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Objekttyp: Fragment (Wandmalerei)
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, roter, blauer und gelber Bemalung. Das als Stuckplatte gefasste Fragment zeigt links den unteren Teil von zwei Säulen mit den schlaufenförmigen Basen. Die Säulen sind schwarz gerahmt und marmoriert wiedergegeben; der angrenzende Hintergrund ist links blau, rechts rot. Links und rechts der Säulen sind die bunt gemusterten Gewänder und die Füße stehender Personen zu erkennen. Vom gelben Gewand mit blauen Punkten der linken Figur ist fast nichts mehr erhalten. Das blaue Gewand mit den weißen Rosetten, das die rechte Person unter einem Überwurf mit gelb-weißer Bordüre trägt, ist noch recht gut zu erkennen. Es handelt sich um männliche Figuren, die frontal in Arkadenbögen stehen. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt. Der sogenannte Arkadenfries stammt aus dem Kuppelsaal eines der Paläste. Dazu gehören Sam 821.2 und Sam 821.3.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer, brauner und rötlicher Bemalung. Das als Stuckplatte gefasste Fragment gehört zu einem großen Wandbild, das zahlreiche Menschen- und Tierfiguren in einem Rankenfries zeigt. Die Ranken bestehen aus Füllhörnern, die aus anderen Füllhörnern wachsen. Das Fragment lässt unterhalb der Ranke das Gefieder eines großen Adlers erkennen und über ihr Bauch und Beine einer Gazelle. Aus dem Füllhorn wachsen auch Trauben und Blätter. Ein weiterer Ausschnitt ist auf Sam I. 387 erhalten. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt. Der sogenannte Füllhornrankenfries stammt aus dem Kuppelsaal eines der Paläste.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer, gelber und roter Bemalung; Reste von ursprünglicher Vergoldung sind nicht mehr erhalten. Das als Stuckplatte gefasste Fragment gehört zu einem großen Wandbild, das Jäger/Jägerinnen und Tierfiguren in goldenen Perlbändern zeigt, die miteinander verflochten sind. Das Fragment lässt am linken Rand das Maul und die Zähne eines Leoparden erkennen sowie einen Teil des gefleckten Fells. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt. Der sogenannte Jägerinnenfries stammt aus dem Kuppelsaal eines der Paläste.
Museum für Islamische Kunst
Gebranntes Lehmziegelfragment, an einer der Schmalseiten mit einer Gipsschicht verputzt und mit blauen und gelben Streifen bemalt. Teil einer Lehmziegelmauer mit Wandmalereien, die die Räume eines Palastes in Raqqa schmückten.
Museum für Islamische Kunst
Gebranntes Lehmziegelfragment, an einer Seite mit einer Gipsschicht verputzt, mit gelben und schwarzen Farbresten auf dem Putz. Teil einer Lehmziegelmauer mit Wandmalereien, die die Räume eines Palastes in Raqqa schmückten.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei. Dargestellt ist ein Schiff mit Rudern, über dem die Reste mehrerer Personen zu erkennen sind. Eine nackte Person ist in nach links gebeugter Haltung wiedergegeben. Im linken Bildteil ist ein größeres Gefäß zu erkennen. Die Malerei wurde als Fresko aufgetragen und gehört zum reichen Bildprogramm des kleinen umaiyadischen Wüstenschlosses von Qusair ʿAmra in Jordanien. Sie soll aus dem Hauptraum, dem sogenannten Thronsaal, stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei. Die Malerei wurde als Fresko aufgetragen und gehört zum reichen Bildprogramm des kleinen umaiyadischen Wüstenschlosses von Qusair ʿAmra in Jordanien. Erkennbar sind in der rechten unteren Ecke der obere Teil einer Kopfbedeckung mit zwei horizontalen Streifen sowie links oben Buchstaben. Bei der Kopfbedeckung handelt es sich um den Helm des Westgotenkönigs Roderich. Die Malerei stammt aus einer Szene des Hauptraumes, des sogenannten Thronsaales, in der der Kalif mit sechs von ihm besiegten Königen dargestellt ist. Auf Grund der griechischen und arabischen Beischriften ergibt sich, dass es sich bei diesen um den byzantinischen Kaiser, um Roderich, den abessinischen Negus, den persischen König, den Kaiser von China sowie einen indischen (?) König handelt. Da Roderich 711 in der Schlacht von Guadalete besiegt und getötet wurde, bietet dieses Datum einen Anhaltspunkt für die Errichtung und Ausgestaltung des Wüstenschlosses.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer, gelber und grüner Bemalung, vergoldet. Das Fragment zeigt ein kompliziertes Stoffmuster aus sich verbindenden und überlagernden Quadraten, Sechs- und Achtecken. Die Eckpunkte waren mit kleinen grünen Quadraten betont, die größeren freien Flächen mit ursprünglich vergoldeten Kreisen. Dasselbe Muster findet sich auch auf Sam I. 376, Sam I. 416 und Sam I. 421. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und roter Bemalung; vergoldet. Das Fragment zeigt einen vergoldeten Mäanderfries auf rotem und schwarzem Grund. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer, gelber und grüner Bemalung, vergoldet. Das Fragment zeigt ein kompliziertes Stoffmuster aus sich verbindenden und überlagernden Quadraten, Sechs- und Achtecken. Die Eckpunkte waren mit kleinen grünen Quadraten betont, die größeren freien Flächen mit ursprünglich vergoldeten Kreisen. Auf der Unterseite sind Abdrücke von Schilfmatten erhalten. Dasselbe Muster findet sich auch auf Sam I. 379, Sam I. 416 und Sam I. 421. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer Bemalung und Spuren von Rot, Blau und Gold. Das Fragment zeigt einen nach links gewandten Adler mit ausgebreiteten Flügeln. Von den ursprünglich vorhandenen blauen, roten und goldenen Farbresten ist fast nichts mehr erhalten. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und gelblicher Bemalung. Das Fragment zeigt die untere Partie eines Gesichtes mit Hals en face; die Augen fehlen. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und roter vergoldeter Bemalung. Das Fragment zeigt einen vasenförmigen Dekor auf vergoldetem Grund. Diese Form ist bei Stuckfriesen häufig anzutreffen. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, roter und blauer Bemalung. Das Fragment zeigt ein Muster aus schwarzen und roten Rauten, die durch einen kleinen Kreis verbunden sind; an der Seite blaue Farbreste. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, roter und blauer Bemalung. Das Fragment zeigt einen nach rechts gewandten Vogel, vielleicht ein Huhn. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer und roter Bemalung, vergoldet. Das Fragment zeigt ein Perlband auf rotem, ursprünglich vergoldetem Grund, wie sie bei den Wandmalereien als Rahmungen einzelner Details oder ganzer Szenen angebracht wurden. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer, roter und blauer Bemalung; Reste von Vergoldung nicht mehr erhalten. Das Fragment gehört zu einem großen Wandbild, das zahlreiche Menschen- und Tierfiguren in einem Rankenfries zeigt. Die Ranken bestehen aus Füllhörnern, die aus anderen Füllhörnern wachsen. Das Fragment lässt unterhalb der Ranke einen Hasenkopf erkennen und über ihr Bauch und Beine eines weiteren Tieres. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und roter Bemalung. Das Fragment zeigt schwarze, rot konturierte Dreiecke, ähnlich den Fangzähnen von Sam I. 397. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, blauer, grüner und roter Bemalung. Das Fragment zeigt ein Stoffmuster aus Reihen von schwarz konturierten Rauten mit grünen, roten und blauen Farbresten, vermutlich vom Rock einer Tänzerin. Auf der Unterseite sind Abdrücke von Schilfmatten erhalten. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, roter und blauer Bemalung. Das Fragment zeigt ein Stoffmuster aus schwarzen Rauten mit blauen Punkten auf den Schnittstellen. Das Innere der Rauten ist abwechselnd mit schwarzen Kreuzen und roten Punkten gefüllt. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt. Dazu gehören die Fragmente Sam I. 457, Sam I. 401 und Sam I. 389.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und roter Bemalung. Das Fragment zeigt einen Kopf mit langen Haaren im Dreiviertelprofil. Dazu gehört das Fragment Sam I. 453. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und roter Bemalung. Das Fragment zeigt die rechte Hälfte eines menschlichen Kopfes mit schwarzen Haaren. Auf der Unterseite sind Abdrücke von Schilfmatten erhalten. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, roter und blauer Bemalung und Vergoldung. Das kleine Fragment zeigt schwarze, rote und blaue Streifen sowie Reste von Vergoldung. Darunter ist eine ältere Bemalung auf einer zweiten Putzschicht erkennbar. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer Bemalung. Das aus mehreren Teilen zusammengefügte Fragment zeigt zwei übereinander stehende Reiher, von denen der untere den oberen ins Bein zwickt. Der obere Vogel ist nach links, der untere nach rechts gewandt. Ob es noch eine weitere Reihe von Vögeln gab, ist unklar. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und roter Bemalung, vergoldet. Das Fragment zeigt einfache schwarze und rote Streifen mit Resten von Vergoldung, die aber weitgehend weggeschabt ist. Darunter liegt eine zweite Putzschicht. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
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Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer, blauer und roter Bemalung. Das Fragment zeigt ein Stoffmuster aus mehreren Reihen von Rauten, die abwechselnd mit blauen Sternen und einem roten Muster gefüllt sind, ähnlich Sam I. 422. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer und roter Bemalung. Das Fragment zeigt ein Muster aus hellen Rosetten (?) auf rotem Grund. Auf der Unterseite sind Abdrücke von Schilfmatten erhalten. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit unkenntlichen Resten schwarzer, gelblicher und roter Bemalung. Auf der Unterseite befinden sich Abdrücke von Schilfmatten. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit roter Bemalung in geschnittenem Dekor. Das Randfragment gehört zu dem mit Kreisdekor verzierten Objekt Sam 359. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Wandmalerei auf Gipsputz mit schwarzer, weißer, blauer und roter Bemalung. Das Fragment zeigt ein Stoffmuster aus Reihen von weißen Rauten mit schwarzen, roten und blauen Mustern. Auf der Unterseite sind Abdrücke von Schilfmatten erhalten. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak). In dieser Residenz der abbasidischen Kalifen waren zahlreiche Paläste und Privathäuser mit Wandmalereien geschmückt.