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Objekttyp: Gebildebrot-Abguss
Gebildebrot-Abguss in Form eines Kindes
Museum Europäischer Kulturen
Gebildebrot-Abguss, Gips, für den Fasching, glasiert und blau bemalt. Hersteller war der Töpfer Leopold Dohnalek, Am Krautmarkt 12/Zelný trh 12 in Brünn/Brno. Der Abguss wurde von Gustav Adolf Küppers am 23.5.1939 bei seiner letzten Sammelreise erworben. Er ist eines der ersten Sammlungsstücke dieser Reise (vgl. auch Reisetagebuch seiner Tochter Heimtraut Küppers, N (62 F) 2/2023, S. 13ff.) Küppers kaufte den Abguss bei einem deutschen Töpfer in Brünn/Brno. Auf der Karteikarte wurde vermutlich daher "Deutsche in Mähren" als Herkunft angegeben. Laut Sammlungslisten fertigte der Töpfer jedoch Waren für die gesamte Umgebung an, die folglich nicht nur bei Deutschen in Gebrauch waren.
Gebildebrot-Abguss eines Striezels
Museum Europäischer Kulturen
Gebildebrot-Abguss, Gips, Striezel, braun glasiert (für Ostern oder Weihnachten) Hersteller war der Töpfer Leopold Dohnalek, Am Krautmarkt 12/Zelný trh 12 in Brünn/Brno. Der Abguss wurde von Gustav Adolf Küppers am 23.5.1939 bei seiner letzten Sammelreise erworben. Er ist eines der ersten Sammlungsstücke dieser Reise (vgl. auch Reisetagebuch seiner Tochter Heimtraut Küppers, N (62 F) 2/2023, S. 13ff.) Küppers kaufte den Abguss bei einem deutschen Töpfer in Brünn/Brno. Auf der Karteikarte wurde vermutlich daher "Deutsche in Mähren" als Herkunft angegeben. Laut Sammlungslisten fertigte der Töpfer jedoch Waren für die gesamte Umgebung an, die folglich nicht nur bei Deutschen in Gebrauch waren.
Gebildebrot-Abguss in Form eines Lamms
Museum Europäischer Kulturen
Gebildebrot-Abguss, Gips, Lammform, weiß glasiert, bemalt, mit Halsband und Glöckchen. Hersteller war der Töpfer Leopold Dohnalek, Am Krautmarkt 12/Zelný trh 12 in Brünn/Brno. Der Gipsabguss wurde von Gustav Adolf Küppers am 23.5.1939 bei seiner letzten Sammelreise erworben. Der Abguss ist eines der ersten Sammlungsstücke dieser Reise (vgl. auch Reisetagebuch seiner Tochter Heimtraut Küppers, N (62 F) 2/2023, S. 13ff.) Küppers kaufte ihn bei einem deutschen Töpfer in Brünn/Brno. Auf der Karteikarte wurde vermutlich daher "Deutsche in Mähren" als Herkunft angegeben. Laut Sammlungslisten fertigte der Töpfer jedoch Waren für die gesamte Umgebung an, die folglich nicht nur bei Deutschen in Gebrauch waren.