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Objekttyp: Fragment (Vorratsgefäß)
Museum für Islamische Kunst
Vorratsgefäß, wohl für Wasserr, aus dunkelgrauem Ton; auf der Drehscheibe hergestellt. Das dünnwandige Gefäß ist fragmentarisch erhalten und weist einen birnenförmigen Körper auf. Der Hals ist kurz und mit einem von innen verstärkten Rand versehen. Zwei mit Graten versehene Wulsthenkel sind auf der Höhe der Schulter angesetzt. Der Boden ist rund, so dass das Gefäß auf einem Gestell oder in einem Sandbett eingebettet werden musste. Ein scharfer Grat verläuft horizontal auf der Höhe der Henkel und setzt so die Schulter vom Gefäßkörper ab. Die Oberfläche des Körpers ist gerippt und zeigt Kalkbemalungen, die weiße geometrische Muster aufweisen: gerade, wellige und sich überkreuzende Bänder sind zu erkennen. Das Gefäß gehört zu den sogenannten „Bag Jars“, die während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden wurden und durch ihre Art von Bemalung charakteristisch für die umaiyadische Zeit ist. Weitere solcher Gefäße wurden gefunden: I. 8112, I. 8113, I. 8115, I. 8117, I. 8118
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Fragment eines großen Vorratsgefäßes mit vertikalen und horizontalen geometrischen Mustern, sowie appliziertem figürlichem Dekor: runde Medaillons mit gehörnten (Dämonen)gesichtern über stark abstrahierten Körpern mit ausgestreckten "Armen".
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Halsfragment eines großen Vorratsgefäßes mit mehreren Dekorfriesen, in denen sich Tierdarstellungen mit floralem Dekor horizontal abwechseln.
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Raubtierkopf, vermutlich Teil eines größeren Gefäßes mit Dekor in Angusstechnik.
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Wandungsfragment eines dickwandigen Vorratsgefäßes mit einem Rundstempel, der einen nach links gewandten Hirsch in einem Ornamentkreis wiedergibt. Darüber ist ein kleineres Tier erkennbar. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in den Außenbezirken von Samarra gefunden, östlich des großen Kanals.
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Fragment eines mittelgroßen Vorratsgefäßes aus rot-braunem Ton; auf der Drehscheibe hergestellt. Die Wandung ist auf der Außenseite leicht gerieft und weist den Ansatz eines Henkels auf. Der Hals ist kurz und zeigt eine leichte Kerbung, während sich der Rand leicht nach außen kehrt. Das Gefäß wurde während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
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Wandungsfragment eines mittelgroßen Vorratsgefäßes aus rot-braunem Ton; auf der Drehscheibe hergestellt. Die bauchige Wandung ist auf der Außenseite im unteren Bereich gerieft, während der obere Bereich Spuren des Herstellungsprozesses aufweist. Das Fragment gehört höchst wahrscheinlich zu I. 8119. Das Gefäß wurde während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
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Hals- und Wandungsfragment eines mittelgroßen Vorratsgefäßes aus rot-braunem Ton; auf der Drehscheibe hergestellt. Der Hals ist kurz, breit bauchig und kehrt sich Richtung Rand leicht nach innen. Der Wandungsbereich weist Spuren des Herstellungsprozesses auf. Ein ringförmiger Wulsthenkel ist auf Höhe der Schulter erhalten. Das Fragment gehört höchst wahrscheinlich zu I. 8120. Das Gefäß wurde während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
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Wandscherbe eines wohl spätsasanidischen, dickwandigen und helltonigen Transport- oder Vorratsgefäßes aus Irdenware mit Stempeldekor. Der einzelne Stempel zeigt als Hersteller- oder Lagermarke eine Kreisrosette aus zwei Strahlenringen um drei Kreispunkte. Bei den Ktesiphon-Grabungen wurde die Scherbe in Quadrant n-o 15 beim Taq-i Kisra im Palastareal gefunden.
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Halsfragment eines großen Vorratsgefäßes. In den Arkaden sind Halbfiguren dargestellt. Die Zwickel sind mit Frauenbüsten verziert.
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Oberer Teil eines Vorratsgefäßes. Am oberen Rand sind in den Zwickeln zwischen Rundbögen zwei menschliche Köpfe appliziert. In der Hauptzone wechseln sich zwischen floralen Dekorstreifen thronende Figuren und Sirenen (Vögel mit Frauenköpfen) ab. Im unteren Bereich sind frontal dargestellte Löwen mit vorkragenden Köpfen appliziert.
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Fragment eines großen dickwandigen, aus Tonwülsten aufgebauten und außen grob geglätteten Vorratsgefäßes aus beiger Irdenware. Auf dem oxidierend gebrannten, unglasierten Ton wurde außen mit einer braunen, wohl asphalthaltigen Farbe ein Pahlawi-Monogramm aufgeschrieben (nīšān). Innen wurde das Gefäß mit einem Asphaltüberzug abgedichtet, von dem Reste einer dicken Kruste anhaften. Der Tonuntergrund ist entsprechend dunkelbraun gefärbt. Das Fragment fand sich bei den Ktesiphon-Grabungen im Palastbereich des Stadtgebietes.
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Aus drei Scherben zusammengesetztes Fragment eines großformatigen, länglichen zylindrischen Objektes oder Vorratsgefäßes aus oxidierend gebrannter beiger Irdenware. Auf der unglasierten, geglätteten Oberfläche der Außenseite befindet sich ein deutlich sichtbarer, mit schwarzbrauner Farbe aufgemalter Schriftzug. Reste weiterer Buchstaben sind nur noch schwach erkennbar. Die geriefte Innenfläche des drehscheibengefertigten Zylinders ist mit einem Asphaltüberzug abgedichtet, der teils als dicke Kruste erhalten ist. Die Fragmente wurden bei den Ausgrabungen im Stadtgebiet Ktesiphons gefunden. Mangels Beschriftung ist eine genaue Lokalisierung der Funde nicht möglich, wahrscheinlich stammen sie aber aus dem Palastareal.
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Vorratsgefäß, wohl für Wasser, aus dunkelgrauem Ton; auf der Drehscheibe hergestellt. Das dünnwandige Gefäß ist fragmentarisch erhalten und weist einen birnenförmigen Körper auf. Der Hals und Schulterbereich sind nicht mehr erhalten. Der Boden ist rund, so dass das Gefäß auf einem Gestell oder in einem Sandbett eingebettet werden musste. Die Oberfläche des Körpers ist gerippt und zeigt Kalkbemalungen, die weiße geometrische Muster aufweisen: gerade, wellige und sich überkreuzende Bänder sind zu erkennen. Das Gefäß gehört zu den sogenannten „Bag Jars“, die während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden wurden und durch ihre Art von Bemalung charakteristisch für die umaiyadische Zeit ist. Weitere solcher Gefäße wurden gefunden: I. 8112, I. 8113, I. 8115, I. 8116, I. 8117
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Fragment eines Vorratsgefäßes, wohl für Wasser aus dunkelgrauem Ton; auf der Drehscheibe hergestellt. Das dünnwandige Gefäß ist fragmentarisch erhalten und weist einen birnenförmigen Körper auf. Der Hals ist kurz und mit einem von innen verstärkten Rand versehen. Zwei mit Graten versehene Wulsthenkel sind auf der Höhe der Schulter angesetzt. Der dazugehörige Boden (I. 8115.2) ist rund, so dass das Gefäß auf einem Gestell oder in einem Sandbett eingebettet werden musste. Ein scharfer Grat verläuft horizontal auf der Höhe der Henkel und setzt so die Schulter vom Gefäßkörper ab. Die Oberfläche des Körpers ist gerippt und zeigt Kalkbemalungen, die weiße geometrische Muster aufweisen: gerade, wellige und sich überkreuzende Bänder sind zu erkennen. Das Gefäß gehört zu den sogenannten „Bag Jars“, die während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden wurden und durch ihre Art von Bemalung charakteristisch für die umaiyadische Zeit ist. Weitere solcher Gefäße wurden gefunden: I. 8112, I. 8113, I. 8116, I. 8117, I. 8118
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Wandungsfragment eines großen Vorratsgefäßes: drei stehende Männer halten jeweils eine Schale (mit Früchten), einen Greifvogel und ein dreiteiliges Objekt (Blüte? Standarte?); sie tragen knielange Gewänder, Stiefel und konische Kappen mit langen Bändern.
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Großes Fragment eines außen bemalten Vorratsgefäßes. Das Fragment zeigt den bärtigen Kopf eines Mannes in Frontalansicht. Er trägt eine Kopfbedeckung aus einem schwarz-gelb gestreiften Tuch, dessen Zipfel links neben dem Bart zu erkennen ist. Sein Kopf ist von einem ursprünglich gelben Nimbus umgeben. Die Darstellung wird von einem großen weißen, schwarz konturierten Perlband gerahmt. Zwischen Nimbus und Perlband erscheint vor rotem Hintergrund ein großer Vogel. Auf der Innenseite ist die Wandung des Gefäßes mit Bitumen bestrichen. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak), wo es zusammen mit weiteren ähnlichen Stücken (wie Sam I. 377 und Sam I. 338) unter dem Fußboden des Thronsaales vergraben war. Es handelt sich vermutlich um Vorratsgefäße für Wein, die auf der Vorderseite mit Abbildungen von Rittern, Priestern und Frauen bemalt waren; einige tragen auch Handwerkersignaturen.
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Wandungsfragment eines sehr dickwandigen Vorratsgefäßes mit einem kleinen Rundstempel, der einen nach links gewandten Hirsch in einem Ornamentkreis wiedergibt. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in den Außenbezirken von Samarra gefunden, östlich des großen Kanals.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Wandungsfragment eines dickwandigen Vorratsgefäßes mit einem kleinen Rundstempel, der einen nach links gewandten Hirsch in einem Ornamentkreis wiedergibt. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in den Außenbezirken von Samarra gefunden, östlich des großen Kanals.
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Wandungsfragment eines dickwandigen Vorratsgefäßes mit einem großen Rundstempel, der einen nach links gewandten Hirsch in einem breiten leiterartigen Ornamentkreis wiedergibt. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in den Außenbezirken von Samarra gefunden, östlich des großen Kanals.
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Wandungsfragment eines dickwandigen Vorratsgefäßes mit einem großen Rundstempel, der einen nach rechts gewandten Hirsch in einem Ornamentkreis wiedergibt. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in den Außenbezirken von Samarra gefunden, östlich des großen Kanals.
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Kleines Wandungsfragment eines dünnwandigen Vorratsgefäßes mit einem Rundstempel, der einen nach links gewandten Reiter in einem Ornamentkreis wiedergibt. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in den Außenbezirken von Samarra gefunden, östlich des großen Kanals.
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Wandungsfragment eines dickwandigen Vorratsgefäßes mit zwei Rundstempeln, die einen nach links gewandten Reiter in einem Ornamentkreis wiedergeben. Das Fragment wurde während der Ausgrabungen in den Außenbezirken von Samarra gefunden, östlich des großen Kanals.
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Halsfragment eines Vorratsgefäßes mit geritztem Rautendekor aus schmalen und breiteren Linien. Solche unglasierten großen Vorratsgefäße werden heute noch zur Aufbewahrung von Trinkwasser verwendet.
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Wandungsfragment eines großen Vorratsgefäßes mit geritztem Dekor. Erkennbar sind schraffierte Zickzackmuster und größere rechteckige Felder.
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Fragment eines dickwandigen Gefäßes, vermutlich eines Vorratsgefäßes, mit geometrischem Dekor aus eingeritzten schrägen Linien und aufgelegten Zickzackbändern.
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Großes Fragment eines außen bemalten Vorratsgefäßes. Das Fragment zeigt einen Rahmen aus zwei weißen, schwarz konturierten Perlbändern, gerahmt von roten Streifen. Daneben erscheinen schwarze Umrisslinien, die zu einer stehenden Figur gehörten. Auf einem zur Zeit der Ausgrabung angefertigten Aquarell ist zu erkennen, dass es sich um einen stehenden bärtigen Mann handelt, der ein weißes Gewand mit blauem Rautenmuster und einen breiten roten Gürtel trägt. Auf der Innenseite ist die Wandung mit Bitumen bestrichen. Das Objekt stammt aus den Ausgrabungen in Samarra (Irak), wo es zusammen mit weiteren ähnlichen Stücken (wie Sam I. 470 und Sam I. 377) unter dem Fußboden des Thronsaales vergraben war. Es handelt sich vermutlich um Vorratsgefäße für Wein, die auf der Vorderseite mit Abbildungen von Rittern, Priestern und Frauen bemalt waren; einige tragen auch Handwerkersignaturen.
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Fragment eines großen Vorratsgefäßes mit der Darstellung einer stehenden Person, die in ein reich verziertes Gewand gekleidet ist und einen Becher (?) in der rechten Hand hält.
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Fragment eines Vorratsgefäßes. Darstellung eines vorkragenden menschlichen Kopfes.