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Objekttyp: Fragment (Inschriftenfries)
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses, die mit einer opaken türkisfarbenen Glasur überzogen ist. Die Inschrift ist im ornamentalen Kufi-Duktus geschrieben.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses, die mit einer opaken türkisfarbenen Glasur überzogen ist. Die Inschrift ist im ornamentalen Kufi-Duktus geschrieben.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen zweifarbigen Inschriftenfrieses mit plastisch hervorgehobener Inschrift über einem Rankenfries. Die als Hohlkehle gearbeitete Inschrift rahmte die Rückwand der Haupthalle der Sırçalı Medrese im anatolischen Konya, einer juristisch-theologischen Lehranstalt. Über einem Flechtband aus kreisförmig angeordneten Gabelblattranken liegt eine arabische Inschrift aus hellen und dunklen auberginefarben glasierten Buchstaben. Vgl. I. 907 und Konya 64. Die großen Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwendigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken lückenlose Muster oder Inschriften zusammensetzten. In der Hauptstadt der Seldschuken, Konya, zeichneten sich im 13. Jahrhundert allein 21 Moscheen durch Fayencemosaiken aus. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Sırçalı Medrese; das Gebäude wurde erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts restauriert und dient jetzt als Museum.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Fragment eines großen zweifarbigen Inschriftenfrieses mit plastisch hervorgehobener Inschrift über einem Rankenfries. Das Fragment gehört zu der als Hohlkehle gearbeiteten Inschrift, die die Rückwand der Haupthalle der Sırçalı Medrese im anatolischen Konya rahmte, einer juristisch-theologischen Lehranstalt. Über einem Flechtband aus kreisförmig angeordneten Gabelblattranken liegt eine arabische Inschrift aus hellen und dunklen auberginefarben glasierten Buchstaben. Vgl. I. 907 und I. 1304. Die großen Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwendigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken lückenlose Muster oder Inschriften zusammensetzten. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Sırçalı Medrese; das Gebäude wurde erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts restauriert und dient jetzt als Museum.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Oberhalb der reliefierten, blau bemalten Inschrift verläuft eine reliefierte Bordüre mit weiß ausgesparten Vogeldarstellungen und Blütenstauden auf einem Lüstergrund. Die Inschrift im Thuluth-Duktus hebt sich mit weißen Rankenmotiven und Vögeln vom lüsterbemalten Hintergrund ab. Die Unterkante ist mit einem schmalen Band verziert. Der Text ist Teil eines Verses aus dem Koran. Ähnliche Inschriftenfriese sind aus der Stadt Kaschan bekannt, die eine der wichtigsten Produktionszentren von Lüsterkeramik im Iran des 12. -14. Jahrhunderts war. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Wände von Moscheen und anderen monumentalen Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen zweifarbigen Inschriftenfrieses mit plastisch hervorgehobener Inschrift über einem Rankenfries. Die als Hohlkehle gearbeitete Inschrift rahmte die Rückwand der Haupthalle der Sırçalı Medrese im anatolischen Konya, einer juristisch-theologischen Lehranstalt. Über einem Flechtband aus kreisförmig angeordneten Gabelblattranken liegt eine arabische Inschrift aus hellen und dunklen auberginefarben glasierten Buchstaben. Die großen Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwendigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken lückenlose Muster oder Inschriften zusammensetzten. In der Hauptstadt der Seldschuken, Konya, zeichneten sich im 13. Jahrhundert allein 21 Moscheen durch Fayencemosaiken aus. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Sırçalı Medrese; das Gebäude wurde erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts restauriert und dient jetzt als Museum.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus unglasiertem Ton. Die großen Buchstaben der Inschrift liegen über einem dichten bienenwabenartig gestalteten Untergrund. Teilweise sind rote Farbreste erhalten. Der Text zitiert aus dem 105. Vers der 18. Koransure 18 (al-Kahf). Dazu gehört das anpassende Fragment I. 3765. Beide Stücke stammen aus der Mirdschaniyya-Moschee in Bagdad.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die reliefierte kobaltblaue Inschrift hebt sich von einem mit Blumenmotiven, lüsterbemalten Hintergrund ab. Eine Bordüre mit Blütenmotiven verläuft oberhalb der Inschrift, während eine weitere Inschrift den unteren Rand entlangläuft.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die reliefierte kobaltblaue Inschrift im floralem Kufi-Duktus hebt sich von einem mit vegetabilen Motiven und Vogeldarstellung lüsterbemalten Hintergrund ab und ist von einer türkisfarbenen Ranke umgeben. Entlang des oberen Randes verläuft eine weitere Inschrift.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus unglasiertem Ton. Die großen Buchstaben der Inschrift liegen über einem dichten bienenwabenartig gestalteten Untergrund. Teilweise sind rote Farbreste erhalten. Der Text zitiert aus Vers 105 der 18. Koransure 18 (al-Kahf). Dazu gehört das anpassende Fragment I. 3765 a. Beide Stücke stammen aus der Mirdschaniya-Moschee in Bagdad.
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Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Bei der modelgeprägten, blau bemalten Inschrift sind nur noch Teile der Hasten zu erkennen. Sie hebt sich vom lüsterbemalten Hintergrund mit floralem Motiv ab. Die Farben sind schlecht erhalten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Bei der modelgeprägten, blau bemalten Inschrift könnte es sich um einen Ausschnitt aus einem Koranvers handeln. Die Inschrift hebt sich vom lüsterbemalten Hintergrund mit floralem Motiven ab. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Innenwände von Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Oberhalb der reliefierten, blau bemalten Inschrift verläuft eine reliefierte Bordüre mit weißen Rankendekor und Palmetten auf einem Lüstergrund. Die Inschrift hebt sich mit Rankenmotiven vom lüsterbemalten Hintergrund ab. Die Unterkante ist mit einem schmalen Flechtband verziert. Der Text ist Teil des Verses 257 aus der 2. Sure des Korans. Ähnliche Inschriftenfriese sind aus der Stadt Kaschan bekannt, die eine der wichtigsten Produktionszentren von Lüsterkeramik im Iran des 12. -14. Jahrhunderts war. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Wände von Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die reliefierte kobaltblaue Inschrift hebt sich von einem, mit türkisfarbenen Rankenmotiv und lüsterbemalten Hintergrund ab. Eine Bordüre mit Blütenmotiven verläuft oberhalb der Inschrift, während ein Flechtband den unteren Rand entlangläuft.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Bei der modelgeprägten, blau gemalten Inschrift könnte es sich um einen Ausschnitt aus einem Koranvers handeln. Die Inschrift hebt sich vom lüsterbemalten Hintergrund mit floralem Motiven ab. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Innenwände von Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die reliefierte kobaltblaue Inschrift hebt sich von einem mit Blattmotiven, lüsterbemalten Hintergrund ab und ist von einer türkisfarbenen Ranke umgeben. Entlang des unteren Randes verläuft eine weitere Inschrift. Das Fragment gehört zu I. 3897a.
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Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die reliefierte kobaltblaue Inschrift hebt sich von einem mit Blattmotiven, lüsterbemalten Hintergrund ab und ist von einer türkisfarbenen Ranke umgeben. Entlang des unteren Randes verläuft eine weitere Inschrift.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Die reliefierte, blau bemalte Inschrift hebt sich von einem, mit Rankenmotiven und Palmetten lüsterbemalten Hintergrund ab. Der Textabschnitt entstammt dem 9. Vers der Sure 36 des Korans. Ähnliche Inschriftenfriese sind aus der Stadt Kaschan bekannt, die eine der wichtigsten Produktionszentren von Lüsterkeramik im Iran des 12. -14. Jahrhunderts war. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Wände von Bauten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die reliefierte kobaltblaue Inschrift hebt sich von einem mit Blattmotiven, lüsterbemalten Hintergrund ab und ist von einer türkisfarbenen Ranke umgeben. Entlang des unteren Randes verläuft eine weitere Inschrift. Gehört zu I. 3897b.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Die modelgeprägte blaue Inschrift hebt sich von einem lüsterbemalten Grund mit floralen Motiven ab. In der Inschrift wird die Basmala erwähnt. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte nicht nur Gebetsnischen und Grabsteine sondern auch Innenwände von Bauten.
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Fragment eines Inschriftenfrieses, der mit einer opaken türkisfarbenen Glasur überzogen ist. Die Inschrift ist von einer Blütenranke umgeben.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Zwei sich gegenüberliegende reliefierte Inschriften verlaufen entlang des oberen und unteren Randes, der jeweils mit einer schmalen Borte versehen ist. Die Buchstaben der Kufi-Inschrift sind mit Rot konturiert, die Schrift ist vergoldet. Die Borten sind mit sich wiederholenden Blütenmotiven verziert. Weitere rot-goldene Blütenmotive sind auf dem türkisfarbenen Grund erkennbar.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines gewölbten Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Die kobaltblaue reliefierte Inschrift im Flecht-Kufi-Duktus gibt den ersten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses wieder: „Es gibt kein Gott außer Gott“. Die Inschrift hebt sich mit weißen Blütenranken vom lüsterbemalten Hintergrund ab. Entlang der Ober- und Unterkante verläuft eine Borte mit einer weiteren Inschrift im Naschi-Duktus, in der Verse aus der 76. Sure aus dem Koran erwähnt werden. Die Fortsetzung des Frieses befindet sich im Musée des Beaux Arts in Lyon. Ähnliche Inschriftenfriese sind aus der Stadt Kaschan bekannt, die eine der wichtigsten Produktionszentren von Lüsterkeramik im Iran des 12. -14. Jahrhunderts war. Diese Art von reliefierter Baukeramik schmückte Gebetsnischen und Grabsteine sowie Innenwände von Moscheen und weiteren monumentalen Bauten.
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Teil eines Inschriftenfrieses, welcher aus sieben gewölbten Fliesen besteht. Die reliefierte weiße Inschrift im Flechtkufi-Duktus hebt sich von einem türkisfarbenen, mit Blattrankenwerk verzierten Grund ab. Im Text werden die arabischen Worte „al-mulk li-llah“ (die Macht ist Gottes) wiederholt. Entlang des oberen Randes verläuft ein schmales, verflochtenes Kartuschenband. Der Inschriftenfries stammt aus dem Turkan Aqa Mausoleum in Samarkand. Turkan Aqa war eine Schwester Timurs und ließ das Mausoleum für ihre Tochter Uldschai Schad-i Mulk Aqa in der Nekropole Schah-i Zinda in Samarkand errichten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die modelgeprägte Inschrift ist von tief eingeschnittenen vierblättrigen Blüten umgeben. Gehört zu I. 3/79b
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Fragment eines Inschriftenfrieses aus Irdenware. Die modelgeprägte Inschrift ist von tief eingeschnittenen vierblättrigen Blüten umgeben. Gehört zu I. 3/79a
Museum für Islamische Kunst
Kleines Fragment eines zweifarbigen Inschriftenfrieses mit plastisch hervorgehobener Inschrift über einem Rankenfries. Vgl. die als Hohlkehle gearbeitete Inschrift von einer Wand der Sırçalı Medrese im anatolischen Konya, I. 907. Über einem Flechtband aus kreisförmig angeordneten Gabelblattranken liegt eine arabische Inschrift aus heller und dunkler auberginefarben glasierten Buchstaben. Die großen Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwendigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken lückenlose Muster oder Inschriften zusammensetzten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses aus Quarzfritte. Die reliefierte Inschrift ist rot konturiert und war ursprünglich vergoldet. Der Hintergrund ist mit einer filigranen weißen Spiralranke dekoriert. Entlang der unteren Kante verläuft ein einfaches Flechtband. Bei der Inschrift könnte es sich um einen Vers aus dem Koran gehandelt haben, ein Indiz dafür dass der Fries aus einem religiösen Gebäude stammt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Inschriftenfrieses. Auf dunkelblauem Grund sind vor hellbraunem Flechtwerk (Reste einer Inschrift im Kufi-Duktus?) Reste einer Inschrift im Thuluth-Duktus erhalten.