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Objekttyp: Fragment (Gefäßform)
Fragment eines Zwischengoldglases: Schlangenwürgender Herakles (kindlich dick und nackt als Herakliskos)
Antikensammlung
Aus der frühen römischen Kaiserzeit sind nur wenige Zwischengoldgläser erhalten. Ihren Aufschwung erleben sie in der 2. Hälfte des 3. Jhs.n.Chr. und in der früh-christlichen Kunst ihren Höhepunkt.
Löwenfuβfragment, wohl von einem Gefäβ
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Das gesuchte Stück ist sicher identisch mit der in 1970er Jahren auf der Museumsinsel aus dem Altbestand als 32612 nachinventarisierten Taubtiertatze. Keine Inventarkarte vorhanden. (NF)
Aufsatz eines Kottabosständers mit der Statuette eines tanzenden Silens
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut Inventarbucheintrag von R. Zahn ehemals modern mit Inv. 30921 verbunden. (NF)
Großer Beckengriff mit Löwenprotomen rechts und links, Köpfe freiplastisch, Körper in den Griff übergehend, mit Blei ausgegossen. (persisch-griechische Kunst?). Feine Ziselierung
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Graeco-Persisch; Herkunftsangabe Thessalien beruht laut Inventarbuch auf einer Mitteilung von Professor Karo, Halle. (NF)
Fragment eines Pfannenstiels mit zwei liegenden Widdern
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Vgl. auch die ausführliche Beschreibung im Grabungsinventar. Fragment war laut Gjødesen ehemals mit Ol. 12701 b verbunden, zu dem es aber laut Furtwängler nicht gehört. Keine Inventarkarte vorhanden. (NF)