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Objekttyp: Fragment (Fries)
Museum für Islamische Kunst
Stuckfries mit vertikal angeordneten Vasen- und Palmettmotiven zwischen Perlbändern. Gefunden in Haus XII, Raum 28. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss von Stuckelementen mit Wellenranken, die offenbar als Abdrücke eines Marmorfrieses hergestellt wurden und im Palast angebracht waren. Dort hatten diese als Ummantelung einer Leitung aus Bleirohren gedient. I. 3538 gehört dazu. Gefunden im Palast Dar al-Khilafa, Vorsäle. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Bei den Mustern handelt es sich meist um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss von Stuckelementen mit Wellenranken, die offenbar als Abdrücke eines Marmorfrieses hergestellt wurden und im Palast angebracht waren. Dort hatten diese als Ummantelung einer Leitung aus Bleirohren gedient. I. 3539 gehört dazu. Gefunden im Palast Dar al-Khilafa, Vorsäle. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Bei den Mustern handelt es sich meist um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Wandfrieses aus Alabaster. Erhalten sind zwei übereinander angeordnete Flechtbänder, die auch miteinander verbunden sind. Darüber bildet ein gerader Steg den oberen Abschluss. Das Stück wurde 1907 als Gesteinsprobe in der Umgebung von Resafa/Sergiopolis aufgelesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Stuckfrieses mit einer Architekturdarstellung: über mehrfach abgesetzten Kreisen, die durch Lotusknospen getrennt waren, erhebt sich ein fünfstufiger Zinnenfries. Die originalen Fragmente wurden auf bemaltem Holz montiert, um den Museumsbesuchern eine bessere Vorstellung des Dekors zu vermitteln. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Palasträume mit reichen Stuckfriesen und anderen Wandeinlagen aus Glas, Perlmutt oder Fliesen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind nur Ranken und Blätter erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind nur Ranken und Blätter erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment ist ein Weinblatt mit zentraler Traube erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind nur Ranken und Blätter erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind nur Ranken und Blätter erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragmente eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Die Fragmente gehören zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Sie werden einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. An diesen Eckfragmenten ist der Rand mit achtstrahligen Blüten verziert. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. An diesem Fragment ist der Rand mit sechsstrahligen Blüten verziert. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Reste eines Weinblattes mit zentraler Traube erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Weinblätter mit zentraler Traube erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Weinblätter mit zentraler Traube erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Reste eines Weinblattes mit zentraler Traube erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Dieses Fragment weist eine feinere Binnenzeichnung der Weinblätter auf als andere dieser Gruppe. Zudem finden sich hier zwar einzelne Weintrauben, aber nicht das Motiv der einem Weinblatt vorgelagerten Weintraube. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Reste von Ranken und Blättern erhalten. Die Ausführung der Blätter ist feiner als die der meisten anderen Fragmente dieser Gruppe. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Reste einer Weintraube, Ranken und Blätter erhalten. Die Ausführung der Blätter ist feiner als die der meisten anderen Fragmente dieser Gruppe. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Dieses Fragment weist eine feinere Binnenzeichnung der Weinblätter auf als andere dieser Gruppe. Zudem finden sich hier zwar einzelne Weintrauben, aber nicht das Motiv der einem Weinblatt vorgelagerten Weintraube. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Dieses Fragment weist eine feinere Binnenzeichnung der Weinblätter auf als andere dieser Gruppe. Zudem finden sich hier zwar einzelne Weintrauben, aber nicht das Motiv der einem Weinblatt vorgelagerten Weintraube. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Reste von Ranken und Blättern erhalten. Die Ausführung der Blätter ist feiner als die der meisten anderen Fragmente dieser Gruppe. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. An diesem Fragment ist der Rand mit achtstrahligen Blüten verziert. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment sind Reste einer Weintraube, Ranken und Blätter erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Das Fragment gehört zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Es wird einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesem Fragment ist neben einer Weintraube und Blättern ein Volutenkelch erhalten. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Schmale vertikale Stuckfriese mit einzelnen Knospen- und Blattformen, die abstrahierend wiedergegeben sind. Die seitliche Begrenzung bilden rechteckige Kassetten mit Vasen- und Blattformen. Gefunden in Haus XII, Raum 4. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Marmor. Der Dekor des horizontal ausgerichteten Frieses ist im Flachrelief ausgeführt. Weinblätter mit vorgeblendeten Weintrauben werden von Weinranken umfangen. Diese überschneiden sich zwischen den Blättern und sind mit Volutenkelchen und weiteren Trauben geschmückt. Zwei weitere Fragmente des Frieses sind erhalten (I. 1363 b-c). Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, ähnlich wie der monumentalere Weinrankenfries und die Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Marmor. Der Dekor des horizontal ausgerichteten Frieses ist im Flachrelief ausgeführt. Weinblätter mit vorgeblendeten Weintrauben werden von Weinranken umfangen. Diese überschneiden sich zwischen den Blättern und sind mit Volutenkelchen und weiteren Trauben geschmückt. Zwei weitere Fragmente des Frieses sind erhalten (I. 1363 a-b). Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, ähnlich wie der monumentalere Weinrankenfries und die Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Zwei zusammengehörige Fragmente eines floralen Dekorfrieses aus Kalkstein, in Flachrelief gearbeitet. Die Fragmente gehören zu einer Gruppe von Dekorfriesen aus Baalbek, die mit Weinranken geschmückt sind, aber aufgrund unterschiedlicher Ausführungen und Gesteine aus verschiedenen Zusammenhängen stammen. Sie werden einem Weinrankenfries zugeordnet, dem die meisten Fragmente im Museum zugeschrieben werden können und dessen Breite aufgrund der größten Fragmente auf 30 bis 40 cm geschätzt wird. Der Dekor besteht aus Weinranken, die eine Gruppe von Weinblättern umfangen. Weintrauben sind diesen Blättern vorgelagert. Von den Ranken gehen kürze und längere Blätter und weitere Weintrauben ab. Zudem sind zwischen einige Ranken Volutenkelche eingefügt. Auf diesen beiden Fragmenten sind sowohl die Weinblätter mit zentraler Weintraube als auch einzelne Weintrauben zu erkennen. Der genaue Anbringungsort des Dekorfrieses ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass er, über den Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines floralen Dekorfrieses aus Marmor, in Flachrelief gearbeitet. Auf dem Fragment sind mehrfach profilierte Ranken, sowie eingerollte Enden von Blättern zu erkennen. Der genaue Anbringungsort des Fragmentes ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass es, ähnlich wie die Weinrankenfriese und Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.