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Objekttyp: Fragment (Teller)
Museum für Islamische Kunst
Bodenscherbe eines kleinen Tellers mit der Darstellung von zwei Pfauen. Dazu gehören die Randfragmente Sam 1151.1-2 mit einem blütenartigen Gittermuster zwischen schrägen Rippen unter grüner Glasur.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Tellers mit mehrfach abgesetztem ausladendem Rand und flachem Boden. Auf dem Rand befindet sich ein girlandenförmiges Muster, am Boden grüne Punkte.
Museum für Islamische Kunst
Bodenfragment einer großen Schale oder eines Tellers. Unter der transparenten Glasur ist ein breites Flechtbandmuster eingeritzt, in dem nicht nur üppige Blätter erscheinen, sondern auch ein Tier.
Museum für Islamische Kunst
Bodenfragment eines Tellers aus rötlich-braunem Ton. Die Innenseite des Fragments ist mit einem hellen Anguss überzogen, in dem dünne Kringelmotive eingeritzt sind, unter einer transparenten gelben und grünen Glasur. Die Außenseite ist undekoriert und der Boden weist einen Fußring auf. Es handelt sich hier um die sogenannte „Splash Ware“, die durch ihren fleckenartigen polychromen Dekor definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines flachen Marmortellers mit vertikal abgesetztem breitem Rand. Das Fragment wurde in einem Privathaus gefunden. Solche großen Gefäße aus importierten Materialien zeugen von der kostbaren Ausstattung, auf die nicht nur in den Palästen, sondern auch unter den wohlhabenderen Bewohnern Samarras Wert gelegt wurde.
Museum für Islamische Kunst
Sehr stark ergänzter großer Teller mit breitem Rand und mit geritztem und gemaltem Dekor aus Flechtknoten, Kreisen und Blättern.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines flachen Tellers mit modelverziertem Dekor. Im flachen Boden befindet sich der Ansatz eines großen, kreuzförmigen Flechtbandes mit Akanthusblättern in den Ecken, sehr ähnlich der Schale Sam 1080. Der Dekor und die metallisch glänzende Glasur weisen darauf hin, dass die Vorbilder für diese Schalen in der Metallkunst zu finden sind. Ein ganz ähnliches Stück wurde bei den deutschen Ausgrabungen in Babylon gefunden (VA Bab2969), aber weitere Funde aus Fustat (Ägypten) und dem Iran belegen die weite Verbreitung dieses Typs.
Museum für Islamische Kunst
Bodenfragment eines Tellers mit goldgelber Lüsterglasur und einem grünen Fleck. Vom Dekor sind ein doppelt umrandetes Quadrat aus Flechtbändern zu erkennen sowie Blattformen und ein Kreis.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines flachen Tellers mit modelverziertem Dekor. Unter dem schmalen Rand erscheint ein horizontales Flechtbandmuster. Im flachen Boden befindet sich der Ansatz eines großen, kreuzförmigen Flechtbandes mit Akanthusblättern in den Ecken, sehr ähnlich der Schale Sam 1080. Der Dekor und die metallisch glänzende Glasur weisen darauf hin, dass die Vorbilder für diese Schalen in der Metallkunst zu finden sind. Ein ganz ähnliches Stück wurde bei den deutschen Ausgrabungen in Babylon gefunden (VA Bab2969), aber weitere Funde aus Fustat (Ägypten) und dem Iran belegen die weite Verbreitung dieses Typs.
Museum für Islamische Kunst
Etwa zur Hälfte erhaltener weiter Teller mit hell- und dunkelgrüner Flächen innen und außen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Tellers mit dichtem Rankendekor im Inneren und einem Blütenfries außen. Dazu gehört I. 6457.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 b; c; d.
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Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 a; b; d.
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Randfragment eines großen Teller mit zarter blauer Bemalung von Blüten und Ranken.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 a; b; c.
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Fragment eines Tellers mit dichtem Rankendekor im Inneren und einem Blütenfries außen. Dazu gehört I. 6458.
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Fragment eines großen Tellers mit Blüten und Ranken; außen einfache Blüten. Vom selben Gefäß stammen I. 6466 a; c; d.
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Zur Hälfte erhaltener Teller mit einem Dekor aus weißen, wirbelartig angeordneten Blütenzweigen.
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Boden einer Tellers mit schwarz konturiertem Blüten- und Rankendekor im Inneren und einem Blütenfries außen.
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Fragment eines türkisblau glasierten Tellers mit vier Schalen. Diese Art von Gefäßen wurden wahrscheinlich zur Präsentation von Speisen genutzt.
Museum für Islamische Kunst
Randbruchstück eines Tellers aus weichem grauem Chloritgestein. Die erhaltenen drei aneinander anpassenden Fragmente weisen eine profilierte Ausarbeitung auf, wobei eine aufsitzende Leiste den breiten, von einer umlaufenden Riefe gefassten Rand vom Tellerinnenraum trennt. Die flache, schalenartige Vertiefung ist gestuft ausgearbeitet. Der Teller oder Untersatz fand sich im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen im Bereich eines Hauses der islamischen Siedlung Salman Pak.
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Geschnittenes und poliertes Randfragment eines Tellers. Das Fragment hat ein geschwungenes Profil, lässt aber keine Rundung erkennen, so dass es sich wohl um den Rand eines rechteckigen Gefäßes handelt.
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Geschnittenes und poliertes Fragment eines Tellers oder einer Platte. Drei schmale konzentrische Stege sind erhalten; es ist aber unklar, ob es sich um Standringe handelt oder um einen Dekor der Oberseite.
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Geschnittenes und poliertes Fragment eines Tellers oder einer Platte. Schmale konzentrische Stege und Absätze sind erhalten; es ist aber unklar, ob es sich um Standringe handelt oder um einen Dekor der Oberseite.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines flachen Tellers mit ausgestelltem Rand aus transparentem farblosem Glas. Teilweise irisierend. Auf der Oberfläche haften innen Reste roter Farbe. Möglicherweise diente der Teller als Palette zum Anrühren von Farbpigmenten. Er stammt aus dem selben Fundkontext wie ein Konvolut von Wandmalereiresten aus dem westlichen Stadtgebiet Ktesiphons.
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Randfragment eines Tellers aus rot-braunem Ton. Die Innenseite ist mit einem hellen Anguss bedeckt unter einer transparenten gelblichen und grünen Glasur. Der Rand der Außenseite ist ebenfalls mit demselben Anguss bedeckt und weist Spuren der Überlaufglasur auf. Es handelt sich hier um die sogenannte „Splash Ware“, die durch ihren fleckenartigen polychromen Dekor definiert wird. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbet al-Minya gefunden.
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Randfragment eines Tellers, beiderseits mit Lüsterbemalung. Die Innenseite ist mit einem vegetabilen Motiv verziert.
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Fragmentarisch erhaltener randloser Teller (mit drei zugehörigen Scherben), auf beiden Seiten mit Lüstermalerei verziert. Das ganze Innere füllt die Darstellung einer Sphinx, von Blattwerk begleitet. Das Fabelwesen, dessen Kopf von einem Nimbus umfangen ist, trägt eine dreiteilige Krone und eine Perlenkette. Der Körper hat größtenteils ein Giraffenmuster, die Brust ist ornamental verziert. Flügel und Schwanz enden spiralig.