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Objekttyp: Fragment (Flachrelief)
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten figürlichen Dekors. Der Dekor wurde als Pfote mit Krallen eines nach links gerichteten hochspringenden Raubtieres gedeutet und das Fragment entsprechend als Teil einer Löwenjagdszene. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten eines Dekors aus gesprengten Palmetten und Granatäpfeln. Vgl. I. 4898. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragmente einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten floral-geometrischen Dekors, nachträglich in ein Gipsbett eingelassen. Erhalten sind Reste eines Rahmens mit nach rechts laufendem Winkelmotiv. Der Dekor des zentralen Felds geht von achtblättrigen Blüten aus. Sie sind versetzt angeordnet und von größeren Blattkompositionen umfangen. Diese bilden die Grundform eines auf Eck stehenden Quadrats. Aus einer Gruppe von Blüten gehen jeweils vier gegabelte Palmettblätter ab, die die zentrale Blüte umfangen. Versetzt dazu finden sich weitere Blüten, die von abwechselnden Blattkompositionen umfangen werden. An den vertikalen und horizontalen Achsen ist zwischen die Spitzen der Blätter jeweils eine Hohlperle eingelassen. Die Fragmente wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit floral-geometrischem Dekor und Resten roter Bemalung. Erhalten sind Reste eines Zwickels, der durch Perlbänder betont wird. Reste einer Palmette sind zwischen den Perlbändern zu erkennen. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten figürlichen Dekors (?) und schwarzer Bemalung (?). Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragmente einer Wandverkleidung mit Resten flächenfüllenden floralen Dekors aus Stuck, nachträglich in ein Gipsbett eingelassen. Zwischen Ranken sind hängende schmale Weintrauben und Palmettblüten eingestellt. Die Fragmente wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit floral-geometrischem Dekor. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten floralen Dekors. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
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Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten eines Dekors aus gesprengten Palmetten und Granatäpfeln. Vgl. I. 4898. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten einer Bordüre und einer Blüte. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten einer Bordüre. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten einer Bordüre. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten einer Bordüre. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten einer Bordüre. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
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Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Wirbeldekor. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
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Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten floralen Dekors und einer Bordüre mit Herzmotiven. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten floralen Dekors. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten einer Bordüre. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
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Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten von Dekor. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.
Museum für Islamische Kunst
Fragmente einer Wandverkleidung aus Stuck. Erhalten ist ein kreisrunder Rahmen mit doppelter Punktreihe. Im Inneren sind Reste floralen und figürlichen Dekors zu erkennen. Es wird vermutet, das ein nach links gerichtetes Tier dargestellt war. Aufgrund paralleler Darstellung wird angenommen, dass es sich dabei um einen vermutlich liegenden Eber gehandelt hat. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Drei zusammengesetzte und mit Ergänzungen auf einer Gipsplatte montierte Fragmente einer dekorativen Stuckplatte einer Wandverkleidung. Die Platte war Bestandteil eines in einfache, aneinander anbindende Ranken eingebetteten Frieses aus hängenden Weintrauben, die sich unter einer breiten Randleiste mit aufgestellten großen Weinblättern abwechselten. Den Ranken entspringen leicht aufgerollte kleine, für Weinranken typische Fortsätze. Das Plattenfragment gehört zur Ausstattung eines Hauses der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palastes von Ktesiphon. Über dem Fries wird die Wand flächig mit reliefierten Stuckfliesen besetzt gewesen sein.
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Fragmente einer Wandverkleidung aus Stuck mit geometrischem Dekor. Erhalten sind Reste eines zentralen Feldes, das mit sich überschneidenden Kreismotiven gefüllt ist. Dieses Muster wird von einem weiteren Muster überlagert bzw. ergänzt: Dreifach gekerbte Rauten mit konkaven Seiten, in deren Zentrum eine Hohlperle gesetzt ist, liegen in der Mitte der Kreise bzw. zwischen den Kreisen. Das Feld wird oberhalb von einem Flechtband begleitet, dessen Dekor an Herzformen erinnert. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um Teile einer Sockelzone handelt. Die Fragmente wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragmente einer Wandverkleidung aus Stuck mit floral-geometrischem Dekor. Erhalten sind Reste eines zentralen Feldes, das mit in Rauten eingestellten Dreiblättern gefüllt ist. Ober- und unterhalb wird es von einem Flechtband begleitet. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um Teile einer Sockelzone handelt. Die Fragmente wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit floral-geometrischem Dekor. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel.