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Objekttyp: Fragment (Grabstein)
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Grabsteins aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten floralem Kufi-Duktus beträgt acht Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem einfachen Flechtband umrahmt und läuft seitlich in eine Palmette aus. Dadurch wurde die Form der Tabula ansata imitiert, einer Inschriftentafel, die aus dem Spätantiken Kulturkreis bekannt ist. In der letzten Zeile war das Todesdatum erwähnt, wobei nur noch der Todestag „Sonntag der 5.“ erhalten ist. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Der florale Kufi-Duktus zeichnet sich durch Buchstaben aus, die in floralen Motiven auslaufen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Grabsteines aus Kalkstein. Die erhaltene Inschrift beträgt 12 Zeilen im sogenannten Naschi-Duktus. Die letzten vier Zeilen weisen den Namen des Verstorbenen auf und nennen die Stadt Aswan in Ägypten. Es handelt sich wohl um einen Emir, da die Titel erwähnt werden. Der Name ist zum Teil verwittert: al-amir Zaid ibn (…) Turchan ibn al-amir (?)ʿAdil ibn al-amir Mubarak ibn al-amir Nadschim ad-Din ibn Nasir ad-Din. Die kursive Naschi-Schrift wurde Anfang des 10. Jahrhundert aus der Thuluth-Schrift entwickelt und diente als Kopierschrift vor allem für den Koran, aber auch als ornamentale Schrift.
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Fragment eines hochrechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sieben Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In den letzten zwei Zeilen werden Todesmonat und Jahr des Verstorbenen genannt: „Radschab des Jahres 229 H./ April-Mai 842 n. Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Kalkstein. Die erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünf Zeilen. Der Text enthält Todesdatum des Verstorbenen: Dhu al-qaʿda 244 H./ Februar 859 n. Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines Grabsteins aus Sandstein. Die noch erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt neun Zeilen und ist von einer weiteren Inschrift umrahmt, die wiederum von Halbpalmetten umfasst ist. In der Inschrift wird Vers 31 der 41. Sure im Koran erwähnt (Fasilat), während die umrahmende Inschrift Vers 18 der 3. Sure (al-ʿImran) wiedergibt. Die eckige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines Grabsteines aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus ist von einfachem Flechtband umrahmt. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Geschnittenes Fragment eines Grabsteines aus Alabaster. Zwischen verschiedenen Schmuckbändern verlaufen zwei Inschriften in Kufi. In der kleineren Randinschrift erscheint das Wort Allah (Gott), von der größeren Inschrift daneben sind nur Buchstabenreste erhalten. Das Grabsteinfragment wurde während der Ausgrabungen in Samarra bei der Stadt Tikrit gefunden.
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Hochrechteckiges Fragment eines Grabsteines aus Kalkstein. Die erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt zehn Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Zentral, oberhalb des Schriftfeldes ist eine Palmette eingemeißelt. In der Inschrift wird das Glaubensbekenntnis des Verstorbenen erwähnt. Das Todesjahr fehlt. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines Grabsteines aus unglasiertem Ton mit der Erwähnung des Datums 910H./ 1504-1505 n. Chr. Der Name des Verstorbenen ist nicht erhalten, aber vermutlich sein Beruf als Tiraz-Macher. Tiraz sind gewebte oder gestickte Inschriften auf Textilien, die als Ausdruck großen Luxus galten. Das dazugehörige vollständige Teil I. 3766 mit einer vierzeiligen Inschrift zitiert die Koransure 9 (at-Tauba), Vers 21.
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Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünf Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In der zweiten Zeile ist ein Teil des Namens erhalten: ibn Ahmad. In der dritten und vierten Zeile ist das Todesjahr 243 H./ 857 n.Chr. erwähnt. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sechs Zeilen. In der letzten Zeile ist das Todesdatum erwähnt: Safar des Jahres 2(?)91 H./ Januar 9(?)04 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines hochrechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt zehn Zeilen. Der Text enthält normalerweise das Glaubensbekenntnis, Namen und Todesjahr des Verstorbenen. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines Grabsteins aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Der Text enthält normalerweise das Glaubensbekenntnis, Namen und Todesdatum des Verstorbenen. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines Grabsteins aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus war von einem einfachen Flechtband umrahmt. Der Text enthält normalerweise das Glaubensbekenntnis, Namen und Todesdatum des Verstorbenen. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sieben Zeilen. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines Grabsteines aus Alabaster. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus ist von einem Perlstab und einer Ranke umrahmt. Palmetten sind als Verzierung in den Räumen zwischen den Zeilen erkennbar. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünf Zeilen. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die erhaltene eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt neun Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In der fünften Zeile ist ein Teil des Namens erhalten: Ibn Ahmad ibn Ibrahim. In der letzten Zeile ist das Todesjahr 233 H./ 847-848 n.Chr erwähnt. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sieben Zeilen. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Teil eines Grabsteins aus Marmor. Die Vorderseite ist mit einer Kartusche versehen, die einen noch erhaltenen Teil einer Inschrift beinhaltet. Die Inschrift im sogenannten Thuluth-Duktus besteht aus drei Zeilen. Die Inschrift nennt den Namen des Verstorbenen. Das Inschriftenfeld ist von einem vegetabilen Motiv gekrönt. Oberhalb der Kartusche ist ein Muqarnasdekor zu erkennen, der aus zwei Nischenregistern besteht, wobei die Nischen des oberen Registers anders ausgearbeitet sind als die des unteren. Der Muqarnasdekor wird von einer vegetabilen Darstellung gekrönt. Die Rückseite ist ebenfalls mit einer Inschrift versehen, in anderem Duktus, und besteht aus drei Zeilen. Oberhalb des Schriftfeldes ist eine florale Darstellung eingeschnitten. Die kursive Thuluth-Schrift, welche „ein Drittel“ bedeutet, war als ornamentale Schrift sehr beliebt und wurde in Kalligraphie, Bauinschriften und Titeln oft benutzt.
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Fragment eines Sarkophagdeckels (?) aus Kalkstein. Entlang den beiden Längsseiten des dachförmigen Fragments verlaufen tiefeingeschnittene Inschriften im sogenannten Kufi-Duktus. Die Frontseite zeigt ein eingeschnittenes Weinblatt, welches von einer Ranke umschlossen ist. Unterhalb der Inschriften und des Weinblattes verläuft ein ebenfalls eingeschnittenes Zickzackband, das zwischen den Zwischenräumen ein dreiblättriges vegetabiles Motiv aufweist. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die erhaltene eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt acht Zeilen und ist von einem dünnen, glatten Rahmen umfasst. Die Inschrift ist verwittert. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines rechteckigen Grabsteins aus Marmor. Die erhaltene eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt acht Zeilen und ist von einem dünnen, glatten Rahmen umfasst. Die Inschrift ist stark verwittert. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Menschlicher Kopf mit Halsansatz aus Alabaster. Aus einem flachen Alabasterblock ist ein fast dreieckiges Gesicht herausgearbeitet, dessen anatomische Details wie Mund, Nase, Ohren, Augen und Augenbrauen sehr schematisch wiedergegeben sind. Ein einfacher Absatz deutet einen Vollbart an. Die Oberseite des Kopfes ist flach abgeschnitten; die Rückseite ist völlig unbearbeitet geblieben. Bei dem Objekt handelt es sich um einen Teil eines Grabmonuments: der Kopf, vermutlich ein Porträt des Verstorbenen, war in eine fensterartige Öffnung einer flachen Stele eingefügt und in der Grabkammer aufgestellt.