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Objekttyp: Fragment (Trompe)
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer mit Fayencemosaik verzierten Trompe mit einem Pfeilmuster aus alternierenden Streifen von aubergine- und türkisfarbenen Sechsecken. Der Rand ist mit türkisfarbenen Streifen besetzt. Vgl. I. 5387. Derartige Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwändigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken ein lückenloses Muster zusammensetzten.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Fragment einer mit Fayencemosaik verzierten Trompe mit einem Endlosmuster aus verschiedenen geometrischen Formen, die sechsstrahlige Sterne bilden. Die Ränder sind mit türkisfarbenen Streifen besetzt. Das Fragment stammt von der Gebetsnische des Dar al-Huffaz des Hasbeg in Konya. Derartige Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwändigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken ein lückenloses Muster zusammensetzten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Trompe, die Bestandteil einer größeren Kuppel mit Stalaktitenwölbung (Muqarnas) war. Von der ursprünglich wohl vorhandenen Vergoldung hat sich nichts erhalten. Zu diesem Fragment gehört 1871,288. Die Stücke sollen aus Bursa (Türkei) stammen. Der Dekor ist in der cuerda seca Technik gearbeitet, bei der Begrenzungslinien aus Manganoxid, gemischt mit öligen Substanzen, das Ineinanderlaufen der Glasuren verhindern sollen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Trompe mit Fayencemosaik: sechseckige blaue Sterne sind zu einem Endlosmuster zusammengesetzt, mit türkisfarbenen Dreiecken dazwischen. Es handelt sich um eine kleine Nische, die mit türkisfarbenen Streifen eingefasst und dunkelblauen Zwickelfeldern besetzt war. Das Fragment stammt aus dem Dar al-Huffaz des Muhammad Hasbeg in Konya. Vgl. I. 1118, I. 1119, I. 1120, I. 9350, I. 9349 und I. 9351. Derartige Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwändigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken ein lückenloses Muster zusammensetzten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer mit einem Fayencemosaik verzierten Trompe mit einem Endlosmuster aus blauen Sternen und türkisfarbenen Dreiecken. Die Ränder sind mit türkisfarbenen und blauen Streifen besetzt. Derartige Fayencedekorationen entstanden in der Zusammenarbeit von Kalligraphen und Ornamentzeichnern sowie Fliesenherstellern und -schneidern, die in einem äußerst arbeitsaufwändigen Verfahren aus zahllosen zugeschnittenen Fliesenstücken ein lückenloses Muster zusammensetzten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Trompe, die Bestandteil einer größeren Kuppel mit Stalaktitenwölbung (Muqarnas) war. Von der ursprünglich wohl vorhandenen Vergoldung hat sich nichts erhalten. Zu diesem Fragment gehört 1871,289. Die Stücke sollen aus Bursa (Türkei) stammen. Der Dekor ist in der cuerda seca Technik gearbeitet, bei der Begrenzungslinien aus Manganoxid, gemischt mit öligen Substanzen, das Ineinanderlaufen der Glasuren verhindern sollen.