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Objekttyp: Gewand
Ethnologisches Museum
Männergewand mit langen Ärmeln. Hellgraue Litze. Datenbank: Gewand Kareikarte: Männergewand. Langes weißes, hemdartiges Gewand mit langen Ärmeln. Hellgraue Litze.
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Männergewand, Baumwolle. Datenbank: Gewand Karteikarte: Männergewand, Baumwolle. Langes, schwarzes, hemdartiges Gewand mit langen Ärmeln und asymmetrischer Brusttasche. Hellblaue Litze.
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Ethnologisches Museum
Veröffentlicht in: Kunst der Welt in den Berliner Museen, Museum für Völkerkunde Bd. 2, S. 50/51, Stuttgart 1980.
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Gewand aus Baumwolle mit blauen, roten, und weißen Streifen. Innen gefüttert. ‚Quftan‘ ist ein Mantel der Männer, der heutzutage kaum noch getragen wird und meist aus Seide oder Baumwolle genäht wurde. Er hat lange Ärmel und ist vorne offen. Das rechte Vorderteil überdeckt dabei das linke. Das Gewand wurde traditionell mit einem Gürtel gehalten. Datenbank: Gewand, gefüttert
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Frauenüberwurf Langes, naturfarbenes Leinengewand mit farbiger Seidenstickerei, seitlichen Schlitzen und langen, spitz zulaufenden Scheinärmeln. Stickereien an den Innenseiten mit Leinenstoff in Natur oder Rostrot unterlegt. Ärmelspitze aus Streifen purpurfarbener und grüner Seide, mit rot-blau-kariertem Leinen unterlegt. Stickerei: Vorn umlaufend breite, überwiegend rote Bordüre aus rhomenförmigen Ornamenten. Scheinärmel und Seiten mit stilisierten Tulpen bestickt; ähnlich, nur komplexer, der Rücken; Unterkante ungesäumt, alle anderen Kanten eingefasst. Anm.: Lt. Katalog "Turkmenen-Frauenchalat". Veröffentl. bei Bossert Ornamentwerk LXV, 3.
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Weißer Männermantel aus Baumwolle und Seide mit Stickerei an der Halsöffnung. Er wurde aus zwei breiten Stoffbahnen genäht, hat keine Ärmel, sondern zwei große Ärmelöffnungen. Meist wurden solche Mäntel im Sommer getragen. Datenbank: Gewand
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Gewand. Prunkgewand aus Baumwolle und Seide mit Gold- und Silberfaden auf goldenem Grund, schwarze Längsstreifen. Solche kostbaren Mäntel waren wichtigen Männern vorbehalten. Datenbank: Gewand, Karteikarte: Prunkgewand aus Baumwolle und Seide mit Gold- und Silberfaden auf goldenem Grund, schwarze Längsstreifen. Muster u.a. in Blau, Grün, Rot.
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Gewand aus Baumwolle mit eingewirkten Putendaunen. (Eintrag im historischen Hauptkatalog)
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Langes Gewand aus grüner Seide, mit weißen Grasleinen gefüttert und weißem schalkragen. Vorn zwei Bindebänder, ebenso unter den Ärmeln, wird über Kreuz gebunden. Seitlich bis zum Ärmel geschlitzt.
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Kleiner weißer Schalkragen und lange Ärmel. Die Ärmel sind mit der gleichen Seide in rot gefüttert. Über den körperbedeckenden Teil des Gewandes liegt ein aufgenähtes Gewebe aus königsblauer Seidengaze. Das Gewand ist vorn durchgehend offen, hat kleine Seitenschlitze und einen langen Rückenschlitz.
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Veröffentlichungen: Beduinen im Negev. Eine Ausstellung der Sammlung Sonia Gidal/ Text u. wiss. Bearb. Friederike Korsching/ Ph.v.Zabern, Mainz (Ausstellungskatalog des Staatlichen Museum für Völkerkunde München)
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Veröffentlichungen: Beduinen im Negev. Eine Ausstellung der Sammlung Sonia Gidal/ Text u. wiss. Bearb. Friederike Korsching/ Ph.v.Zabern, Mainz 1980, (Ausstellungskatalog des Staatlichen Museum für Völkerkunde München) Hemdartig geschnittener, im Saumbereich leicht ausgestellter, seitlich geschlitzter Mantel mit waagerecht angesetzten Ärmeln, durch Zwickel im Achselbereich geweitet. Das feine, längs gestreifte Gewebe ist größtenteils mit Maschinensteppnähten zusammengenäht (Streifenwechsel: Cremeweiß in Kombination mit Rosa, Hellgrün, Dunkelblau, Goldbraun, Schwarz, Weiß). Im Taillenbereich verlaufen die Streifen in Querrichtung,- es handelt sich um den eingesetzten Taillenbund mit eingearbeiteten Öffnungen, durch welche der aus gleichem Material hergestellte Gürtel gezogen werden kann. Auf der Vorderseite sind Übertritte angearbeitet. Der rechte von ihnen bedeckt zum Schließen des Mantels die linke Seite und darüber wird der Gürtel zugebunden. Am runden Halsausschnitt befindet sich ein weißer Knopf (Haushaltsknopf aus Plaste) mit dazugehöriger weißer Schlaufe (Flechtband). Eine durch Zusammensetzen mehrerer weißseidener Flechtbänder entstandene Borte verstärkt den rechten, außen sichtbaren Übertritt von Hals bis Taillenbereich. Der latzartige Zuschnitt im Halsbereich der Vorderseite sollte .entweder ebenfalls der Verstärkung oder zur Ausbesserung des nachweislich viel genutzten Kleidungsstückes dienen. Dieser ist manuell anstaffiert. Bis zum Hüftbereich ist der Mantel mit rohweißem Baumwollgewebe gefüttert. Zu beiden Seiten gibt es in Hüfthöhe Innentaschen. Deutlich sichtbar haben wir hier die Zweitverwendung eines Kleidungsstückes für einen größeren Menschen vorliegen: Der Mantel wurde später in der Mitte zerschnitten( mitsamt innerem Futter bzw. Brusttasche außen rechts), erhielt einen Taillenbund aus einem noch vermutlich noch vorhandenem Materialrest des selben Materials, und der Saum wurde verlängert, obwohl seine alte, ursprüngliche Saumkante bereits vom Tragen an manchen Stellen durchgewetzt war. Material: a) Mantelgewebe: Kette: Seide (cremeweiß, rosa, hellgrün, dunkelblau, goldbraun, schwarz, weiß); Kettdichte: 100 pro cm // Schuß: Wolle, cremeweiß; Schussdichte: 24 – 26 pro cm // Bindung: In Kettrichtung wechseln je Streifen (1 cm breit; Grundbindung. fünfbindiger Kettatlas, z-Grat, Steigungszahl 4, in der Mitte Köpervariationen – Rautenmuster – mit ebenfalls sich regelmäßig abwechselnden zwei Arten von mehrfarbigen schmalen Streifen (je 6 mm breit) auch in Köpervarianten. Es handelt sich um ein Gewebe mit einem Kettfaden- und zwei Schussfadensystemen (Muster- und Füllschuß). - Für die Patrone steht eine Analyse am OP-Mikroskop noch aus. b) Futter: Kette: Baumwolle, rohweiß; Kettdichte: 30 pro cm // Schuß: Baumwolle, rohweiß; Schussdichte: 24 pro cm // Bindung: Leinwand c) Borte auf dem rechten Übertritt: Seide d) Nähmaterial: weiße Baumwollzwirne Herstellungstechnik: Siehe oben „Beschreibung“ und „Material“ (Gewebebindungen) allgemein: Maschinennähte; Hausschneiderei