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Objekttyp: Fragment (Mosaik)
Museum für Islamische Kunst
Mosaikfragment in einem Stuckbett. In der Mitte der Platte ist ein Flechtband aus dunkelgrauen, weißen, und bräunlichen Stein sowie opaken dunkelroten Glaskuben in einen Grund aus hellen Steinkuben eingelassen. Das Flechtband wird von einem rot-bräunlichen Zacken- oder Wellenfries flankiert. Streifen aus dunkelgrauen Steinen trennen die verschiedenen Dekoreinheiten voneinander. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit zwei Reihen Mosaiksteinchen aus Glas in einem Stuckbett. Erhalten sind ein dunkelblaues und ein dunkles, wohl manganfarbenes Steinchen sowie zwei Tesserae aus gelblichem Glas mit dünner Goldauflage unter transparentem farblosem Glas. Das Fragment stammt aus der unmittelbaren Umgebung von Qusair Amra in Jordanien. Es gehörte wohl ursprünglich zu der reichen Ausstattung dieses umaiyadischen Wüstenschlosses, von der im Museum das Fresko einer Frau gezeigt wird (I. 1264).
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Mosaiks aus hell- und dunkelgrünen sowie türkisfarbenen Glaskuben. Der Dekor ist nicht genau zu erkennen, wahrscheinlich Ranken (?). Der genaue Anbringungsort des Mosaiks ist nicht bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass es, ähnlich wie der Weinrankenfrieses und die Mosaiken aus Stein im Innenraum der Burgmoschee angebracht war. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Für diese Annahme würde zudem sprechen, dass unter diesem Sultan Glasmosaiken eine kurze Renaissance erlebten. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Verschiedenfarbige geschnittene Steine, in ein Gipsbett eingelegt. Rechteckige, dreieckige und drachenviereckige Steine sind zu einem geometrischen Muster arrangiert: Dreiecke bilden den Grund für Drachenvierecke. Deren Spitzen werden von einem Band aus kleinen Dreiecken umfangen. Weitere Fragmente des Frieses sind erhalten (I. 3280 – I. 3284). Der genaue Anbringungsort der Marmorinkrustation ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass sie unterhalb des Weinrankenfrieses im Innenraum der Burgmoschee angebracht waren. Für die Moschee sind keine Bauinschriften überliefert. Es wird jedoch vermutet, dass sie unter dem mamlukischen Sultan al-Mansur Qalawun (reg. 1279-90) errichtet wurde. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Elf kleine Glas- und Steinquader bzw. Quaderfragmente in Blau, Türkis, Dunkelrot und Beige für Mosaikarbeiten, sogenannte Tesserae. Leider sind weder die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Mosaik noch der genaue Fundort in Ktesiphon bekannt. Die Fragmente können so allenfalls als Belege gehobener Gebäudeausstattungen mit von Mosaiken dekorierten Fußböden und Wänden gewertet werden. An zwei von vier Steinquadern haften rote Farbreste.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines auf einen Untergrund angetragenen Kalkmörtels mit dicht gesetzten Mosaiksteinen aus türkisgrünem Glas, sogenannte Tesserae. Das Bruchstück eines dekorativen Mosaiks kann als Beleg gehobener Gebäudeausstattungen in Ktesiphon gewertet werden. Die Quader aus ausgebreiteter und zugerichteter Glaspaste sind für ein flächiges Dekor in Reihen gesetzt. Das Fragment dürfte von den Ausgräbern im Januar 1929 im östlichen Stadtgebiet Ktesiphons als Materialprobe geborgen worden sein.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines auf einen Untergrund angetragenen weißen Kalkmörtel mit dicht gesetzten Mosaiksteinen, sogenannte Tesserae. Das Bruchstück eines dekorativen polychromen Mosaiks kann als Beleg gehobener Gebäudeausstattungen in Ktesiphon gewertet werden. Leider ist der genaue Fundort nicht bekannt. Die sechs Quader aus Glas sowie die vier Quader aus beigem Kalkstein sind in bogenförmigen Reihen gesetzt, so dass von einem komplexen Wand- oder Fußbodendekor ausgegangen werden kann. Ob es sich um geometrische Friese, florales oder figurales Dekor handelte, ist anhand des kleinen Fragments nicht zu erkennen. Es dürfte von den Ausgräbern als Materialprobe geborgen worden sein.
Museum für Islamische Kunst
Zwölf kleine, aus beigem und rötlichem Stein sowie einer ausgebreiteten Glaspaste zugerichtete Quader bzw. Quaderfragmente für Mosaikarbeiten, sogenannte Tesserae. Leider sind weder die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Mosaik noch der genaue Fundort in Ktesiphon bekannt. Die Fragmente könne so allenfalls als Belege gehobener Gebäudeausstattungen mit von Mosaiken dekorierten Fußböden und Wänden gewertet werden. An einem Quader haften rote Farbreste.
Museum für Islamische Kunst
67 Mosaiksteinchen aus Glas mit Resten von Blattgold, sogenannte Tesserae. Das Konvolut besteht aus zehn rechteckig zugerichteten Plättchen aus transparentem Glas und Quadern aus transparent-gelblichem sowie rauchigem bzw. durchscheinendem mangan-braunen Glas. Die Färbung des Basismaterials hatte keine Relevanz für die Farbigkeit der mit den Quadern zusammengesetzten Mosaike, da sie wegen der Vergoldung keine Wirkung entfalten konnte. Farbvariationen auf den Glasoberflächen sind eine Folge des durch Korrosion aufliegenden Oxids. Leider ist der genaue Fundort des Konvolutes nicht bekannt. Die einst in ein Kalkmörtelbett eingelassenen Fragmente dürften aber dem Palastareal Ktesiphons entstammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines auf einen Untergrund angetragenen weißen Kalkmörtel mit dicht in Reihen gesetzten Mosaiksteinen aus hellgrünem und gelbem Glas, sogenannte Tesserae. Als Dekorsystem ist eine von einer gelben Linie begrenzte grüne Fläche erkennbar. Das Bruchstück eines dekorativen polychromen Mosaiks belegt die gehobene Gebäudeausstattungen im Palastareal von Ktesiphon. Es dürfte von den Ausgräbern am 05.01.1929 als Materialprobe geborgen worden sein, welche im historischen Fundbuch den Verlust der nur schwach haftenden Tesserae bedauerten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines auf einen Untergrund angetragenen Kalkmörtel mit dicht gesetzten Mosaiksteinen, sogenannte Tesserae. Die vier Quader aus türkisgrünem Glas und die Quader aus beigem Kalkstein sind in Reihen gesetzt und gehörten zu einem komplexen Wand- oder Fußbodendekor. Das Bruchstück eines dekorativen Mosaiks kann als Beleg gehobener Gebäudeausstattungen in Ktesiphon gewertet werden. Leider ist der genaue Fundort nicht bekannt. Das Bruchstück dürfte von den Ausgräbern als Materialprobe geborgen worden sein.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines auf einen Untergrund angetragenen Kalkmörtel mit dicht gesetzten Mosaiksteinen aus opakem türkisem Glas, sogenannte Tesserae (einige Fragmente gelöst). Das Bruchstück eines dekorativen Mosaiks kann als Beleg gehobener Gebäudeausstattungen in Ktesiphon gewertet werden. Die Quader aus ausgebreiteter und zugerichteter Glaspaste sind für ein flächiges Dekor in Reihen gesetzt. Im Fundzustand hafteten zudem rote Farbreste an. Das Fragment dürfte von den Ausgräbern im Palastareal Ktesiphons als Materialprobe geborgen worden sein.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit elfenbeinweißen und rot gefärbten Kuben in einem Stuckbett. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit mehreren Reihen konzentrisch eingelegter Mosaiksteine in einem Stuckbett. Die überwiegende Zahl von Kuben ist in verschiedenen Grüntönen gehalten. Zum Rand hin sind einige blaue Kuben und ein Kubus eingelassen, der eine dünne Goldauflage unter farblosem Glas aufweist. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit mehreren Reihen Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Neben gelblichen, grünlichen und bläulichen Glaskuben sind elfenbeinweiße und braune Steinkuben verwendet worden. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit transparenten hellgrünen und bräunlichen Glaskuben in ein Gipsbett eingelegt. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit kreisförmig eingelegten Reihen von Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Neben elfenbeinfarbenen und braunen Steinen sind auch gelbliche Glaskuben eingelegt. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit transparenten gelblichen und opaken rot-braunen Glaskuben in ein Gipsbett eingelegt. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit kreisförmig eingelegten Reihen von Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Auf eine Reihe rot gefärbten elfenbeinweißen Steins folgt eine Reihe elfenbeinweißen und darauf eine Reihe braunen Steins. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit mehreren Reihen Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Kuben aus gelblichem Glas weisen eine dünne Goldauflage unter transparentem Glas auf. Des Weiteren ist eine Reihe elfenbeinweißer, rot gefärbter und weißlich grauer Steinkuben eingelassen. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit transparenten blaugrauen und opaken rot-braunen Glaskuben in ein Gipsbett eingelegt. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit blauen und gelblichen Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit drei horizontalen Reihen Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Nur die Mosaiksteine der mittleren Reihe sind vollständig erhalten. Die gelblichen (?) Glaskuben weisen eine dünne Goldauflage unter transparentem farblosem Glas auf. Die Reihen werden von einem Mörtelsteg getrennt, der ungefähr so hoch wie die einzelnen Kuben ist. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit mehreren Reihen Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Die Kuben sind aus dunkelblauem oder gelblichem Glas gearbeitet. Letzteres weist eine dünne Goldauflage unter transparentem Glas auf. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit mehreren Reihen Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Neben hellgrünen Glaskuben sind auch Kuben eingelassen, die wahrscheinlich eine dünne Goldauflage unter transparentem farblosem Glas aufwiesen. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit eingelegten Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Neben türkisfarbenen Glaskuben sind auch Kuben eingelassen, die eine dünne Goldauflage unter transparentem farblosem Glas aufweisen. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Die Glaskuben weisen eine dünne Goldauflage unter transparentem farblosem Glas auf. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Mosaikfragment mit mehreren Reihen Mosaiksteinen in einem Stuckbett. Am Rand und ungefähr in der Mitte des Fragments verläuft eine Reihe von Kuben, die eine dünne Goldauflage unter transparentem farblosem Glas aufweisen. Darüber und darunter sind türkisfarbene, bläuliche und hell- und dunkelgrüne Glaskuben sowie beige Steinkuben in das Stuckbett eingelassen. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Einlagenfragment mit mehreren Reihen von Mosaiksteinen aus elfenbeinweißem Stein. Es wird angenommen, dass das Fragment Teil einer Wandverkleidung war. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya und wurde durch Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines auf einen Untergrund angetragenen Kalkmörtel mit dicht gesetzten Mosaiksteinen, sogenannte Tesserae. Die rotbraunen Quader aus Glas lassen keine Zugehörigkeit zu einem bestimmten Dekorsystem erkennen. Das Bruchstück eines dekorativen Mosaiks kann als Beleg gehobener Gebäudeausstattungen in Ktesiphon gewertet werden und dürfte von den Ausgräbern als Materialprobe geborgen worden sein. Leider ist der genaue Fundort nicht bekannt.