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Objekttyp: Fragment (Ziegel)
Museum für Islamische Kunst
Fragmentierter Formziegel antiker Baukeramik aus oxidierend gebranntem, grob gemagertem Ton. Offenbar handelt es sich bei der Ziegelplatte mit herausgeschnittenen Rippen um eine Triglyphe vom Gesims eines hellenistischen Baus, die neben mehreren vergleichbaren Funden für eine ältere Standortbelegung im Stadtareal Ktesiphons spricht oder als zu recycelndes Material hierher verlagert wurde.
Museum für Islamische Kunst
Gesimsfragment aus gebrannten Ton. Dargestellt ist bei dem als Kyma bezeichneten Architekturbestandteil ein stilisierter Blütenfries, dessen Blätter einer Knospe mit Kreismotiv entspringen. Der an der Rück- bzw. Wandinnenseite abgesägte antike, spätparthische Formziegel wurde nach seiner Bergung (offenbar als Lesefund ohne direkten Fundzusammenhang) im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen wahrscheinlich zur Verringerung des Transportvolumens abgelängt.
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Resten einer griechischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Resten einer arabischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Resten einer arabischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Resten einer arabischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Formziegel mit floralen Motiven in Volutenranken eines eingeschnittenen ornamentalen Frieses. Der Fries setzt sich aus stehenden Blatt- und hängenden Weintrauben in stilisierten, an den Enden leicht aufgerollten rundlichen Ranken zusammen, die durch kleine Materialstege miteinander verbunden sind. Das Ornament entstand nicht durch Eindrücken des Tons in ein Model sondern wurde aus dem bereits angetrockneten Material der vorgeformten Ziegel vor dem Brand herausgeschnitten. Der Fund wurde am 15.02.1929 bei den Freilegungsarbeiten der Ktesiphon-Grabungen im Qasr bint al-Qadi im Bereich des sogenannten Kirchenbaus im Schutt oberhalb des Fußbodenhorizontes der Nachnutzung islamischer Zeit gemacht und entspricht einer Serie von drei Ziegeln aus dem oberen Schutthorizont des Pulvermühlenhügels (KtW 15).
Museum für Islamische Kunst
Flache, als Baudekor dienende Ziegelplatte mit auf einer als Sicht- oder Stirnfläche dienenden Querseite eingeschnittenem stilisierten floralen Dekor. Die leicht gebogenen lanzettförmigen Blätter fächern aus einem schwach angedeuteten Rankenzug aus. Das in den getrockneten Ton vor dem Brand eingeschnittene Dekor ist von einer dünnen Stuckschicht bzw. von einem kalkigen Anstrich überzogen. Der Ziegel wurde im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen im Bereich von Haus II der islamischen Siedlung Salman Pak geborgen (Quadrant XI/26, u-z).
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Resten einer arabischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Ziegelfragment mit Resten einer arabischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
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Ziegelfragment mit Resten einer griechischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Resten einer arabischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Resten einer arabischen Inschrift (?). Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment mit Blattmotiv in Volutenranke einer Serie von vier Formziegeln mit eingeschnittenem ornamentalem Fries. Der Fries setzt sich aus stehenden Blatt- und hängenden Weintraubenmotiven in stilisierten, an den Enden leicht aufgerollten rundlichen Ranken zusammen, die durch kleine Materialstege miteinander verbunden sind. Das Ornament entstand nicht durch Eindrücken des Tons in ein Model sondern wurde aus dem bereits angetrockneten Material der vorgeformten Ziegel vor dem Brand herausgeschnitten. Die Funde wurden am 01.11.1929 bei den Freilegungsarbeiten der Ktesiphon-Grabungen im oberen Schutthorizont des Pulvermühlenhügels gemacht und ähneln einem Ziegel aus dem sogenannten Kirchenbau vom Qasr bint al-Qadi, der im Schutt oberhalb des Fussbodenhorizontes der Nachnutzung islamischer Zeit geborgen wurde (KtW 290).
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Weinreben- und Blattmotiv in Volutenranken einer Serie von vier Formziegeln mit eingeschnittenem ornamentalem Fries. Der Fries setzt sich aus stehenden Blatt- und hängenden Weintraubenmotiven in stilisierten, an den Enden leicht aufgerollten rundlichen Ranken zusammen, die durch kleine Materialstege miteinander verbunden sind. Das Ornament entstand nicht durch Eindrücken des Tons in ein Model sondern wurde aus dem bereits angetrockneten Material der vorgeformten Ziegel vor dem Brand herausgeschnitten. Die Funde wurden am 01.11.1929 bei den Freilegungsarbeiten der Ktesiphon-Grabungen im oberen Schutthorizont des Pulvermühlenhügels gemacht und ähneln einem Ziegel aus dem sogenannten Kirchenbau vom Qasr bint al-Qadi, der im Schutt oberhalb des Fussbodenhorizontes der Nachnutzung islamischer Zeit geborgen wurde (KtW 290).
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Weinreben- und Blattmotiv in Volutenranken einer Serie von vier Formziegeln mit eingeschnittenem ornamentalem Fries. Der Fries setzt sich aus stehenden Blatt- und hängenden Weintraubenmotiven in stilisierten, an den Enden leicht aufgerollten rundlichen Ranken zusammen, die durch kleine Materialstege miteinander verbunden sind. Das Ornament entstand nicht durch Eindrücken des Tons in ein Model sondern wurde aus dem bereits angetrockneten Material der vorgeformten Ziegel vor dem Brand herausgeschnitten. Die Funde wurden am 01.11.1929 bei den Freilegungsarbeiten der Ktesiphon-Grabungen im oberen Schutthorizont des Pulvermühlenhügels gemacht und ähneln einem Ziegel aus dem sogenannten Kirchenbau vom Qasr bint al-Qadi, der im Schutt oberhalb des Fussbodenhorizontes der Nachnutzung islamischer Zeit geborgen wurde (KtW 290).
Museum für Islamische Kunst
Ziegelfragment mit Weinreben- und Blattmotiv in Volutenranken in einem Rahmen um die Stirnseite des Ziegels aus einer Serie von vier Formziegelfragmenten mit eingeschnittenem ornamentalem Fries. Der Fries setzt sich aus stehenden Blatt- und hängenden Weintraubenmotiven in stilisierten, an den Enden leicht aufgerollten rundlichen Ranken zusammen, die durch kleine Materialstege miteinander verbunden sind. Das Ornament entstand nicht durch Eindrücken des Tons in ein Model sondern wurde aus dem bereits angetrockneten Material der vorgeformten Ziegel vor dem Brand herausgeschnitten. Die Funde wurden am 01.11.1929 bei den Freilegungsarbeiten der Ktesiphon-Grabungen im oberen Schutthorizont des Pulvermühlenhügels gemacht und ähneln einem Ziegel aus dem sogenannten Kirchenbau vom Qasr bint al-Qadi, der im Schutt oberhalb des Fussbodenhorizontes der Nachnutzung islamischer Zeit geborgen wurde (KtW 290).