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Objekttyp: Fragment (Tierfigur)
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines großen Stuckreliefs mit der halb lebensgroßen Darstellung eines Pferdes sowie Resten seines Reiters: Während vom Pferd größere Teile erhalten sind, blieb vom Reiter nur ein Teil von Oberschenkel, Knie und Wade. Zu erkennen ist, dass er eine Hose und ein knielanges Gewand trug. Vom Pferd ist der Torso mit dem größten Teil des Kopfes erhalten; allerdings sind größere Partien der Oberfläche abgeplatzt. Die Mähne des Tieres war in sorgfältige S-förmige Locken gelegt, während der obere Teil der Mähne kurz geschoren war und aufrecht stand. Das Tier trug verziertes Zaumzeug mit einem mondsichelförmigen Anhänger auf der Stirn. Das Auge ist plastisch modelliert, die unteren Wimpern sind eingeritzt. Der Reiter sitzt in einem deutlich erkennbaren Sattel, unter dem drei Satteldecken liegen und der durch einen Bauchgurt sowie Brust- und Schweifriemen gehalten wird. Der Bauchgurt ist mit einem breiten Zickzackmuster geritzt, während der Brustriemen mit runden herabhängenden Plättchen verziert war. Der Schweifriemen mit der gleichen Verzierung ist heute nicht mehr erhalten. Die unterste und größte Satteldecke ist nur als rechteckige Ritzlinie erhalten; die mittlere, kleinere und ebenfalls rechteckige Decke ist mit einer herzförmigen Borte eingefasst. Die oberste Satteldecke ist abgerundet und mit einer Perlborte gesäumt. Drei Beinfragmente wurden auf Grund ihrer Größe und Proportionen diesem Torso zugeordnet. Es handelt sich um Teile der beiden Hinterbeine mit Hufen sowie den Huf eines erhobenen Vorderbeins, sodass das Pferd als Schritt gehend dargestellt war. Zwei nicht direkt anpassende, kleinere Schweiffragmente sind längs geritzt. An mehreren Stellen sind Farbreste erhalten: rot für das Pferd, rotbraun für den Schweif, blau für den Hintergrund und schwarz für den Bauchgurt. Die ursprünglich vorhandenen Reste von Vergoldung existieren nicht mehr. Der Reiterpferdetorso gehört zu einer großen Zahl an Stuckfunden aus dem Ort Nizamabad, der südlich von Rayy (Iran) lokalisiert wird und wo Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhundert offenbar umfangreiche Raubgrabungen stattfanden. Es sind unter anderem lebensgroße, halb lebensgroße und kleinere Reiterfriese gefunden worden.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines tief eingeschnittenen Stuckreliefs einer repräsentativen Wandverkleidung. Dargestellt ist ein nach rechts schreitender Vogel mit angelegten Flügeln. Die stark ausgeprägten Beine könnten zu einem Greifvogel gehören, das Gefieder ist allerdings zu schematisch zusammengefasst, um eindeutige Aussagen zu treffen. Die Schuppung des vorderen Flügelbereichs ist nur rudimentär mit einzelnen Haken angedeutet, das Brustgefieder deuten allein mehrere Facetten. Die Flugfedern liegen in drei Stufen gestaffelt am Leib und schwingen leicht bogenförmig auf den Rücken. Als Binnendekor ist eine Schraffur eingeschnitten. Die mit einem Leistenbündel angedeuteten Schwanzfedern sind steil nach unten ausgerichtet. Der Kopf ist nicht erhalten. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandverkleidung aus Stuck mit geschnittenem figürlichem Dekor. Dargestellt ist ein nach links laufender Greif unter den Resten eines profilierten Rahmens. Der Schwanz, der unter dem Bauch in einem Lanzettblatt endet, verläuft zwischen den Hinterbeinen. Greife sind mythische Wesen, die den Körper eines geflügelten Löwen mit einem Adlerkopf mit spitzen Ohren kombinieren. In der vorislamisch-sasanidischen Kunst werden sie häufig dargestellt, etwa auf Siegelsteinen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Stuckreliefs mit der Darstellung eines Pferdes sowie Resten seines Reiters: Vom Reiter sind der Oberschenkel, das Knie und ein Teil der Wade erhalten. Zu erkennen ist, dass er ein offenes knielanges Gewand trug, das in Höhe des Knies zurückgeschlagen ist. Vom Pferd ist der Torso mit dem Hals erhalten; allerdings sind große Partien der Oberfläche abgeplatzt. Der Reiter sitzt in einem gut erkennbaren Sattel, unter dem drei Satteldecken liegen und der durch einen Bauchgurt sowie einen Schweifriemen gehalten wird. Der Bauchgurt ist mit einem breiten Zickzackmuster geritzt, während der Schweifriemen mit runden herabhängenden Plättchen verziert war. Der Brustriemen ist heute nicht mehr erhalten. Die unterste und größte Satteldecke sowie die mittlere, kleinere sind rechteckig und mit breiten Borten eingefasst. Die oberste Satteldecke ist abgerundet. An mehreren Stellen sind blaue Farbreste erhalten, etwa am Sattel. Der Reiterpferdetorso gehört zu einer großen Zahl an Stuckfunden aus dem Ort Nizamabad, der südlich von Rayy (Iran) lokalisiert wird und wo Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhundert offenbar umfangreiche Raubgrabungen stattfanden. Es sind unter anderem lebensgroße, halb lebensgroße und kleinere Reiterfriese gefunden worden.
Museum für Islamische Kunst
Kopf- und Halsfragment eines lebensgroßen, nach rechts gewandten Pferdes aus Stuck. Die Mähne des Tieres ist in sorgfältige S-förmige Locken gelegt, während der obere Teil der Mähne kurz geschoren ist und aufrecht steht. Das Tier trägt reich verziertes Zaumzeug, das mit einfachen und doppelten Perlbändern besetzt ist. Die Verbindungsstelle zwischen Stirnriemen und Genickstück ist mit einer siebenblättrigen Rosette verziert. Das Maul ist leicht geöffnet und lässt das Mundstück der Trense zwischen den Zähnen erkennen, aber keinen Zügelansatz. Dort sind auch rote Farbreste vorhanden. Auf der Stirn ist ein rundes Objekt erhalten, dessen oberer Teil fehlt. Ob es sich um ein Schmuckstück handelt oder um zusammengebundene Mähnenhaare, ist nicht mehr zu erkennen. Von ihm geht ein Stab ab, der in einem mondsichelförmigen Ornament endet und drei Bohrungen zeigt. Vom Ohr ist nur ein kleines Dübelloch erhalten. Das Fragment gehört zu einer großen Zahl an Stuckfunden aus dem Ort Nizamabad, der südlich von Rayy (Iran) lokalisiert wird und wo Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhundert offenbar umfangreiche Raubgrabungen stattfanden. Es sind unter anderem lebensgroße, halb lebensgroße und kleinere Reiterfriese gefunden worden.
Museum für Islamische Kunst
Vorhand mit Huf eines ursprünglich lebensgroßen, nach links gerichteten Pferdes aus Stuck. Der Huf ist zur Hälfte ausgearbeitet; Fessel und Fell sind durch Ritzungen angegeben. Am Objekt sind rote Farbreste zu erkennen. Vgl. I. 4884. Das Fragment gehört zu einer großen Zahl an Stuckfunden aus dem Ort Nizamabad, der südlich von Rayy (Iran) lokalisiert wird und wo Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhundert offenbar umfangreiche Raubgrabungen stattfanden. Es sind unter anderem lebensgroße, halb lebensgroße und kleinere Reiterfriese gefunden worden.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer repräsentativen Wandverkleidung aus Stuck mit Teilen einer in Flachrelief eingeschnittenen Vogelschwinge. Zu erkennen ist von bordürenartigen Streifen eingefasstes, geschuppt überlappendes Gefieder eines nach rechts gewandten Vogels. Ansatzweise ist ein von Leisten eingefasster Perlstab als Trennung zu den Flugfedern erhalten. Am unteren Flügelrand reiht sich ein geschwungenes lockenartiges Ornament. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer repräsentativen Wandverkleidung aus Stuck mit Teilen einer in Flachrelief eingeschnittenen Vogelschwinge. Zu erkennen ist von bordürenartigen Streifen eingefasstes, geschuppt überlappendes Gefieder mit Umrandung jeder einzelnen Feder. Ansatzweise ist ein von Leisten eingefasster Hohlperlstab als Trennung zu den Flugfedern erhalten. Der obere Rand der Schwinge ist mit einer mit einem stilisierten Sichelfries besetzten Borte begrenzt. Der Fundort im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen ist nicht überliefert bzw. nicht über die historischen Fundbücher zu rekonstruieren – eventuell stammt das Fragment von einem anderen Fundort (Nīzāmābād?).
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer repräsentativen Wandverkleidung aus Stuck mit Teilen einer in Flachrelief eingeschnittenen Vogelschwinge. Zu erkennen sind geschuppt überlappendes Gefieder mit deutlich abgesetzten Rändern und ein von Leisten eingefasster Perlstab als Trennung zu den Flugfedern und der ornamental gestalteten Körperoberfläche des Vogels. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Hochreliefs aus Stuck mit figürlicher Darstellung. Zu erkennen sind Reste eines Vogelgefieders und eines Flechtbands. Das Fragment passt an Fragment I. 4895.2 an. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Hochreliefs aus Stuck mit figürlicher Darstellung. Erhalten ist ein Teil einer Klaue eines Raubtieres, möglicherweise eines Greifen. Das Fragment passt an Fragment I. 4895.4 an. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Hochreliefs aus Gips mit figürlicher Darstellung. Erhalten ist die Klaue eines Raubtieres, möglicherweise eines Greifen. Das Fragment passt an Fragment I. 4895.5 an. Das Fragment wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Linke Vorhand mit Huf eines ursprünglich lebensgroßen, nach rechts gerichteten Pferdes aus Stuck. Der Huf ist zur Hälfte ausgearbeitet; Fessel und Fell sind durch Ritzungen angegeben. Am Objekt sind rote Farbreste zu erkennen. Vgl. I. 4884. Das Fragment gehört zu einer großen Zahl an Stuckfunden aus dem Ort Nizamabad, der südlich von Rayy (Iran) lokalisiert wird und wo Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhundert offenbar umfangreiche Raubgrabungen stattfanden. Es sind unter anderem lebensgroße, halb lebensgroße und kleinere Reiterfriese gefunden worden.
Museum für Islamische Kunst
Fast vollständige Stele aus Alabaster. Aus der flachen rechteckigen Stele erhebt sich ein plastisch gearbeiteter Stierkopf, dessen anatomische Details wie Hörner, Augen und Wülste über den Augen sorgfältig heraus gearbeitet sind. Eine Seite der Nüstern sowie der untere Stelenabschluss sind beschädigt; die Rückseite ist grob bearbeitet. Bei dem Objekt handelt es sich vermutlich um ein Fragment eines altsüdarabischen Grabmonuments: Stiere waren dem Mondgott zugeordnet und sollten möglicherweise die Toten und ihre Gräber schützen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Stele aus Alabaster. Aus der flachen Stele erhebt sich ein plastisch gearbeiteter Stierkopf, dessen anatomische Details wie Maul, Augen und Wülste über den Augen durch Ritzungen wiedergegeben sind. Ein Auge, die Nüstern und die Hörner sind beschädigt; die Rückseite der Stele ist geglättet. Bei dem Objekt handelt es sich vermutlich um ein Fragment eines altsüdarabischen Grabmonuments: Stiere waren dem Mondgott zugeordnet und sollten möglicherweise die Toten und ihre Gräber schützen.
Museum für Islamische Kunst
Fragmente einer Wandverkleidung aus Stuck mit Resten figürlichen Dekors, nachträglich in ein Gipsbett eingelassen. Zu erkennen sind Reste nach links laufender Tiere wie eines Hundes und eines Steinbocks. Diese dürften zu einer Jagddarstellung gehört haben. Die Fragmente wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen mit anderen Stuckplatten und Hochreliefs 80km südöstlich von Teheran im Gebiet von Nizamabad geborgen. Das Museum erwarb die Stücke im Kunsthandel. Fast vollplastisch ausgearbeitete Reiter- und Personendarstellungen stechen unter den verschiedenen Stuckfunden heraus. Sie sind durch Kronen, Schmuck, Bekleidung sowie Farbfassungen und Blattgoldbelag als hochrangige Personen gekennzeichnet. Die Funde aus Nizamabad sind in das 7./8. Jahrhundert zu datieren. Sie sind herausragende Zeugnisse der Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühislam.
Museum für Islamische Kunst
Kopffragment eines Reitpferdes von einem großformatigen Hochrelief aus Stuck. Vom Kopf sind Halsansatz, Kieferbogen, Mähnenlocken, Ohr und Augenansatz erhalten. Das Pferd ist mit einem üppig dekorierten Zaumzeug ausgestattet, welches unterhalb des Ohres von einer mit einem Perlkreis dekorierten Zierscheibe gebündelt wird. Die Details sind sorgfältig ausgearbeitet und lassen die verbindenden Metallglieder und die mit Perlen besetzten breiten Lederstreifen erkennen. Das repräsentative, frei modellierte Stuckrelief einer Wandverkleidung dürfte einen reitenden sasanidischen Großkönig oder einen hohen Würdenträger wiedergegeben haben, möglicherweise in einer Jagd- oder Prozessionsszenerie. Das Einzelfragment wurde bei den Ausgrabungen in einem Sondageschnitt im Palast von Ktesiphon geborgen und lässt sich keinen anderen Fragmenten im Bestand der Grabungsfunde zuordnen.