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Objekttyp: Fragment (Fries)
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach rechts gewandten kleinen Kamels aus Stuck vor blauem Hintergrund. Das Auge des Tieres ist schwarz ausgemalt. Über dem Kopf ist eine Randleiste mit rötlicher Bemalung zu erkennen, vielleicht der Untergrund für eine Vergoldung. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Randleistenfragment aus Stuck eines Kamelfrieses: die Leiste besteht aus einem Perlband vor rotem Hintergrund mit einem blauen Punkt auf jeder Perle. Darüber und darunter sind die geraden Abschlüsse der Leiste erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Randleistenfragment aus Stuck eines Kamelfrieses: die Leiste besteht aus einem Perlband vor rotem Hintergrund mit einem blauen Punkt auf jeder Perle. Darüber und darunter sind die geraden Abschlüsse der Leiste erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Randleistenfragment aus Stuck eines Kamelfrieses: die Leiste besteht aus einem Perlband vor rotem Hintergrund mit einem blauen Punkt auf jeder Perle. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Randleistenfragment aus Stuck eines Kamelfrieses: die Leiste besteht aus einem Perlband vor rotem Hintergrund mit einem blauen Punkt auf jeder Perle. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Randleistenfragment aus Stuck eines Kamelfrieses: die Leiste besteht aus einem Perlband vor rotem Hintergrund mit einem blauen Punkt auf jeder Perle. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Randleistenfragment aus Stuck eines Kamelfrieses: die Leiste besteht aus einem Perlband vor rotem Hintergrund mit einem blauen Punkt auf jeder Perle. Darüber ist der Huf oder das Bein des Tieres vor blauem Hintergrund zu erkennen. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Randleistenfragment aus Stuck eines Kamelfrieses: die Leiste besteht aus einem Perlband vor rotem Hintergrund mit einem blauen Punkt auf jeder Perle. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach links gewandten kleinen Kameles aus Stuck. Am Kopf und Hals ist die blaue Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines kleinen Kameles aus Stuck, vielleicht ein Teil der Mähne. Dort ist die blaue Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt (vgl. etwa Sam I. 342, Sam I. 343, Sam I. 366 oder Sam I. 368).
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach rechts gewandten großen Kamelkopfes aus Stuck. Vor dem Maul sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach links gewandten kleinen Kameles aus Stuck. Vor Kopf und Hals ist die blaue Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Dreieckiges Fragment eines Stuckfrieses mit geschnittenem und gebohrtem Dekor in Form einer Vase zwischen Perlbändern. Das Fragment stammt wohl von der Verkleidung einer Kuppel (wie Sam 218 b). In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach rechts gewandten großen Kamelkopfes aus Stuck. Das Auge, die Lider und die Braue sind durch schwarze Bemalung betont; die Pupille ist rot bemalt. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Stuckfrieses mit geschnittenem und gebohrtem Dekor in Form eines großen Weinblattes. Solche Blätter gehörten zu Friesen, die meist aus Weinranken und Trauben bestanden (vgl. Sam 1075 a). In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Halsfragment mit Mähnenansatz eines nach rechts gewandten Kameles aus Stuck. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach links gewandten kleinen Kamelkopfes aus Stuck. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach links gewandten kleinen Kamelkopfes aus Stuck. Vor dem Hals sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach links gewandten kleinen Kameles aus Stuck. Vor Kopf und Hals ist die blaue Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach rechts gewandten kleinen Kamelkopfes aus Stuck. Vor dem Hals und der Mähne sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer kleinen Kamelfigur aus Stuck, vermutlich Körper und Bein. Darunter sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer kleinen Kamelfigur aus Stuck, vermutlich vom Hals mit der Mähne. Dazwischen sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach rechts gewandten kleinen Kamelkopfes aus Stuck, dessen Maul und Nüstern fehlen. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach links gewandten kleinen Kamels aus Stuck, von dem nur die Höcker und der Bauch erhalten sind. Zwischen den Höckern sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten sowie schwarze Bemalung auf dem Bauch. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Kamels aus Stuck, vermutlich der Ansatz des Vorderbeines sowie ein Teil der Mähne. Darunter sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach rechts gewandten Kamelkopfes aus Stuck. Vor der Schnauze und den Nüstern sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach links gewandten großen Kamelkopfes aus Stuck. Vor dem Maul sind Reste der blauen Hintergrundbemalung erhalten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines nach rechts gewandten kleinen Kameles aus Stuck. Zu erkennen sind der Hals mit der Mähne, die Schulter und der Höckeransatz. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck und gemalten Palmettbäumen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Stuckfrieses mit einer Architekturdarstellung: über mehrfach abgesetzten Kreisen, die durch Lotusknospen getrennt waren, erhebt sich ein fünfstufiger Zinnenfries. Die originalen Fragmente wurden auf bemaltem Holz montiert, um den Museumsbesuchern eine bessere Vorstellung des Dekors zu vermitteln. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Palasträume mit reichen Stuckfriesen und anderen Wandeinlagen aus Glas, Perlmutt oder Fliesen geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Mehrere Fragmente eines nach links gewandten Kameles aus Stuck. Erhalten sind der Kopf sowie Teile von beiden Höckern, Hals, Schultern, Beinen und Schwanz. An mehreren Fragmenten ist blaue Hintergrundbemalung erhalten. Die originalen Fragmente wurden auf bemaltem Holz montiert, um den Museumsbesuchern eine bessere Vorstellung des Dekors zu vermitteln. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, war ein unterirdischer Palastraum mit Friesen kleiner und größerer Kamele aus Stuck geschmückt. Die Kamele waren stehend oder liegend als Karawanentiere zwischen gemalten Palmettbäumen in dem als kühlem Aufenthaltsraum dienenden Saal wiedergegeben. Dargestellt sind ausschließlich zweihöckrige Kamele, also Trampeltiere.