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Objekttyp: Gefäß
bilo qele
Ethnologisches Museum
Fidschianische Töpferwaren wurden keiner hohen Hitze beim Brennen ausgesetzt, daher waren sie nicht ganz wasserdicht. Ein Harz vom dakua-Baum (Agathis vitiensis), das auf die heiße Oberfläche aufgetragen wurde, ergab einen bräunlichen, halbdurchlässigen Firnis. [SM8HF]
saqa ni wai
Ethnologisches Museum
Fidschianische Töpferwaren wurden keiner hohen Hitze beim Brennen ausgesetzt, daher waren sie nicht ganz wasserdicht. Ein Harz vom dakua-Baum (Agathis vitiensis), das auf die heiße Oberfläche aufgetragen wurde, ergab einen bräunlichen, halbdurchlässigen Firnis. [SM8HF]
saga ni wai
Ethnologisches Museum
Fidschianische Töpferwaren wurden keiner hohen Hitze beim Brennen ausgesetzt, daher waren sie nicht ganz wasserdicht. Ein Harz vom dakua-Baum (Agathis vitiensis), das auf die heiße Oberfläche aufgetragen wurde, ergab einen bräunlichen, halbdurchlässigen Firnis. [SM8HF]
saqa ni wai
Ethnologisches Museum
Schon die ersten Siedler der fidschianischen Inseln, die "Lapita-Leute", besaßen bei ihrer Ankunft vor ca. 3000 Jahren Töpferwaren und das Wissen zu töpfern. Dieses Gefäß stammt aus dem 19. Jahrhundert. Zu dieser Zeit stellten Frauen aus den seefahrenden Klanen die Töpferware her. Das Wassergefäß besteht aus drei miteinander verbundenen Hohlkörpern. Die Form der Hohlkörper wird in der Literatur mit der Pottwalzahngabe (tabua), dem Bootsrumpf (cama) oder einer Banane (vudi) verglichen. Bananen sind in Fidschi hochangesehene Nahrungsmittel und Gaben. Um aus den Gefäßen zu trinken, wurden sie in die Höhe gehalten und der Wasserstrahl direkt in den Mund geleitet. [SM8HF]
saqa ni wai
Ethnologisches Museum
Schon die ersten Siedler der fidschianischen Inseln, die "Lapita-Leute", besaßen bei ihrer Ankunft vor ca. 3000 Jahren Töpferwaren und das Wissen zu töpfern. Dieses Gefäß stammt aus dem 19. Jahrhundert. Zu dieser Zeit stellten Frauen aus den seefahrenden Klanen die Töpferware her. Das Wassergefäß besteht aus drei miteinander verbundenen Hohlkörpern. Die Form der Hohlkörper wird in der Literatur mit der Pottwalzahngabe (tabua), dem Bootsrumpf (cama) oder einer Banane (vudi) verglichen. Bananen sind in Fidschi hochangesehene Nahrungsmittel und Gaben. Um aus den Gefäßen zu trinken, wurden sie in die Höhe gehalten und der Wasserstrahl direkt in den Mund geleitet. [SM8HF]