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Objekttyp: Gesichtsschleier
Ethnologisches Museum
Gesichtsschleier (der Fellachenfrauen); schwarzer Wollkrepp, Stirnband mit rotem Samt überzogen und goldbestickt, die mittlere Schnur läuft durch Messingröhre.
Ethnologisches Museum
Gesichtsschleier Baumwolle (oder Mischgewebe?), schwarz, goldene Glasperlen. An einem Stirnband (44x4,7 cm) ist mir drei Stegen, so dass ein Sehschlitz entsteht, der eigentliche Schleier angebracht. Dieser besteht aus einem rechteckigen, einmal nach außen umgeschlagenen Tuch, das an beiden Säumen girlandenartig angebrachte Goldperlenkettchen trägt. Befestigungsschnüre am Stirnband. Im Golfgebiet die allgemein übliche Schleierform.
Ethnologisches Museum
Gesichtsschleier für Frauen, Kunstfasergewebe, weiß, Spitze, Handarbeit: schwarz und weiß.
Ethnologisches Museum
Gesichtsschleier, dünnes Kunstfadengewebe, weiß, halbkreisförmig, doppelt, angenäht 2 Bändchen (um es am Kopf festzubinden). Unterer Rand mit weißer, handgearbeiteter Spitze.
Ethnologisches Museum
"burqu´, pl.: baraqi´" arabische Bezeichnung auf Karteikarte Gesichtsschleier, schwarz, gehäkelt, Goldblechröhre, Stirnband aus rosa Satin und Perlenstickerei. Lieratur: Dozy, Reinhardt: Dictionnaire Détaillé des Noms des Vêtements chez les Arabes, Amsterdam 1854, S. 64-68 Lane Edward. W: Manners and Customs of the Modern Egyptians