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Objekttyp: Fragment (Schale)
Museum für Islamische Kunst
Fragmente einer Schale in Lüsterbemalung. Im Inneren ist ein nach links laufender Steinbock mit Blattranke im Maul vor floralem Hintergrund dargestellt.
Museum für Islamische Kunst
Fragmente einer Schale mit Lüsterbemalung. Im Inneren sind eine großformatige Figur und eine Kanne mit Blumen wiedergegeben.
Museum für Islamische Kunst
Rand- und Wandungsfragment einer Schale, beiderseits mit Lüsterbemalung. Innen verläuft am Rand eine arabische Inschrift in Zier-Kufi, das Wort baraka, Segen, wiederholend. Darunter erscheinen pflanzliche Muster vor einem mit Punkten und Häkchen besetzten Grund. Das Fragment wurde in Ägypten gefunden, Farbigkeit und Dekor erinnern an Lüsterkeramiken aus dem Irak. Vielleicht stammt es noch von dort.
Museum für Islamische Kunst
Boden einer Schale mit einem dichten Dekor aus Kreisen und Blättern; außen auch rote Lüsterbemalung.
Museum für Islamische Kunst
Rand- und Wandungsfragment einer Schale, beiderseits mit Lüsterbemalung. Am Rand verläuft ein Band aus Halbkreisbögen, das übrige Muster ist nicht klar deutbar. Vielleicht ist eine laufende Person dargestellt, die ein mit Kreismustern verziertes Gewand trägt?
Museum für Islamische Kunst
Randfragment einer sechseckigen Schale, deren Dekor aus sitzenden Personen unter Arkadenbögen zeigt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer flachen Schale mit zweifarbiger floraler Lüsterbemalung innen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer kleinen Schale mit floraler brauner Lüsterbemalung; im Spiegel eine Inschrift in blau.
Museum für Islamische Kunst
Boden und Wandungsansatz einer kleinen Schale, beiderseits mit Lüsterbemalung. Im Spiegel erscheint eine Werkstatt- oder Meistersignatur.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Schalenbodens mit Wandungsansatz. Beiderseits Lüsterbemalung. Innen umrunden Tiere - ein Wasservogel ist erhalten - eine in der Mitte sitzende Rosettblüte. Kleine Dreiblätter füllen den Grund. Etwa ab dem späten 11. Jahrhundert erscheinen in Ägypten neben den weiß glasierten Lüsterkeramiken auch vereinzelt solche mit farbigen Glasuren. Am Ende bilden sie die einzige Gruppe mit dieser Technik, welche nach dem 12. Jahrhundert dort nicht mehr ausgeübt wurde.
Museum für Islamische Kunst
Fragment vom unteren Teil einer kleinen, dünnwandigen Schale. Beiderseits dunkelblau glasiert, innen Lüsterbemalung. Vom Muster sind aneinandergrenzende Felder erhalten, in einem erscheint ein spiralig geführtes Blatt. Details sind fein aus dem Lüstergrund geritzt. Etwa ab dem späten 11. Jahrhundert erscheinen in Ägypten neben den weiß glasierten Lüsterkeramiken auch vereinzelt solche mit farbigen Glasuren. Am Ende bilden sie die einzige Gruppe mit dieser Technik, welche nach dem 12. Jahrhundert dort nicht mehr ausgeübt wurde.
Museum für Islamische Kunst
Schalenboden, beiderseits mit opaker türkisgrüner Glasur, innen Lüsterbemalung. Diese zeigt ein radiales Muster aus acht hakenbesetzten Strahlen über einem Oktogon im Zentrum. In den Zwischenfeldern erscheinen tropfenförmige Motive mit innerem Punkt. Im Zentrum der Strahlen ist eine Spirale eingeritzt. Ein Scherben ist angesetzt. Etwa ab dem späten 11. Jahrhundert erscheinen in Ägypten neben den weiß glasierten Lüsterkeramiken auch vereinzelt solche mit farbigen Glasuren. Am Ende bilden sie die einzige Gruppe mit dieser Technik, welche nach dem 12. Jahrhundert dort nicht mehr ausgeübt wurde.
Museum für Islamische Kunst
Fragment von Boden und Wandung einer Schale mit dichtem Ranken- und Blütendekor innen und außen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment von Boden und Wandung einer Schale mit dichtem Rankendekor im Inneren und einem Blütenfries außen.
Museum für Islamische Kunst
Boden- und Wandungsfragment einer Schale mit schwarzer Bemalung unter transparenter dunkelgrüner Glasur. Im Spiegel sind drei Wirbelranken mit Blättern wiedergegeben. Am inneren Wandungsansatz sind Reste einer arabischen Inschrift (?) erhalten. Außen ebenfalls grün glasiert. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Bodenfragment einer Schale mit blauer und schwarzer Bemalung unter transparenter farbloser Glasur. Radial verlaufende Linien gliedern die Innenwandung der Schale in dreieckige Dekorflächen, die mit floralem Dekor vor schraffiertem Grund oder dunklen Inschriften auf hellem Grund gefüllt sind. Die trennenden Linien und mandelförmigen Flächen, gefüllt mit Streupunkten, werden blau betont. Außen ist der Ansatz von zarten vertikalen Linien zu erkennen. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Boden- und Wandungsfragment einer Schale mit schwarzer Bemalung unter transparenter türkiser Glasur. Um ein Vieleck mit geometrischem Binnendekor im Spiegel sind mehrere Dekorbänder gelegt. Die Dekorflächen an der Wandung sind mit floralen Elementen gefüllt, die an eine Kursivschrift erinnern. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Schalenboden mit Darstellung eines großen Vogels, darüber ein zweiter kleinerer Vogel.
Museum für Islamische Kunst
Medaillon aus dem Boden einer Schale. In einen ovalen Vierpass sind zwei Fische in Flachrelief unter grüner Glasur wiedergegeben.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment einer Schale aus rötlich-braunem Ton. Die Innenseite des Fragments ist mit einem hellen Anguss überzogen, in den ein Fischmotiv sowie Blütenmedaillons eingeritzt sind unter einer transparenten gelben und grünen Glasur. Die Außenseite ist undekoriert, weist allerdings Spuren der überlaufenden Glasur auf. Es handelt sich hier um die sogenannte „Splash Ware“, die durch ihren fleckenartigen polychromen Dekor definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Bodenfragment mit der Darstellung eines Vogels in blauer Unterglasurbemalung.
Museum für Islamische Kunst
Rand- und Wandungsfragment einer Schale, beiderseits mit Lüstermalerei. Innen hat sich der obere Teil einer männlichen Figur erhalten. Der Mann trägt ein Gewand mit V-Ausschnitt und eine hutartige Kopfbedeckung. Drei Striche am Kinn deuten einen Bart an. Es könnte sich um die sehr seltene Darstellung eines Europäers handeln.
Museum für Islamische Kunst
Rand- und Wandungsfragment von einer großen Schale, beiderseits mit Lüsterbemalung. Zu sehen ist ein leicht nach links gewandter Kopf, der ohne Kopfbedeckung ist. Seitlich davon sind die Ansätze kleiner Felder mit Spiralmuster erhalten. Hier wurde mit einem feinen und einem dickerem Pinsel gearbeitet.
Museum für Islamische Kunst
Schalenboden mit Ritzdekor unter transparenter grüner Glasur. Im Spiegel sind ein in ein Viereck eingestellter Vogel und Flechtknoten dargestellt.
Museum für Islamische Kunst
Bodenfragment einer großen Schale mit blauer Bemalung unter transparenter farbloser Glasur. Im Spiegel sind naturalistische Blatt- und Blumenmotive in einem Rundmedaillon wiedergegeben, das von einem Rand, gefüllt mit einer Wellenranke, umfangen wird. Auf dem Boden ist der Buchstabe „D“ geschrieben. Reste von Dekor an der äußeren Wandung sind zu erkennen. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer großen Schale mit geritztem Dekor über einem Anguss. An der Innenwandung verläuft ein arabisches Inschriftenband, in das auch Wappen eingelassen sind.