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Objekttyp: Fragment (Krug)
Museum für Islamische Kunst
Hals und Schulteransatz eines großen Wasserkruges mit der Darstellung einer Harfespielerin.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Keramikkruges mit Rand, Hals, zwei Henkeln und dem Ansatz der Krugwandung. Der Krug ist mit einer transparenten dunkelgrünen Glasur überzogen und der Bauch war gerieft. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen einer Keramikwerkstatt in Tall Aswad bei ar-Raqqa gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines handgeformten Kruges aus rötlich-braunem Ton. Der Hals ist trichterförmig und der Körper des Kruges war ursprünglich kugelförmig. Der Henkel verband den Rand des Kruges mit der Schulter. Das Gefäß ist flächendeckend mit einem rot-braunem Anguss überzogen und mit dunkelroter Farbe bemalt. Der Dekor besteht aus mehreren Registern, die mit verschiedenen geometrischen Motiven gefüllte sind: Gitter- und Rautenmuster sind zu erkennen sowie Quadrate gefüllt mit Schachbrett und Gittermuster. Die Keramik zeichnet sich durch ihre Dickwandigkeit aus. Sie wird als sogenannte „Handmade Painted Ware“, oder „Pseudo-Prehistoric Ware“ bezeichnet, da sie Ähnlichkeiten mit vorgeschichtlicher Keramik aus Mesopotamien des 5. – 4. Jahrtausend v. Chr. aufweist. Das Gefäß wurde mitsamt ähnlichen Gefäßen während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Körperfragment eines kugelförmigen, handgeformten Kruges aus rötlich-grauem Ton. Der Boden ist flach und der Ansatz eines Henkels ist zu erkennen. Das Gefäß ist flächendeckend mit einem hellen Anguss überzogen und mit dunkelroter Farbe bemalt. Der Dekor besteht aus Feldern, die jeweils mit verschiedenen geometrischen Motiven gefüllte sind: konzentrische Mäander, Dreiecke und Rautennetze, Quadrate, Kreuze und Zierstreifen aus schrägen Linien. Ein Band mit einer abstrakten Blätterranke umläuft ebenfalls den Schulterbereich. Die Keramik zeichnet sich durch ihre Dickwandigkeit aus. Sie wird als sogenannte „Handmade Painted Ware“, oder „Pseudo-Prehistoric Ware“ bezeichnet, da sie Ähnlichkeiten mit vorgeschichtlicher Keramik aus Mesopotamien des 5. – 4. Jahrtausend v. Chr. aufweist. Das Gefäß wurde mitsamt ähnlichen Gefäßen während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Halsfragment eines handgeformten Kruges aus rötlich-gelblichen Ton. Der Hals ist trichterförmig und der Ansatz eines Henkels ist zu erkennen. Das Fragment ist flächendeckend mit einem gelblichen Anguss überzogen und mit dunkelroter Farbe bemalt. Der Dekor besteht aus drei Registern mit verschiedenen geometrischen Motiven gefüllte: Gitter-, Rauten- und Schachbrettmuster, Quadrate, konzentrische Quadrate, Dreiecke, und Wellenlinien. Die Keramik zeichnet sich durch ihre Dickwandigkeit aus. Sie wird als sogenannte „Handmade Painted Ware“, oder „Pseudo-Prehistoric Ware“ bezeichnet, da sie Ähnlichkeiten mit vorgeschichtlicher Keramik aus Mesopotamien des 5. – 4. Jahrtausend v. Chr. aufweist. Das Gefäß wurde mitsamt ähnlichen Gefäßen während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gefäßfragment aus rötlich-braunem Ton, undekoriert und auf der Drehscheibe hergestellt. Es handelt sich wahrscheinlich um einen Krug, der fragmentarisch erhalten ist; Hals und Ausguss sind nicht mehr vorhanden. Der Ansatz eines Henkels, der wahrscheinlich den bauchigen Körper mit dem Hals verband ist zu erkennen. Ein flacher Ringfuß ist noch sichtbar, während der Boden nicht mehr erhalten ist. Das Gefäßinnere weist Rillen auf. Diese Art von Keramik gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die als Haushaltsgeschirr benutzt wurde. Meist war sie daher dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen. Das Gefäß wurde mitsamt anderem Haushaltsgeschirr während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Weitmündiger bauchiger Krug aus grob mit Steinguss gemagerter, relativ weicher rotbrauner Irdenware. Auf dem ovalen Körper sitzt ein kurzer, leicht eingezogener Hals ohne differenziertes Randprofil. Am Rand ist ein handmodellierter Henkel angesetzt, der auf der Schulter aufsitzt. Dem Henkel gegenüber sitzt am Hals an Stelle eines Ausgusses ein bogenförmiger Griff. Der Gefäßboden war linsenförmig und ist durch die thermische Belastung in direktem Kontakt mit der Glut eines Herdes oder einer Feuerstelle ausgebrochen. Die handmodellierte, stark eisenhaltige sogenannte spröde Ware erhielt ihre Färbung in einem oxidierenden Brand und wurde möglicherweise in einem relativ einfachen Töpferofen oder in offenen Feldbrand hergestellt. Die Schwärzung der Außenseite und am Boden rührt von der Verwendung als Kochgeschirr her. Vom Material ähnliche Warenarten wurden seit der Spätantike tradiert. Das vorliegende Fragment könnte umaiyadischer Zeit entstammen. Es wurde bei der Ausgrabung eines Gebäudes in der Siedlung Umm az-Zaʿtir im Stadtgebiet Ktesiphons geborgen.
Museum für Islamische Kunst
Boden eines frei geblasenen Gefäßes, wahrscheinlich eines Kruges oder einer Flasche, aus farblosem, leicht grünlichem Glas. Der Boden ist zu einem Standring gefaltet und stark hochgestochen. Die Heftnarbe ist abgearbeitet. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Hals- und Schulterfragment eines handgeformten Kruges aus rötlich-gelben Ton. Der Hals ist trichterförmig und der Ansatz eines Henkels ist auf Schulterhöhe zu erkennen. Das Fragment ist flächendeckend mit einem rot-bräunlichen Anguss überzogen und mit dunkelroter Farbe bemalt. Der Dekor besteht aus mehreren Ebenen, die mit verschiedenen geometrischen Motiven gefüllt sind: Gitter- und Rautenmuster sowie Quadrate und Dreiecke sind erkennbar. Die Keramik zeichnet sich durch ihre Dickwandigkeit aus. Sie wird als sogenannte „Handmade Painted Ware“, oder „Pseudo-Prehistoric Ware“ bezeichnet, da sie Ähnlichkeiten mit vorgeschichtlicher Keramik aus Mesopotamien des 5. – 4. Jahrtausend v. Chr. aufweist. Das Gefäß wurde mitsamt ähnlichen Gefäßen während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Kleiner Krug aus rotem Ton, fragmentarisch erhalten. Entlang der Schulter ist mit einer weißen Schlickermalerei unter transparenter grüner Glasur verziert und weist Ansatzspuren des abgebrochenen Henkels auf. Auch der Hals fehlt. Der Krug wurde während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Rand- und Schulterfragment eines großen Henkelkruges mit brauner und grüner Überlaufglasur. Das Gefäß hat einen kurzen weiten Hals und eine rund abgesetzte Schulter. Es ist vollständig mit braunen und grünen verlaufenen Glasurflecken bedeckt, auch der kleine Henkel mit Daumenstütze, der an der Schulter ansetzt.
Museum für Islamische Kunst
Unvollständig erhaltener Krug mit gelber und grüner Glasur. Der bauchige Krug hat einen ganz kurzen Hals, einen ausgestellten Rand und auf der Schulter kleine Ösenhenkel. Über der gelben Glasur erscheinen unregelmäßige grüne Glasurpunkte.
Museum für Islamische Kunst
Nicht ganz vollständig erhaltener Krug aus transparentem dunkelblauem Glas. Über einem steilwandigen Körper erhebt sich der trichterförmig erweiterte Hals. An dessen Rand setzt der aufgefaltete Henkel an, auf dem oben eine kugelförmige Daumenstütze sitzt. Der Boden des Kruges ist leicht eingezogen, die Heftnarbe abgearbeitet. Von der Wandung fehlen zahlreiche Fragmente, sodass Hals und Schulter nicht an das Unterteil angesetzt werden können.
Museum für Islamische Kunst
Wandungsfragment eines Henkelkruges mit einem hellbraun glasierten Henkel und dunkelbraunen Glasurstreifen; auf der Innenseite grün glasiert. Sam 1154 b gehört zum selben Gefäß.
Museum für Islamische Kunst
Wandungsfragment eines Henkelkruges mit dunkelbraunen Glasurstreifen; auf der Innenseite grün glasiert. Sam 1154 a gehört zum selben Gefäß.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines großen Kruges mit geritztem Dekor aus parallelen Horizontalstreifen und Wellenlinien; der Rand ist gewellt.
Museum für Islamische Kunst
Hals- und Wandungsfragment eines großen Keramikkruges. Parallel zum Halsrand verläuft ein eingeritztes welliges Kammmuster. Der Dekor im Schulterbereich zeigt ein eingeritztes, sich wiederholendes Arkadenmotiv. In jedem Arkadenfeld ist ein gepunktetes Dreieck zu erkennen. Der untere Teil der Wandung ist nicht dekoriert. Der Henkel ist teilweise erhalten. Die gestempelte Daumenstütze weist eine Blüte als Motiv auf. Acht weitere Fragmente des Kruges wurden mitsamt diesem Fragment während der Ausgrabungen in Ar-Raqqa gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines größeren Kruges mit der applizierten Darstellung einer menschlichen Figur mit herzförmigem Kopf und Körper, sowie geometrische Ornamente.
Museum für Islamische Kunst
Fragment eines Krughalses mit der plastischen Darstellung eines großen menschlichen Gesichtes; unter dem Mund ein Pseudo-Ausguss.
Museum für Islamische Kunst
Hals und Schulterfragment eines Kruges, zwischen plastisch aufgetragenen Blattranken zwei Enten.
Museum für Islamische Kunst
Bauchfragment eines dünnwandigen Kruges; er ist mit kleinen, spitzovalen Ziermedaillons verziert: darauf ist eine sitzende Person mit einem Becher in der linken Hand vor durchbrochenen Ranken dargestellt, dazwischen eine im Relief erscheinende bewaffnete Person.
Museum für Islamische Kunst
Wandungsfragment eines großen Kruges oder Vorratsgefäßes. Sein Dekor besteht aus Augen, Nase, Mund und langen Augenbrauen, die als menschliches Gesicht plastisch aufgelegt sind. Lippen und Augenbrauen sind geritzt, ebenso ein Bärtchen (?) unterhalb des Mundes. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment von Hals und Schulter eines Kruges mit einem Henkel, dessen Dekor aus zahlreichen Inschriften besteht.
Museum für Islamische Kunst
Rand- und Wandungsfragment vom Hals eines Kruges, beiderseits mit lüsterfarbener, außen auch mit blauer Bemalung. Innen erscheint ein breites Band mit einem Schuppenmuster. Außen sind vertikale Felder, von denen zwei erhalten sind. Das eine hat ein aus dem Lüstergrund ausgespartes Blatt, das andere ein blau gezeichnetes und mit blauem Rankenwerk gefülltes Medaillon. Das Objekt wurde in Ägypten gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Halsfragment eines Kruges mit schwarzer Bemalung unter transparenter türkiser Glasur. Dargestellt sind schreitende Pfauen vor einem Rankengrund. (Siehe auch I. 3018 a) Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Zwei aneinander anpassende Wandscherben eines Standbodengefäßes mit hohem, leicht konisch gewölbtem Hals aus unglasierter, drehscheibengefertigter gelbbeiger Irdenware. Der weite Hals ist in einer breiten Zone mit Rauten bildenden, überkreuzt eingeritzten Linien versehen. Sie wird von umlaufenden Doppellinien eingefasst, über denen eine kleine, abgebrochene Henkelschlaufe appliziert war. Um den Hals dürften mehrere derartiger Henkel angeordnet gewesen sein (vgl. Kt.I 199). Rand, Umbruch und bauchiger Gefäßkörper sind nicht erhalten. Der genaue Fundort der Scherben im Stadtgebiet Ktesiphons ist unbekannt.
Museum für Islamische Kunst
Bodenscherbe eines Kruges aus gelbbeiger Irdenware mit flachem Standboden. Die Außenseite des konischen Unterteils ist mit einem weißen Anguss sowie grüner und gelbbrauner Bemalung in transparenter farbloser Glasur überzogen. Das Dekor setzt sich aus breiten, das Gefäß vertikal gliedernden Streifen in sich abwechselnden Farbtönen zusammen. Ob auf der Gefäßschulter zusätzliche Muster oder ein Ritzdekor aufgebracht waren, ist nicht mehr feststellbar. Um den Boden zieht sich eine umlaufende Riefe, ein Fuß ist nicht separat ausgearbeitet. Die Scherbe fand sich bei den Ausgrabungsarbeiten in der islamischen Siedlung Salman Pak im Stadtgebiet Ktesiphons.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines weiten Krughalses mit geritztem und appliziertem Dekor. Über horizontalen Parallelstreifen ist ein rautenförmiges Kammmuster eingeritzt, auf das kleine Tonkügelchen gesetzt sind. Der Rand ist leicht gewellt.
Museum für Islamische Kunst
Randfragment eines gelb glasierten kleinen Kruges mit einem Teil des Henkels. Dieser hat als Daumenstütze eine flache Scheibe mit einem Knopf.
Museum für Islamische Kunst
Wandungsfragment eines handgeformten Gefäßes aus grau-braunem Ton. Die Außenseite ist flächendeckend mit einem hellen Anguss überzogen und mit schwarzer Farbe bemalt. Der Dekor besteht aus geometrischen Mustern. Die Art von Keramik zeichnet sich durch ihre Dickwandigkeit aus. Sie wird als sogenannte „handmade painted ware“, oder „pseudo-prehistoric ware“ bezeichnet, da sie Ähnlichkeiten mit vorgeschichtlicher Keramik aus Mesopotamien des 5. – 4. Jahrtausend v. Chr. aufweist. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.