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Objekttyp: Fragment (Paneel)
Museum für Islamische Kunst
Ausschnitt aus einem Stuckpaneel mit verschlungenem geometrischem Dekor, unterteilt in Sechs- und Dreiecke. In diese sind als Sechspass oder einzeln wiedergegebene Blätter eingestellt. Gefunden in Haus II, großer Hof. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Teil eines breiten Stuckpaneels mit einer Abfolge von stehenden Rauten und Dreieckfeldern. Alle Rauten sind von Perlstäben eingefasst; innen sind sie mit einer vasenförmigen Blüte verziert, aus der eine Blattknospe wächst. Seitlich erscheinen stilisierte eingerollte Blätter. Die dazwischenliegenden Dreiecke sind spiegelsymmetrisch angeordnet; sie sind ebenfalls mit Blättern, eingerollten Knospen und Blüten gefüllt. Der gesamte Fries wird unten von einem Perlstab eingefasst. Die obere Begrenzung besteht aus einem Perlband, das auch die zugehörigen Nischenfelder I. 3487.3, I. 3487.4a, I. 3487.4b und I. 3488 einfasst. Gefunden in Haus XIII, Raum 11. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt. Viele erinnern an geschnitzte Holz- oder bearbeitete Marmorpaneele, wie sie in Samarra auch gefunden wurden. Da alle Hölzer und Steine importiert werden mussten, stellte man preiswertere und schneller herzustellende Wandverkleidungen aus Gipsstuck her. Teilweise haben sich Farbreste erhalten, die zeigen, dass die Stucke farbig gefasst waren.
Museum für Islamische Kunst
Teil eines breiten Stuckpaneels mit einer Abfolge von stehenden Rauten und Dreieckfeldern. Alle Rauten sind von Perlstäben eingefasst; innen sind sie mit einer vasenförmigen Blüte verziert, aus der eine Blattknospe wächst. Seitlich erscheinen stilisierte eingerollte Blätter. Die dazwischenliegenden Dreiecke sind spiegelsymmetrisch angeordnet; sie sind ebenfalls mit Blättern, eingerollten Knospen und Blüten gefüllt. Der gesamte Fries wird unten von einem Perlstab eingefasst. Die obere Begrenzung besteht aus einem Perlband, das auch die zugehörigen Nischenfelder I. 3487.3, I. 3487.4a, I. 3487.4b und I. 3488 einfasst. Gefunden in Haus XIII, Raum 11. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt. Viele erinnern an geschnitzte Holz- oder bearbeitete Marmorpaneele, wie sie in Samarra auch gefunden wurden. Da alle Hölzer und Steine importiert werden mussten, stellte man preiswertere und schneller herzustellende Wandverkleidungen aus Gipsstuck her. Teilweise haben sich Farbreste erhalten, die zeigen, dass die Stucke farbig gefasst waren.
Museum für Islamische Kunst
Stuckpaneel mit versetzt angeordneten Reihen von sehr vereinfachten eingerollten Blättern, deren oberes Ende jeweils an einen Vogelkopf erinnert. Gefunden in Haus II, großer Hof. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Stuckpaneel mit konzentrisch angeordneten Sechsecken, die mit abstrahierenden Blüten- und Blattmotiven gefüllt sind. Das Paneel ist von einem quadratischen Rahmen mit Kreisaugendekor umgeben. Gefunden in Haus XV, NW-Ecke des Tauförmigen Saales. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Stuckpaneel mit einem großen zentralen Sechseck, das von zwei Rauten umrahmt ist. Alle Flächen sind mit Blüten- und Blattmotiven gefüllt, die abstrahierend wiedergegeben sind. Gefunden in Haus III, Raum 16. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Wandpaneels aus Marmor mit der stark stilisierten Darstellung eines Blattes. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Paneels aus Marmor mit einem stark geometrisch stilisierten Blattdekor. Das kleine Fragment Sam 36 stammt vermutlich vom selben Fries. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Paneels aus Marmor mit einem stilisierten Knospen- und Blütendekor, ähnlich Sam 256. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Paneels aus Marmor mit einem stark stilisierten Dekor aus nebeneinander gereihten Blättern. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment des großen Stuckpaneels, das aus mehreren rechteckigen Feldern besteht, die von Perlbändern und Friesen mit Kreisaugen gerahmt sind: Es zeigt versetzt angeordnete Palmetten mit Vasen, Knospen und Rosetten (vgl. I. 3468.1 rechts). Dazu gehört I. 3467 mit versetzten Kelchblüten, Knospen und Blattformen. Gefunden in Haus I, Raum 1. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt. Viele erinnern an geschnitzte Holz- oder bearbeitete Marmorpaneele, wie sie in Samarra auch gefunden wurden. Da alle Hölzer und Steine importiert werden mussten, stellte man preiswertere und schneller herzustellende Wandverkleidungen aus Gipsstuck her. Teilweise haben sich Farbreste erhalten, die zeigen, dass die Stucke farbig gefasst waren.
Museum für Islamische Kunst
Abguss einer schmalen Stuckleiste mit einer schlichten Wellenranke als Randfries eines größeren Paneels. Gefunden in Haus XIII. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Bei den Mustern handelt es sich meist um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Wandpaneels aus Marmor mit einem Mäanderdekor, der mit einer vierblättrigen Blüte gefüllt ist. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Marmorpaneel als Randborte mit Perlstabdekor zwischen zwei Stegen. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines schmalen, in einem Model hergestellten Stuckpaneels. Dargestellt ist ein nach rechts schreitender Greif mit zurückgewendetem Kopf und einem Schweif, der in einem Drachenkopf endet. Zu dem Bildfries gehören ein Hirsch mit pflanzenartigem Geweih (I. 3764 b) und im zentralen Medaillon ein Kentaur (I. 3764 c), der auf seinen eigenen, als Drachenkopf gebildeten Schweif schießt, die übliche Darstellung des Tierkreiszeichens Schütze. Der Bildfries wird oben und unten von einem Inschriftenfries eingefasst, der als Flechtband den „Schützen“ umfasst. Wiedergegeben sind Segensformeln, die links in Kufi-Duktus und rechts in Naschi-Duktus (kursive Schrift) geschrieben sind. Ursprünglich handelte es sich um fast 50 cm lange Platten, die als Fries vermutlich in einem Palast angebracht waren. Die drei Fragmente sind in derselben Form hergestellt worden, stammen aber von verschiedenen Platten.
Museum für Islamische Kunst
Marmorpaneel als Randborte mit Perlstabdekor zwischen zwei Stegen. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Marmorpaneel als Randborte mit Perlstabdekor zwischen zwei Stegen. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Marmorpaneels mit der Darstellung eines Buckelrindes mit eingerolltem Schwanz; Kopf und ein Teil der Beine fehlen. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt. Steinpaneele mit figürlichen Darstellungen sind sehr selten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Paneels aus Marmor mit einem stark geometrisch stilisierten Blattdekor. Die Ringe an der Unterkante des Frieses waren ursprünglich mit einer farbigen Einlage gefüllt. Die Fragmente Sam 59 und Sam 36 stammen vermutlich vom selben Fries. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Paneelen und Friesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um in Stuck geschnittene vegetabile und geometrische Motive. In den Palästen wurden aber auch kostbare Holz- und Marmorpaneele verbaut.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer rechteckigen Marmorplatte mit Flachrelief. Das Fragment wird oben und unten von zwei breiten Randstreifen begrenzt. Im Zentrum des Bildgrundes liegt eine Raute. Diese wurde zu beiden Seiten von einem Kreis mit Vielpassumriss flankiert, von dem aber jeweils nur noch Reste erhalten sind. In die Zwickel zwischen Raute, Vielpässe und Rand sind Ranken eingepasst. Diese laufen zu den Vielpässen hin in Blätter und zur Raute hin in Spiralen aus. In die zentrale Raute sind flammenartige Strahlen eingelassen. Zwei davon verlaufen horizontal vom Zentrum ausgehend zu den Spitzen. Die entsprechenden vertikalen Strahlen sind abgearbeitet. Es wird vermutet, dass dieses Motiv ein nachträglich entferntes Kreuz darstellt. Der Bildgrund ist vertieft und aufgeraut. Er weist Spuren von Bemalung auf. Die Marmorplatte war Teil eines größeren Marmorreliefs, das als Wandverkleidung diente. Vgl. auch Ta 2006. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya. Durch Fundteilung wurde es an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Marmorfragment. Das Fragment zeigt auf einer Seite Reste eines Rahmens und einer Spirale. Es war Teil einer größeren Wandverkleidung. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya. Durch Fundteilung wurde es an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines schmalen, in einem Model hergestellten Stuckpaneels. Dargestellt ist im zentralen Medaillon ein Kentaur, der auf seinen eigenen, als Drachenkopf gebildeten Schweif schießt, die übliche Darstellung des Tierkreiszeichens Schütze. Zu dem Bildfries gehören auf der linken Seite ein nach rechts schreitender Greif mit zurückgewendetem Kopf und einem Schweif, der in einem Drachenkopf endet (I. 3764 a) sowie rechts ein nach links schreitender Hirsch mit pflanzenartigem Geweih (I. 3764 b). Der Bildfries wird oben und unten von einem Inschriftenfries eingefasst, der als Flechtband den „Schützen“ umfasst. Wiedergegeben sind Segensformeln, die links in Kufi-Duktus und rechts in Naschi-Duktus (kursive Schrift) geschrieben sind. Ursprünglich handelte es sich um fast 50 cm lange Platten, die als Fries vermutlich in einem Palast angebracht waren. Die drei Fragmente sind in derselben Form hergestellt worden, stammen aber von verschiedenen Platten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines schmalen, in einem Model hergestellten Stuckpaneels. Dargestellt ist ein nach links schreitender Hirsch mit zurückgewendetem Kopf und einem pflanzenartigen Geweih, der an einer Pflanze frisst. Zu dem Bildfries gehören ein Greif mit einem Schweif, der in einem Drachenkopf endet (I. 3764 a) und im zentralen Medaillon ein Kentaur (I. 3764 c), der auf seinen eigenen, als Drachenkopf gebildeten Schweif schießt, die übliche Darstellung des Tierkreiszeichens Schütze. Der Bildfries wird oben und unten von einem Inschriftenfries eingefasst, der als Flechtband den „Schützen“ umfasst. Wiedergegeben sind Segensformeln, die links in Kufi-Duktus und rechts in Naschi-Duktus (kursive Schrift) geschrieben sind. Ursprünglich handelte es sich um fast 50 cm lange Platten, die als Fries vermutlich in einem Palast angebracht waren. Die drei Fragmente sind in derselben Form hergestellt worden, stammen aber von verschiedenen Platten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines geschnitzten Holzpaneels. Deutlich erkennbar ist die Ähnlichkeit mit den Stuckfriesen, etwa des schmalen Stuckpaneels I. 3518. Ein nach oben gerichtetes fächerförmiges Motiv, das vielleicht aufgemalt war, steht über einem Lotusblüten-/Kelchornament, das nach unten gerichtet ist. Gefunden in einem Raum bei den Thronsälen des sogenannten Djausaq („Kleiner Palast“). Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Paneelen und Friesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um in Stuck geschnittene vegetabile und geometrische Motive. In den Palästen wurden aber auch kostbare Holz- und Marmorpaneele verbaut.
Museum für Islamische Kunst
Schmales Fragment eines geschnitzten und bemalten Holzpaneels. Der Dekor besteht aus einer Art Wellenranke mit anhängenden halben Palmetten und kleinen Blättern. Gefunden in einem Saal des sogenannten Djausaq („Kleiner Palast“). Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Paneelen und Friesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um in Stuck geschnittene vegetabile und geometrische Motive. In den Palästen wurden aber auch kostbare Holz- und Marmorpaneele verbaut.
Museum für Islamische Kunst
Schmales Fragment eines geschnitzten und bemalten Holzpaneels. Der Dekor besteht aus Kreisen mit eingeschriebenen vierblättrigen Blüten und Rosetten, die durch gegenständige Lotusblüten getrennt sind. Perlbänder fassen die Kreise und verbinden sie gleichzeitig miteinander. Gefunden in einem Saal des sogenannten Djausaq („Kleiner Palast“). Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Paneelen und Friesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um in Stuck geschnittene vegetabile und geometrische Motive. In den Palästen wurden aber auch kostbare Holz- und Marmorpaneele verbaut.
Museum für Islamische Kunst
Geschnittenes und profiliertes Marmorfragment eines Wandpaneels. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren Paläste und Privathäuser kostbar ausgeschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Geschnittenes und profiliertes Marmorfragment eines Wandpaneels. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren Paläste und Privathäuser kostbar ausgeschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines geschnitzten und bemalten Holzpaneels. Der Dekor besteht aus Kreisen mit eingeschriebenen vierblättrigen Rosetten, die durch gegenständige Lotusblüten getrennt sind. Perlbänder fassen die Kreise und verbinden sie gleichzeitig miteinander. Gefunden in einem Saal des sogenannten Djausaq („Kleiner Palast“). Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Paneelen und Friesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um in Stuck geschnittene vegetabile und geometrische Motive. In den Palästen wurden aber auch kostbare Holz- und Marmorpaneele verbaut.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Fragment eines Wandpaneels aus Marmor mit der stilisierten Darstellung eines Knospen- und Blütenfrieses ähnlich Sam 80. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.