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Objekttyp: Gefäßkeramik (Keramik)
Museum für Islamische Kunst
Großes Gefäß in Form einer im Schneidersitz hockenden Frau, die ein nacktes kleines Kind stillt. Sie ist mit einem mit Ranken bemalten blauen Mantel über einem hellen Gewand bekleidet. Die Haare hängen offen in mehreren Strähnen herunter; den Kopf bedeckt eine Kappe mit Perlrand. Mehrere Ergänzungen.
Museum für Islamische Kunst
Teil eines Waschgeschirrs mit floraler und figürlicher Lüsterbemalung. Über der Schale wurden mit dem aus der Kanne gegossenem Wasser die Hände vor und nach dem Essen gewaschen.
Museum für Islamische Kunst
Vollständiges kelchartiges Gefäß aus grob gemagertem Ton. Das handgeformte Objekt stammt aus einer Keramikwerkstatt und wurde vielleicht beim Brennen als Ständer benutzt. Das Gefäß stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Großes, amphorenartiges zweihenkliges Gefäß aus drehscheibengefertigter gelbbeiger Irdenware mit applizierten handmodellierten Henkeln und hellgüner Glasur. Das Gefäß ist aus zahlreichen Fragmenten zusammengesetzt und partiell ergänzt. Der Rand ist mit drei Rippen profiliert. Am zylindrischen Hals binden über einer oberhalb der Schulter umlaufenden Wulst die Henkel an und sitzen unter dieser auf der Schulter auf. Der Boden unter dem ovalen Körper ist nicht erhalten. Die Glasur ist stark verwittert und großflächig vom Untergrund abgeplatzt. Die Scherben fanden sich bei den Ausgrabungen im Siedlungsareal Umm az-Zaʿtir im Stadtgebiet Ktesiphons.