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Objekttyp: Frauenmaske
Ethnologisches Museum
Gesichtsmaske "burqa" der Beduinenfrauen Baumwollstoff, indigogefärbt, gestärkt, außen goldschillernd. Lederbänder zur Befestigung. Fast rechteckig, die unteren Ecken etwas umgeschlagen, zwei eingeschnittene Löcher für die Augen, ein senkrechter, versteifter (Einlage) Mittelsteg von gut 3 cm Breite. Überwiegend Maschinenarbeit. Erworben von einer Beduinenfrau (die selbst eine burqa trug), die sehr schöne Bandweberei betrieb. Zur Vervollständigung schenkte sie das schwarze Umschlagtuch IB 14371 dazu. Sielebt in einer größeren sesshaften Familie in Steinhaus mit Hof, die Männer gehen "normalen" Berufen nach, offenbar keine beduinenspezifischen Arbeiten.
Ethnologisches Museum
Gesichtsmaske "burqa" Kunstfaseratlas, schwarz, mit Baumwollstoff unterlegt, Nasensteg; verschiedenfarbige Borten (von außen nach innen: roter BW-Streifen, weiße Litze mit Bommelchen, breites gold-buntes Band), etwas Stickerei mit Pailletten um die Augenöffnungen und in zwei Ecken. Schwarze Kordel zum Binden.
Ethnologisches Museum
Gesichtsmaske "burqa" Baumwolle, auberginefarben, außen glänzend (Chintz). Dreieckige Sehschlitze, breiter, durchgehender Nasensteg, untere Ecken eingeschlagen, oben schwarze Baumwollkordel zum Binden.