10 Ergebnisse
Objekttyp: Gebetsteppich
Ethnologisches Museum
Zwei Baumwolltücher, mit Watte gefüttert und abgesteppt, darüber Seidenstickerei in Blau und Creme. Rückseite mit kleinen roten Blumen bedruckt. Baluer Rand.
Ethnologisches Museum
Gebetskelim Wolle, naturweiß (kette), violett, blau, dottergelb, pink, orange, verschiedene Rottöne, schwarz, naturweiß (Schuss); Kilim-Technik. Im rotgrundigen Mittelfeld horizontale und naturweiße Streifen mit Schlüsselmotiven und Rautenformen, deren Seiten mit Pfeilmotiven besetzt sind. Hervorstechend, zwei weiße Kamm-Motivstreifen an den Längsseiten des Mittelfeldes. An einer Seite geflochtener Randabschluss mit Zöpfen, die auf die Geweberückseite fallen, auf der anderen Seite verdrillte, 2 cm lange Fransen.
Ethnologisches Museum
Gebetsteppich, braunes Flachgewebe mit farbigen, broschierten Randstreifen, Gebetsnische blau-rot umrandet.
Ethnologisches Museum
Handgewebter Gebetsteppich, in Form einer Qibla. Farben: dunkelrot, weiß/ dunkelblau/dunkelgrün/orange gemustert, mit neun Quasten an den Ecken und Enden. Geometrische Muster. Auf der Rückseite an den Enden weiße Fransen.
Ethnologisches Museum
Name: göklü kayik (Himmelsschiff) Baumwolle, weiß (Kette), Wolle, orange, dottergelb, ocker, rot, dunkelrot, schwarz, blau (?) (zu Blaugrau verblasst), violett (?) (zu Hellgrau verblasst), hellbraun, Baumwolle, weiß (Schuss); Kilim-Technik. Im ockerfarbenen Mittelfeld eine rote Gebetsnische (das eigentliche Himmelsschiff), durchzogen von einer baumähnlichen Struktur, mit Medaillonformen, Schafsaugen- und Pfeilmotiven u.a., im Übrigen Mittelfeld Schlüssel- und Froschmotive. Blaugrundige Bordüre mit roter Zickzacklinie umrahmt den Kelim U-förmig. An einer Seite Kettfäden zu untereinander verbundenen Zöpfen verarbeitet, an der anderen Seite laufen sie in Form von verdrillten Fransen aus.
Ethnologisches Museum
Wolle, naturweiß (Kette), violett, rot, orange, schwarz, dottergelb, zitronengelb, pink, naturweiß, weinrot (Schuss); Kilim-Technik. Im Mittelfeld 3 Quadrate übereinander, oberes und unteres in Farbe und Musterung identisch bis auf die eingezogenen Seiten des einen; parallel dazu ist die gezahnte Linie an den Längsseiten des Mittelfeldes in das Feldinnere hinein versetzt, so dass sich insgesamt 2 mihrab-Nischenformen andeuten. Ferner, der Name der Weberin "ESE" und Jahresangabe "1956". Violettgrundige Bordüre mit Medaillonformen, Kettfäden bzw. -schlaufen laufen an einer Seite in Form von gedrillten Kordeln, an der anderen Seite in Fransen aus.
Ethnologisches Museum
Wolle, naturweiß (Kette), braun, schwarz, gelb, rot, violett, grün, 2 Blautöne, naturweiß (Schuss); Kelim-Technik. Im Mittelfeld 3 Hexagone, die jeweils 3 Motivreihen enthalten. Oberstes und unterstes Hexagon entsprechen sich auch farblich. Außerhalb der Hexagone verschiedene Motive, u.a. Sternmotive. Eine weißgrundige Bordüre umrahmt den Gebetskelim. Die Kettfäden sind auf beiden Seiten zu einem kurzen Zopf geflochten.