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Objekttyp: Fragment (Inschriftenstein)
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Bauinschrift aus Sandstein. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt drei Zeilen. Der Name des achten fatimidischen Kalifen ist in der Inschrift erwähnt: al-Mustansir billah (gest. 1094). Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Monumentalinschrift aus Marmor. Auf der Vorderseite ist ein Teil einer Monumentalinschrift erhalten, die aus einer Zeile besteht und von einem Rahmen umgeben ist. Es handelt sich hier um ein Fragment eines Verses aus dem Koran. Die eingeschnittene Inschrift ist im sogenannten Kufi-Duktus und datiert wahrscheinlich ins 11. Jahrhundert. Für die Inschriftentafel wurde ein Grabstein des 10 Jahrhunderts verwendet. Die Rückseite ist mit einer umrahmten eingeschnittenen Grabinschrift versehen, ebenfalls in der sogenannten Kufi-Schrift. Sie beträgt 13 Zeilen und nennt den Verstorbenen: Ahmad ibn ʿAli ibn Ahmad ibn ʿAli ibn Muhammad ibn Dschaʿfar ibn ʿAbdallah ibn al-Hasan ibn ʿAli ibn Husain ibn ʿAli ibn Abi Talib. Auch wird das Todesdatum erwähnt: im Monat Schawwal 307H. / März 920 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Monumentalinschrift aus Marmor. Die eingeschnittene umrahmte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt zwei Zeilen. In der zweiten Zeile ist ein Datum erwähnt, von dem nur der Monat „Dschumada al-Achira“ erhalten ist. Die Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer kleinen Inschriftentafel aus Marmor, die wohl Teil eines Epitaphs war. Die erhaltene tief senkrecht eingeschnittene und hoch reliefierte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sieben Zeilen. In der Inschrift wird das Glaubensbekenntnis erwähnt. Das Schriftfeld wird von einem Rahmen in Form einer Gebetsnische umfasst. Nur der Kielbogen ist noch erhalten. Die Spitze des Bogens läuft in ein Palmettenmotiv aus, während die Zwickelfelder mit Palmettenranken versehen sind. Ein einfacher flacher Rahmen, der Bohrlöcher aufweist, bildet den äußeren Rand der Tafel. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Vergleichbar mit I. 5646
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer kleinen Inschriftentafel aus Alabaster. Die erhaltene tief senkrecht eingeschnittene und hoch reliefierte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt vier Zeilen. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Vergleichbar mit I. 12/61