenen Füllungen. Die Bordüre stammt aus der Sırçalı Medrese im anatolischen Konya, die um 1242-3 gebaut wurde. Vgl. auch I. 907, I. 1304 und I. 9361. Die großen Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwendigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken lückenlose Muster oder Inschriften zusammensetzten. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Sırçalı Medrese; das Gebäude wurde erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts restauriert und dient jetzt als Museum.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Fragment einer zweifarbigen Bordüre. Der Dekor besteht aus einem geometrischen Flechtornament aus türkisfarbenen Stern- und Kreuzformen mit auberginefarbenen Füllungen. Die Bordüre stammt aus der Sırçalı Medrese im anatolischen Konya, die um 1242-3 errichtet wurde. Vgl. auch I. 907, I. 1304 und I. 9360. Die großen Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwendigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken lückenlose Muster oder Inschriften zusammensetzten. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Sırçalı Medrese; das Gebäude wurde erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts restauriert und dient jetzt als Museum.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Unterhalb der Bordüre ist ein kleiner Teil der reliefierten Inschrift erhalten. Reste einer Haste in blauer Farbe auf lüsterbemalten Grund mit floralen Motiven sind erkennbar. Die modelgeprägte Darstellung der Bordüre mit Lüsterbemalung zeigt eine nach links laufende Wildkatze, die von Sträuchern und Blättern umgeben ist. Vergleichbar mit I. 3903 b. Die Stadt Kaschan war eine der wichtigsten Produktionszentren von Lüsterkeramik im Iran des 12. -14. Jahrhunderts. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Innenwände von Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Unterhalb der Bordüre ist ein kleiner Teil der reliefierten dunkelblauen Inschrift erhalten. Die modelgeprägte Darstellung der Bordüre mit Lüsterbemalung zeigt verschiedene Blütenmotive. Die Ränder der Bordüre sind durch dunkelblaue Farbe markiert. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Innenwände von Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre aus Quarzfritte, die wohl Teil eines Inschriftenfrieses war. Die modelgeprägte Darstellung mit Lüsterbemalung zeigt ein Einhorn, das einen Elefanten verfolgt vor einem floralen Hintergrund. Die Tiere sind nach links gewandt. Das Einhorn besteht aus einem Pferdekopf und einem Löwenkörper, sein Flügel erscheint als Ranke. Die Stadt Kaschan war eine der wichtigsten Produktionszentren von Lüsterkeramik im Iran des 12. -14. Jahrhunderts. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Innenwände von Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre aus Quarzfritte, die wohl Teil eines Inschriftenfrieses war. Die modelgeprägte Darstellung mit Lüsterbemalung zeigt einen nach links laufenden Elefanten vor einem floralen Hintergrund. Vergleichbar mit I. 3903 b. Dieses Fragment könnte aus der Stadt Kaschan stammen, welche eine der wichtigsten Produktionszentren von Lüsterkeramik im Iran des 12. -14. Jahrhunderts war.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckiges Fliesenfragment einer breiten Bordüre. Weiße Blütenranken mit blauer und grüner Bemalung sind aus einem rotgrundigen Feld ausgespart. Oben und unten sind schmale türkisfarbene Streifen. Dazu gehören die Fliesen 1877,557.2-5.
Museum für Islamische Kunst
Längliche Fliese einer Bordüre mit dichtem Rankendekor auf blauem Grund. Die Ranken sind mit Tulpen, Nelken, großen Blüten und Fiederblättern (saz-Blätter) besetzt. Den Abschluss bildet ein schmaler türkisfarbener Streifen zwischen zwei schwarzen Strichen.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese einer Bordüre. Zwischen zwei schmalen türkisfarbenen Streifen sind florale und vegetabile Flechtranken aus einem blauen Feld weiß ausgespart und mit roten und grünen Mustern gefüllt.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese einer Bordüre. Florale und vegetabile Flechtranken sind aus einem leuchtend blauen Feld weiß ausgespart und mit roten und grünen Mustern gefüllt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Frieses mit geometrischem Muster. Im Zentrum der zwei Oktagone, welche auberginefarben umrandet sind, befindet sich jeweils ein achtstrahliger auberginefarbener Stern, der wiederum ein vegetabiles Motiv umschließt. Ein hellblaues Flechtwerk auf türkisfarbenen Grund verbindet die beiden Oktagone. Diese Art von Fries ist vor allem aus Bauten in Bukhara und Samarqand des 14. Jahrhunderts bekannt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Fliese mit sich überschneidenden weißen und türkisfarbenen Ranken auf dunkelblauem Grund. Dazwischen sind gelbe Blüten auf auberginefarbenem Grund gesetzt. Der Dekor ist in der cuerda seca Technik gearbeitet, bei der Begrenzungslinien aus Manganoxid, gemischt mit öligen Substanzen, das Ineinanderlaufen der Glasuren verhindern sollen. Die Fliese soll vom Grabmal Murads II. (gest. 1451) in Bursa (Türkei) stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre aus einem Fayencemosaik. Vor blauem Grund sind türkisfarbene Ranken mit gelben Blüten und weiße Blattranken medaillonartig übereinander gelegt. Auf beiden Seiten begrenzen schmale türkisfarbene Streifen den Dekor. Der Dekor ist in der cuerda seca Technik gearbeitet, bei der Begrenzungslinien aus Manganoxid, gemischt mit öligen Substanzen, das Ineinanderlaufen der Glasuren verhindern soll. Vgl. 1891,204, das aus der Grünen Moschee in Bursa (Türkei) stammen soll.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre mit einfachen weißen und türkisfarbenen Blütenranken auf dunkelblauem Grund zwischen schmalen weißen Streifen. Der Dekor ist in der cuerda seca Technik gearbeitet, bei der Begrenzungslinien aus Manganoxid, gemischt mit öligen Substanzen, das Ineinanderlaufen der Glasuren verhindern sollen. Die Fliese soll vom Grabmal Murads II. (gest. 1451) in Bursa (Türkei) stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre. Auf ehemals blauem Grund verlaufen Ranken, die von großen Blüten unterbrochen werden. Vgl. auch I. 7985.2 zusammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordüre. Auf ehemals blauem Grund verlaufen Ranken, die von großen und kleineren Blüten unterbrochen werden. Vgl. auch I. 7985.1 zusammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer großen Bordüre mit Fayencemosaik: zwei Systeme von ovalen Kartuschen in Türkis und Aubergine sind so versetzt übereinandergelegt, dass sie ein komplexes Wellenrankenmuster ergeben. Derartige Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwändigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken ein lückenloses Muster zusammensetzten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bordürenfliese. Auf gelbem Grund sind Reste einer Wellenranke mit abzweigenden Blättern und Blüten erhalten. Das Stück soll aus der Chahar Bagh Madrasa (1704-14) in Isfahan stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Fayencemosaik-Bordüre. Neben Ansätzen eines zentralen Feldes ist dessen Rand umfangreicher erhalten. Reste eines Achtpasses und eines länglichen Feldes mit Vierpassende haben sich erhalten. Beide sind mit floralem Binnendekor vor blauem Grund gefüllt. Die äußerst aufwändig gefertigten Fayencemosaiken sind aus zahllosen farbig glasierten und geschnittenen Fliesenstücken zusammengesetzt, die zur Wandverkleidung dienten.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckiges Fliesenfragment einer Bordüre mit Blüten- und Blätterranken auf blauem Grund mit blütengefüllten Medaillons dazwischen. Den Abschluss bildet ein schmaler türkisfarbener Streifen.