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Objekttyp: Glasdia
Tatarisches Schnitzwerk [Löwe]
Museum Europäischer Kulturen
Holzschnitzerei eines Löwen vor einer Holztafel, die mit Ornamenten verziert ist. Text: "Gefertigt von mohamedanischen Kasantataren / Im Gefangenenlager Weinberge 1916".
David Palmer aus Warrington, Lakeshire
Museum Europäischer Kulturen
Portrait des David Palmer mit fast quer sitzendem Käppi vor einer Barackenwand.
Einweihung der tatarischen Kriegsgräbergedenkstätte mit Gedenkstein
Museum Europäischer Kulturen
Auf dem Dorffriedhof Zehrensdorf (heute zu Wünsdorf gehörend) bekamen etwa 600 verstorbene tatarische Kriegsgefangene ihre letzte Ruhestätte. Das Preußische Kriegsministerium hatte dafür die Errichtung einer Kriegsgräbergedenkstätte mit einem von Otto Stiehl entworfenen Gedenkstein veranlaßt. Die feierliche Einweihung fand zum Bayramfest am 31. Juli 1916 unter Anwesenheit des türkischen Botschafters, türkischer Offiziere und anderer hoher Besucher statt. Zu sehen sind die offiziellen Gäste und - hinter dem Zaun - viele Kriegsgefangene. Vor dem Gedenkstein steht ein Rednerpodest mit 3 tatarischen Würdenträgern. Es ist mit zwei gehißten Fahnen geschmückt. Bei den frischen Gräbern fällt auf, dass einige noch ohne Stein sind. Auf dem Mittelteil des Steines stand in Turkotatarisch und Deutsch folgender Text: "Grabstätte der kriegsgefangenen mohamedanischen KasanTartaren / die unter der Regierung Wilhelm II während des Weltkriegs starben". Die Aufnahme wurde während dieser Feierlichkeiten von Otto Stiehl selbst gemacht und stammt aus seinem Album "Zossen 1914-17".
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine Hafenszene. Auf der rechten Seite ist ein Schiff zu erkennen, auf der linken mehrere Meter hohe Stapel aus Säcken, darauf ein Mann. Im Vordergrund und Mittelgrund weitere Männer mit dem Rücken zum Betrachter. Die Kleidung der meisten weißen Spuren von Abnutzung durch körperliche Arbeit auf. Auf dem gepflasterten Boden sind zudem Schienen zu erkennen. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Hafenszene in Istanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine Gasse mit Holzhäusern in einer dicht bebauten Stadtlandschaft. Im Mittelgrund ist eine enge, nach hinten ansteigende Gasse zu sehen, die zwischen zwei baufälligen Holzhäusern hindurchführt, mit weiteren Gebäuden im Hintergrund an einem steilen Hügel. Die Holzhäuser sind mehrstöckig und weisen eine rustikale Bauweise mit sichtbaren Holzplanken auf. Einige Fensterlaibungen sind mit Mustern wie Raute verziert. Die Gebäude im Hintergrund sind aus Holz sowie gemauert. In der Gasse sind schemenhaft mehrere Figuren zu erkennen, die vorderste trägt etwas. Der Boden ist uneben und unbefestigt. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Straßenszene in Istanbul. Holzhäuser wie diese im osmanischen Stil prägten Anfang des 20. Jahrhunderts das Stadtbild von Istanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt einen steinernen Gang im Außenbereich, der von Torbögen und Säulen gesäumt ist. Der Boden ist mit unregelmäßigen Steinplatten bedeckt, die Risse und Gebrauchsspuren aufweisen. An der linken Seite des Ganges befindet sich eine Mauer mit einem vergitterten Fenster. Rechts davon ragt ein Bogen mit Säulen hervor, der den Gang begrenzt. Der vorderste Torbogen ist mit einem gusseisernen Tor versehen, dessen rechte Seite offensteht und den Durchgang erlaubt. Weiter hinten sind zwei Männer und eine Frau in dunkler Kleidung zu sehen. Über einem zweiten Torbogen im Hintergrund sind arabische Kalligraphie und floralen Muster zu erkennen. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} Das Glasdia zeigt einen Ausschnitt des Innnenhofs der Eyup Sultan Camii Moschee in Istanbul, wie ein Bildvergleich zeigte. Ein ähnlicher Ausschnitt dieser Stelle ist in der Biographie „Memoires of Halife Ebdib“ von Halide Edib abgebildet (S. 122, „Entrance to Eyoub Mosque“). Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine bergige Landschaft mit Felsen und Bäumen, in der zwei Menschen mit Rindern auf einer kargen Lichtung stehen. Im Vordergrund links befinden sich eine stehende und eine hockende Person. Letzterer schaut den Fotografen direkt an. Die zwei Rinder stehen ruhig in der Nähe. Der Mittelgrund wird von unregelmäßigen Felsformationen geprägt, die teils steil emporragen und teils flachere Vorsprünge bilden. Zwischen den Felsen wächst niedriges Buschwerk. In den Felsen ist eine einfache, kleine Hütte bzw. ein Unterstand erkennbar, die aus aufgeschichteten Steinplatten und Baumstämmen gefertigt ist. Hinter der Hütte und den Felsen sind mehrere große Nadelbäume, deren Stämme und Äste teilweise knorrig und vom Wind geformt wirken. Besonders auffällig ist ein großer, alter Baum in der Bildmitte. Im Hintergrund sind karge Bergketten zu erkennen. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Szene während einer Reise durch das osmanische Reich. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Es ist bekannt, dass er von Konstantinopel aus auch (geschäftliche?) Reisen unternahm. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine Kopfsteinpflasterstraße, gesäumt von holzverkleideten Häusern. Die Bildkomposition ist durch eine perspektivische Ausrichtung geprägt, wobei sie dem Verlauf der Straße folgt. Die Häuser, die die Straße säumen, stehen eng zusammen. Ein Mann steht auf dem Gehweg vor einem Haus, dieser scheint den Fotografen anzusehen. Ein weiterer Mann steht auf der Straße. Beide tragen dunkle Kleidung, ev. Uniformen. Ein Jugendlicher betritt gerade den Bordstein auf der rechten Bildhälfte. Im Hintergrund ist vermutlich eine verschleierte Frau zu sehen. Vereinzelt sind Hühner im Straßenbild zu erkennen. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Straßenszene in Istanbul. Holzhäuser wie diese im osmanischen Stil prägten Anfang des 20. Jahrhunderts das Stadtbild von Istanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt einen belebten Hafen mit zahlreichen Booten und Segelschiffen, in dem viele Menschen auf dem Wasser unterwegs sind. Im Vordergrund befinden sich mehrere kleine Ruderboote, in denen jeweils zwei oder mehr Personen sitzen. Teilweise haben die Personen Schirme aufgespannt. Im Mittelgrund links ist ein Segelboot mit schräg aufgestelltem Segel zu erkennen. Im Hintergrund sind viele Schiffe und Schiffsmasten zu sehen, die am Hafen anliegen. Hinter den Schiffsmasten sind Häuser zu erkennen. Im rechten Bildhintergrund ist eine lange Brücke zu erkennen, die sich über die gesamte Bildbreite zieht. Dahinter am rechten Bildrand sind schemenhaft wieder Häuser zu erahnen. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Hafenszene in Istanbul. Im Hintergrund ist die Galata Brücke sowie rechts der Galata-Turm zu erkennen. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine belebte Straßenszene mit Menschen und Pferden auf einem Platz vor einer Moschee. Im Vordergrund des Bildes ist ein teils gepflasterter, teils ungepflasterter Platz zu sehen, auf dem sich mehrere Personen aufhalten. Viele der Männer tragen einen Fez als Kopfbedeckung. Ein Mann im linken Bildmittelgrund schaut den Fotografen direkt an, rechts neben ihm ein Mann, dessen Beine leicht unscharf sind, da er sich bewegt. Zwischen den Menschen im Bildhintergrund stehen mehrere Pferde, einige davon scheinen beladen zu sein. Im Hintergrund erhebt sich eine Moschee mit zwei schlanken Minaretten und einer Kuppel. Rund um den Platz sind einfache Gebäude zu erkennen. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Straßenszene in Istanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt zwei pferdegezogene Wagen und vier Männer in einer weitläufigen, flachen, baumlosen Landschaft. Im Vorder- und Mittelgrund stehen zwei große, hölzerne Planwagen mit hohen Speichenrädern. Beide Wagen sind von Pferden gezogen. Auf dem linken Wagen ist ein Kutscher mit Zügeln in den Händen zu sehen. Das eine Pferd des rechten Wagens wir von einem Mann an den Zügeln gehalten. Drei der Männer schauen den Fotografen frontal an. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Szene während einer Reise durch das osmanische Reich. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Es ist bekannt, dass er von Konstantinopel aus auch (geschäftliche?) Reisen unternahm. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine menschenleere, weitläufige Berglandschaft mit einem dominanten Berg im Hintergrund, der über eine weite Ebene aufragt. Im Vordergrund ist das Gras einer Steppenartigen Landschaft zu sehen, im Mittelgrund eine flache Ebene mit kleinen Baumgruppen und vermutlich links eine Oasensituation. Im Hintergrund dominieren Berge mit tiefen Furchen, die an Gletscher erinnern. Die Aufnahme ist von einer leichten Anhöhe gemacht. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Szene während einer Reise durch das osmanische Reich. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Es ist bekannt, dass er von Konstantinopel aus auch (geschäftliche?) Reisen unternahm. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine Szene im öffentlichen Straßenraum, ev. auf einem Markt: Ein auf den Unterschenkel sitzender, bärtiger Mann sortiert vor ihm auf Matten ausgebreitete Waren wie getrocknete Maulbeeren, Nüsse und Mandeln, während zwei andere Personen zusehen. Im Hintergrund ist ein Mädchen in einem dunklen Kleid und Kniestrümpfen zu sehen, das vor einer Steinmauer steht. Zwei weitere Jungen sind nur schemenhaft zu erkennen, sie tragen keine Schuhe. Der Mann scheint gerade etwas zu schälen. Neben dem Mann steht eine Krug sowie seine Schuhe, die er ausgezogen hat.Im Hintergrund sind Gebäude zu erkennen. Vor dem Mann befindet sich eine Kiste, die möglicherweise Flaschen enthält. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Straßenszene in Istanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne handschriftliche Beschriftung zeigt eine detaillierte topografische Karte der Region um Istanbul (Konstantinopel) mit umliegenden Ortschaften und der Prinzeninseln. Die Karte zeigt ein detailliertes Netz von Straßen, Flüssen und Küstenlinien. Die Namen der Ortschaften wie "Taiakadin", "Belgrad", "Therapia", "Stambul" (Istanbul), "Scutary" (Üsküdar) und "Prinzen-Inseln" sind in klarer, serifenloser Schrift gedruckt. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Es ist bekannt, dass er von Konstantinopel aus auch (geschäftliche?) Reisen unternahm. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete – hierfür spricht insbesondere diese Karte, die aus einer Publikation o.ä. abfotografiert sein muss.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt einen Mann, der rechts neben einem Packesel auf einem kargen, schneebedeckten Berghang steht, mit einer weitläufigen Berglandschaft im Hintergrund, vermutlich in großer Höhe, da es kaum Vegetation gibt. Der Mann hält das Zaumzeug des Esels fest. Der Mann trägt eine dunkle Hose, ein dunkles Jackett, sowie ein helles Hemd und einen Fez, er blickt nicht in die Kamera, sondern auf den Kopf des Esels. Der Esel, trägt eine Last auf dem Rücken, bedeckt mit einer hellen Decke. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Szene während einer Reise durch das osmanische Reich. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Es ist bekannt, dass er von Konstantinopel aus auch (geschäftliche?) Reisen unternahm. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia mit der handschriftlichen Beschriftung „Antigoni Holzh[äuser]“ am oberen Bildrand zeigt ein eng mit mehrstöckigen Holzgebäuden bebautes Ufer, die einen Hügel ansteigen. Ins Wasser ragen hölzernen Anlegestellen und Pavillons. Die Gebäude haben große Fensterfronten zum Wasser, einige weisen Erker auf. Die offenen Pavillons sind mit Tischen und Stühlen ausgestattet. Auf Grund der handschriftlichen Beschriftung „Antigoni Holzh[äuser]“ am oberen Bildrand handelt es sich hier um die Uferpromenade von Antigoni (heute Burgazada), einer der sog. Prinzeninseln vor Instanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
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Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt mehrere Segelschiffe vermutlich im Dock oder an einer Werft. Auf den Schiffen stehen Menschen, die Arbeiten ausführen. Im Vordergrund ist eine Ansammlung von Baumstämmen. Darüber erstreckt sich das Bug eines großen Segelschiffs. Auf dem Bug des Schiffes stehen mehrere Arbeiter, von denen einige scheinbar an den Takelagearbeiten beteiligt sind. Das Schiff hat mehrere Masten und eine komplexe Takelage aus Seilen. Im Hintergrund sind weitere Schiffe zu sehen, die ebenfalls an Land zu liegen scheinen. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Hafenszene in Istanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.
Museum Europäischer Kulturen
Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt eine weitläufige, offene Landschaft mit flachem Gelände und niedriger Vegetation. Am Horizont erkennt man eine sanft verlaufende Gebirgskette. Im Mittelgrund befindet sich ein hölzerner Brunnen („Schaduff“). Dieser besteht aus einem langen, geneigten Stamm, der auf einem gegabelten Holzstamm aufliegt und dadurch als Hebel dient. Am langen Ende des Hebels hängt senkrecht ein weiterer schlanker Stamm, an dessen unterem Ende Eimer befestigt ist. Eine männliche Person mit Turban hält den senkrechten Stamm fest, er steht auf einem großen Stein. Rechts von ihm zwei weitere Jungen, einer mit Turban, einer mit Fez und Hirtenstab. Vor der Brunnenvorrichtung steht ein Esel mit einem Geschirr und Last. Vermutlich zeigt das Glasdia eine Szene während einer Reise durch das osmanische Reich. Solche Brunnen waren vor allem in Ägypten, jedoch auch in anderen Regionen wie Anatolien gebräuchlich. Dabei wird der Eimer durch Ziehen am horizontalen Stamm ins Wasser herabgelassen, ein Gewicht am Ende des geneigten Stamms (hier außerhalb des Bildraums) befördert den gefüllten Eimer anschließend wieder nach oben. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Es ist bekannt, dass er von Konstantinopel aus auch (geschäftliche?) Reisen unternahm. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig.
Museum Europäischer Kulturen
Das Schwarz-Weiß-Glasdia ohne Beschriftung zeigt Hafenszene mit diversen Schiffen und Barkassen. In der linken Bildhälfte sieht man den Kai, dicht gefüllt mit Menschen, Waren (teilweise unter Planen) und Schiffen. Rechts liegen mehrere Schiffe eng nebeneinander vertäut im Wasser, einige Dampfschiffe mit Schornsteinen. Personen befinden sich sowohl auf den Schiffen als auch auf dem Kai, einige arbeiten, andere scheinen sich zu unterhalten oder Waren zu bewegen. Sie tragen sowohl Anzüge als auch Pumphosen, unten links steht eine Frau mit Tschador. Links im Bildvordergrund ist ein Baugerüst aus Holz zu erkennen, dahinter erhebt sich ein großes mehrstöckiges Gebäude mit klassizistischen Fassadenelementen. Oben auf der Fassade ist der Schriftzug „ROSSIA“ zu erkennen. Davor verläuft eine belebte Straße, auf der viele Menschen unterwegs sind. Am Horizont erkennt man die Kontur hügeligen Stadtlandschaft Vermutlich zeigt das Glasdia eine Hafenszene in Istanbul. Das Glasdia ist Teil eines Konvoluts, welches sich im Besitz des Großvaters des Schenkers befunden hat. Sie stammen aus der Zeit, die der Großvater (1874-1955) des Schenkers in Konstantinopel verbracht hat. Der Großvater des Schenkers war von 1901 bis zur Ausweisung am 31.1.1919 zu Ende des 1. Weltkriegs als Vertreter für Singer Nähmaschinen in Istanbul tätig und lebte dort mit seiner Familie. Anschließend war er in Berlin und Magdeburg für Singer tätig. Es könnte sein, dass er die Glasdias für Vorträge über seine Zeit in Konstantinopel verwendete.