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Objekttyp: Fries (Wandverkleidung)
Museum für Islamische Kunst
Abguss einer schmalen Stuckfrieses mit einer Ranke aus eingerollten Blättern und Knospen als Randfries eines größeren Paneels. Gefunden in Haus XII, Raum 21. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet.. Bei den Mustern handelt es sich meist um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines schmalen Stuckfrieses mit vertikal angeordneten Knospen; seitlich erscheint eine schlichte Wellenranke wie I. 3541. Gefunden in Haus XII, Raum 5. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Bei den Mustern handelt es sich meist um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Breites Stuckpaneel, das von zwei schmalen Friesen gerahmt wird. Der erhaltene Mittelteil hat die Form eines Kreuzes, dessen Arme in Dreipässen enden. Gefüllt ist es mit Blättern und Blüten in kreisförmigen Ranken und eingefasst von Halbpalmetten in Wellenranken. Die seitlichen Begrenzungsfriese sind außen durch breitere gitterartig gestaltete Flechtbänder eingefasst; die inneren Rahmen bestehen aus schmalen Flechtbändern. Dazwischen sind Palmetten, Halbpalmetten, Weinblätter und Blüten übereinander angeordnet. Die Wandverkleidung stammt aus einem herrschaftlichen Haus oder einem Palast; sie wurde angeblich in Nischapur (Iran) gefunden. Die Räume solcher Gebäude waren mit Stuckfriesen dekoriert – bei archäologischen Ausgrabungen fanden sich in Nischapur ähnliche Paneele als Sockelverkleidungen.