9 Ergebnisse
Objekttyp: Gürtelhaken
Gürtelhaken mit zwei Ziegenböcken
Kunstgewerbemuseum
Der Haken entspringt dem Rachen eines Hundekopfs, dessen Hals sich in zwei lang gestreckte Ziegenbockleiber spaltet. An deren Ende befindet sich je ein Widderkopf mit durchbohrtem Nagelloch, das die Befestigung am Gürtel ermöglichte.
Museum Europäischer Kulturen
Die Gürtelschließe hat eine Palmettenform. Über einem rückwärtigen Haken ist ein spitzovales, vergoldetes Blech mit zarter Gravur angebracht. Die Palmetten sind mit einer Silberfiligranauflage und Serpentinendraht belegt. Auf jeder Seite befinden sich ein ovaler und fünf runde Buckel, sowie zwei Rautenplättchen. Die Auflage ist aufgenietet. Auf der Rückseite sind je zwei Haken zum Befestigen an der Kleidung angebracht.
Omegaförmige Beschlagplatten mit Hakenenden
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Omegaförmige Beschlagplatten mit Hakenenden aus Bronze mit getriebem und gepunztem Dekor: springende Steinböcke und Raubkatzen. Luristan ist eine Fundregion im westlichen Iran. Vor allem seit den 1930er Jahren gelangten zahlreiche Bronzen dieses Kulturkreises in Museen und Privatsammlungen der ganzen Welt. Beim vorliegenden Stück sind zwei parallele, langrechteckige Beschlagplatten durch einen halbkreisförmigen Stab miteinander verbunden. An den gegenüberliegenden Enden befindet sich jeweils ein Haken. Auf den Schauseiten beider Platten sind Tierkampfszenen dargestellt. Möglicherweise dienten sie zum Verschließen breiter Gürtel.