488 Ergebnisse
Objekttyp: Gefäß
Ofoe
Ethnologisches Museum
Das Gefäß stellt Ofoe dar, den Boten des Todesgottes. Ofoe wird als körperloses Wesen, als Kopf mit Füßen dargestellt. [Benin_Königreich]
Ethnologisches Museum
Das Zopfmuster des Gefäßes läßt ein geflochtenes Vorbild vermuten. Die Schlangen und Krokodile verweisen auf Olokun, den Meeresgott. Wahrscheinlich stammt es von einem seiner Schreine im königlichen Palast. [Benin_Königreich]
Ethnologisches Museum
Historischer Hauptkatalog: "Holzbecher ("mponda") [Maße] von einem Wanyamwesi-Fundi neu angefertigt"
Ethnologisches Museum
Weißgrauer Untergrund mit blauer Schrift. Song feng tang lei ist wahrscheinlich der Name der Apotheke.
Ethnologisches Museum
Weißgrauer Untergrund mit blauer Schrift. Song feng tang lei ist wahrscheinlich der Name der Apotheke.
Ethnologisches Museum
Weißgrauer Untergrund mit blauer Schrift. Song feng tang lei ist wahrscheinlich der Name der Apotheke.
Ethnologisches Museum
Weißgrauer Untergrund mit blauer Schrift. Song feng tang lei ist wahrscheinlich der Name der Apotheke.
Ethnologisches Museum
Am Bauch des Gefäßes und am Deckel befinden sich Darstellungen von Portugiesen mit Gewehren und von Leoparden. Auf dem Deckel stehen zwei Figuren mit Gefäßen in den Händen. Die Leoparden und die bewaffneten Portugiesen sind Hinweise, dass dieses Gefäß Teil eines königlichen Altars war. [Benin_Königreich] [SM8HF]
Ethnologisches Museum
Zwei Schlangen, die einen Menschen im Maul halten, bilden die Griffe dieses Gefäßes. An seinem Hals befinden sich zwei Höflinge, die ein Medizinhorn und einen Stab in der Hand und einen Hund an einer Leine halten; dazwischen Darstellungen von Schnecken. Auf dem Deckel sieht man einen Schädel und eine Schildkröte. Die menschenverschlingenden Schlangen sind Bilder der Macht des Königs, die Schildkröte und die Hunde verweisen auf Ogun, den Gott des Krieges, dem diese Tiere geopfert werden. [Benin_Königreich]
Saucière aus dem "Schatz des Priamos" (Nachbildung)
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Schiffchenförmige Schale (Rekonstruktion) aus dem Schatzfund A ("Schatz des Priamos") mit einem Henkelpaar und tüllenähnlichen Ausgüssen. Das von Heinrich Schliemann bei seinen Grabungen in Troja 1873 aufgefundene Original (Objekt-Nr. Sch 5863) befindet sich zusammen mit zahlreichen anderen Edelmetallfunden aus den Sammlungen des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte seit 1945 als "Beutekunst" im Staatlichen Puschkin-Museumfür bildende Künste in Moskau, Russland. Es besteht aus 23-karätigem Gold und datiert in die 2. Hälfte des 3. Jahrtausend v. Chr.
Ethnologisches Museum
Historischer Hauptkatalog: "desgl. mit gebogenem Stiel. [III E 7375 = "kiture". Holzgefäß mit langem geraden Stiel. Aus einem Stück geschnitzt ...] [Maße] Wakinga"
Ethnologisches Museum
Farbe: Rehbraun Form: Pokal, leicht ausgestellter Rand, um die Taille ist eine kurze Bastschlaufe gebunden