67 Ergebnisse
Objekttyp: Fragment (Teller)
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 b; c; d.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Tellers mit dichtem Rankendekor im Inneren und einem Blütenfries außen. Dazu gehört I. 6458.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines großen Teller mit zarter blauer Bemalung von Blüten und Ranken.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 a; b; d.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Tellers mit dichtem Rankendekor im Inneren und einem Blütenfries außen. Dazu gehört I. 6457.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 a; c; d.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 a; b; c.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Tellers mit breitem, abgewinkeltem Rand. Beide Seiten weisen eine Lüsterbemalung auf, wobei in der Innenseite auch eine blaue Bemalung zu erkennen ist. Der Rand ist mit einem länglichen blauen Blattpaar über feinem Rankenwerk verziert, während auf der Wandung ein Paar dreiteiliger blauer Blätter über spiraligen Blattranken zu sehen ist. Die Keramik stammt wohl aus Spanien, wurde allerdings in Ägypten gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines türkisblau glasierten Tellers mit vier Schalen. Diese Art von Gefäßen wurden wahrscheinlich zur Präsentation von Speisen genutzt.
Museum für Islamische Kunst
Boden einer Tellers mit schwarz konturiertem Blüten- und Rankendekor im Inneren und einem Blütenfries außen.
Museum für Islamische Kunst
Zur Hälfte erhaltener Teller mit einem Dekor aus weißen, wirbelartig angeordneten Blütenzweigen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines kleinen formgeblasenen Tellers aus blauem Glas mit leicht hochgezogenem und abgeschrägtem Rand. Der Dekor zeigt spiralförmig eingestempelte Kreisformen. Die Oberfläche ist leicht irisiert. Das Fragment stammt vermutlich aus Nischapur.
Museum für Islamische Kunst
Geschnittenes und poliertes Fragment eines Tellers oder einer Platte. Schmale konzentrische Stege und Absätze sind erhalten; es ist aber unklar, ob es sich um Standringe handelt oder um einen Dekor der Oberseite.
Museum für Islamische Kunst
Geschnittenes und poliertes Randfragment eines Tellers. Das Fragment hat ein geschwungenes Profil, lässt aber keine Rundung erkennen, so dass es sich wohl um den Rand eines rechteckigen Gefäßes handelt.
Museum für Islamische Kunst
Geschnittenes und poliertes Fragment eines Tellers oder einer Platte. Drei schmale konzentrische Stege sind erhalten; es ist aber unklar, ob es sich um Standringe handelt oder um einen Dekor der Oberseite.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines flachen Tellers mit ausgestelltem Rand aus transparentem farblosem Glas. Teilweise irisierend. Auf der Oberfläche haften innen Reste roter Farbe. Möglicherweise diente der Teller als Palette zum Anrühren von Farbpigmenten. Er stammt aus dem selben Fundkontext wie ein Konvolut von Wandmalereiresten aus dem westlichen Stadtgebiet Ktesiphons.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment, wahrscheinlich eines Tellers aus rötlich-braunem Ton. Die Innenseite des breiten, gekehlten Randes ist mit einem hellen Anguss überzogen, in den geometrische Muster eingeritzt sind, unter einer transparenten grünen Glasur. Die Außenseite ist undekoriert, weist allerdings Spuren des Angusses und der Überlaufglasur auf. Der Ritzdekor wird als „Sgraffito Dekor“ bezeichnet, der durch seine feinen Einritzungen in den Anguss definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment, wahrscheinlich eines Tellers aus rötlich-braunem Ton. Die Innenseite des breiten, gekehlten Randes ist mit einem hellen Anguss überzogen, in den Linien und Wellenlinien eingeritzt sind, unter einer transparenten grünen Glasur. Die Außenseite ist undekoriert, weist allerdings Spuren der Überlaufglasur auf. Der Ritzdekor wird als „Sgraffito Dekor“ bezeichnet, der durch seine feinen Einritzungen in den Anguss definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines Tellers aus rötlich-braunem Ton. Die Innenseite ist mit einem hellen Anguss überzogen, in den gerade und geschwungene Linien eingeritzt sind unter einer transparenten gelben und grünen Glasur. Die Außenseite ist undekoriert. Es handelt sich hier um die sogenannte „Splash Ware“, die durch ihren fleckenartigen polychromen Dekor definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines Tellers aus rot-braunem Ton. Die Innenseite des Fragments ist mit einem hellen Anguss überzogen, in dem dünne Ritzungen unter einer transparenten grünen und gelben Glasur zu erkennen sind. Der hintere Körperteil eines Fisches ist auf dem breiten Tellerrand zu erkennen. Die Außenseite ist undekoriert, weist allerdings Spuren der überlaufenden Glasur auf. Es handelt sich hier um die sogenannte „Splash Ware“, die durch ihren fleckenartigen polychromen Dekor definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Bodenfragment, wahrscheinlich eines Tellers aus rötlich-braunem Ton. Die Innenseite des Fragments ist mit einem hellen Anguss überzogen, in dem zentral ein Kreis, umgeben von geraden Linien, und Wellenlinien eingeritzt sind unter einer transparenten gelben Glasur. Die Außenseite ist undekoriert und weist einen hohen und profilierten Fußring auf. Der Ritzdekor wird als „Sgraffito Dekor“ bezeichnet, der durch seine feinen Einritzungen in den Anguss definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
20 teils geklebte Fragmente einer weiten Schale bzw. eines Tellers aus blauem Glas mit elf Wand- und Randscherben. Die Oberfläche ist irisierend. Der Boden ist flach und und besitzt eine ungewöhnlich große, nicht abgearbeitete Heftnarbe. Um die Oberkante des umgefalzten Randes verläuft eine plastische Leiste. Eine Zuweisung zu einem bestimmten Fundort in Ktesiphon ist nicht möglich.
Museum für Islamische Kunst
Zwei Teile eines Tellers mit breitem Rand, beiderseits mit Lüsterbemalung. Innen ist das Muster weiß aus dem dunklen Lüstergrund ausgespart. Ein großer, fein detaillierter Hase mit einer langen Blattranke im Maul füllt den Grund. Als Rahmen erscheint auf der Wandung ein offenes Flechtband. Ein Flechtband, größer und innen mit Doppellinien und Kreisen gefüllt, schmückt auch den Rand.
Museum für Islamische Kunst
Wandungs- und Randfragment eines Tellers mit abgewinkeltem Rand, beiderseits mit Lüsterbemalung. Innen bilden Flechtbänder, die eine Mittellinie haben, ein radiales Muster aus Schrift- und ornamental gefüllten Kartuschen. Das Muster schließt auch den Rand mit ein. Die einfache Schrift, die von Feldern mit Spiral-Punkt-Muster begleitet wird, wiederholt ein Wort, das als al-mulk gelesen werden kann. Es bedeutet Herrschaft.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines Tellers, beiderseits mit Lüsterbemalung. Die Innenseite ist mit einem vegetabilen Motiv verziert.
Museum für Islamische Kunst
Randbruchstück eines Tellers aus weichem grauem Chloritgestein. Die erhaltenen drei aneinander anpassenden Fragmente weisen eine profilierte Ausarbeitung auf, wobei eine aufsitzende Leiste den breiten, von einer umlaufenden Riefe gefassten Rand vom Tellerinnenraum trennt. Die flache, schalenartige Vertiefung ist gestuft ausgearbeitet. Der Teller oder Untersatz fand sich im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen im Bereich eines Hauses der islamischen Siedlung Salman Pak.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Tellers aus rot-braunem Ton. Der Boden des Tellers weist einen Ringfuß auf. Die Innenseite ist mit einem hellen Anguss überzogen, in dem Doppelkreise, die eine stilisierte Frucht (?) umrahmen, eingeritzt sind unter einer transparenten gelben Glasur. Die Außenseite ist undekoriert. Diese Art von Dekor wird als „Sgraffito Dekor“ bezeichnet, der durch seine feinen Einritzungen in den Anguss definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines Tellers aus rötlich-braunem Ton. Die Innenseite des Fragments ist mit einem hellen Anguss überzogen, in dem breite schräge Linien und Wellenlinien eingeritzt sind, unter einer transparenten gelben und grünen Glasur. Die Außenseite ist undekoriert, weist allerdings Spuren der überlaufenden Glasur auf. Es handelt sich hier um die sogenannte „Splash Ware“, die durch ihren fleckenartigen polychromen Dekor definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.