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Objekttyp: Grabstein (Stein)
Museum für Islamische Kunst
Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt neun Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In der vierten Zeile ist der Name der verstorbenen Frau erwähnt: Muʾnisa bint Musa ibn Abi al-Dschud. In den letzten zwei Zeilen ist das Todesdatum genannt: „Freitag des Monats Schawwal 223 H./August 838 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. In der eingemeißelten Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus wird der Name des Verstorbenen erwähnt: Kamil ibn Ibrahim. Auch Todesdatum ist genannt: al-Muharram 108H./ März-April 796 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die untere Kante ist abgebrochen. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten floralem Kufi-Duktus beträgt zwölf Zeilen. Die Inschrift erwähnt Verse aus dem Koran doch fehlt das Todesdatum des Verstorbenen. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Der florale Kufi-Duktus zeichnet sich durch Buchstaben aus, die in floralen Motiven auslaufen.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt neun Zeilen. Der Text beginnt mit der Basmala, gefolgt vom Glaubensbekenntnis. In Zeile drei wird der Verstorbene genannt: al-Hassan ibn Muhammad, während in den letzten zwei Zeilen das Todesdatum erwähnt wird: Dschumada al-achir des Jahres 257 H./ Mai 871 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckige Grabinschrift aus Marmor. Die eingeschnittene umrahmte Inschrift im sogenannten Thuluth-Duktus beträgt neun Zeilen und nennt den Verstorbenen in Zeile 4 und 5: al-Facher Osman bin ʿAbd al-Karim bin Chalil al-Afwahi. In den Zeilen 6 und 7 ist das Todesdatum Dhu-l-Qaʿda 672 H./Mai 1274 n.Chr. erwähnt. Die kursive Thuluth-Schrift, welche „ein Drittel“ bedeutet, war als ornamentale Schrift sehr beliebt und wurde in Kalligraphie, Bauinschriften und Titeln oft benutzt.
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Kleiner hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die Platte weist Bohrlöcher auf. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt 16 Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Die untere Kante ist abgebrochen. Die Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten floralem Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Zentral und oberhalb der Inschrift ist eine von zwei Sternen flankierte Palmette zu erkennen. In der Inschrift ist die Sure 112 (al-ichlas) erwähnt. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Der florale Kufi-Duktus zeichnet sich durch Buchstaben aus, die in floralen Motiven auslaufen.
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Kleiner hochrechteckiger Grabstein aus Sandstein. Die Platte zeigt eine viereckige Durchbohrung, die wohl auf eine spätere anderweitige Verwendung der Platte hindeutet. Die eingeritzte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünfzehn Zeilen welche mit dem Todesjahr 190 H./806 n.Chr. endet. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus besteht aus elf Zeilen. Das Schriftfeld wird von einem Rahmen in Form einer Gebetsnische umfasst, der wiederum von einem einfachen Rankenmotiv umrahmt ist. Zwei Blüten schmücken die Zwickel im oberen Bereich. Der Hufeisenbogen der Gebetsnische war typisch für Andalusien. In Zeile sieben wird der Name des Verstorbenen genannt: Dschabir Ibn Muhammad al-Chaschschab. In den Zeilen 8 und 9 wird als Todesdatum der Monat Ramadan 435 H./ August 1044 n.Chr. erwähnt. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt dreizehn Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In der fünften Zeile ist ein Teil des Namens lesbar: Yaʿqub ibn Qais. In der letzten Zeile ist das Todesjahr erwähnt, das allerdings zum Teil erodiert ist. Die Inschrift datiert in das 3. Jahrhundert der Hidschra/ 9. – 10. Jahrhundert n. Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt zwölf Zeilen. Oberhalb des Schriftfeldes verläuft ein einfaches Flechtband. In der dritten und vierten Zeile ist ein Teil des Namens lesbar: Ishaq ibn Harun ibn (?). In den letzten drei Zeilen ist das Todesdatum erwähnt: Rabiʿ al-achir des Jahres 254 H./ April 868 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus auf der Vorderseite beträgt 14 Zeilen. In der sechsten Zeile wird der Name des Verstorbenen erwähnt. Die Rückseite ist mit einem umrahmten eingeschnittenen Rankendekor mit herzförmigen Blättern verziert und gehörte zu einem Wandpaneel. Es handelt sich um einen Teil des Originals. Die obere Kante weist ein Bohrloch auf. Der verzierte Stein, wohl aus dem 10. Jahrhundert wurde später als Grabstein wiederverwendet. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Wegen des kostbaren Materials wurde Marmor sehr häufig wiederverwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sechzehn Zeilen. Oberhalb des Schriftfeldes ziehen sich ein Rauten- und ein Palmettenband entlang der oberen Kante. Ein Band aus Tropfenformen umrahmt die rechte und linke Seite des Schriftfeldes. Der Text beginnt mit der Basmala. In der Zeile 6 wird der Name des Verstorbenen genannt: ʿAli ibn Salim. Bei den Zeilen 7 bis 9 handelt es sich um die Glaubensbekenntnis, während in den Zeilen 11 bis 13 der Vers 7 der Sure 22 (al-Hadsch) erwähnt wird. Das Todesdatum steht in den letzten zwei Zeilen: Im Monat Dhu l-Hiddscha des Jahres 260 H./ März des Jahres 874 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt 22 Zeilen. In der Inschrift wird der Verstorbene genannt: Aschraf ibn ʿAbd al-Malik ibn Aschraf al-Ghafiqi. In der letzten Zeile ist das Todesjahr 205H./ 820 n.Chr. erwähnt. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Kleiner rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt Zehn Zeilen. Die „Kufi“-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Kleiner hochrechteckiger Grabstein aus Kalkstein. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Naschi-Duktus besteht aus elf Zeilen und ist von einem Mäanderband umrahmt. Das Schriftfeld ist von einem kreisförmigen Flechtband gekrönt mit konzentrischen Ringen im Zentrum. Der äußere Ring öffnet sich nach oben und nach unten hin und bildet auf diese Weise Dreiecke. Die Inschrift nennt den Namen eines frommen Gelehrten, wobei es sich um einen Sufi gehandelt haben könnte. Das Todesjahr von 878H./ 1473-1474 n.Chr. ist in den letzten zwei Zeilen vermerkt. Die kursive Naschi-Schrift wurde Anfang des 10. Jahrhundert aus der Thuluth-Schrift entwickelt und diente als Kopierschrift vor allem für den Koran, aber auch als ornamentale Schrift.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt zehn Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In der Inschrift wird das Glaubensbekenntnis erwähnt sowie das Todesjahr 262 H./ 875-876 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Zentral und oberhalb der Inschrift ist ein vegetabiles Motiv zu erkennen. Der Text fängt mit der Basmala an. In Zeile 4 wird der Name des Verstorbenen erwähnt: ʿAbdallah Maimun. Bei den Zeilen 5 bis 7 handelt es sich um das Glaubensbekenntnis. In den letzten zwei Zeilen wird das Todesdatum erwähnt: Im Monat Rabiʿ al-achir des Jahres 207 H./ September des Jahres 822 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Kalkstein. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt einundzwanzig Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem dünnen, glatten Rahmen umgeben. In den Zeilen fünf und sechs wird der Verstorbene genannt: Dschibril ibn al-Chair ibn Ismaʿil. Das Todesdatum ist in den Zeilen elf und zwölf erwähnt: Radschab des Jahres 241 H./ November-Dezember 855 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt achtzehn Zeilen und schließt mit einem fünfstrahligen Stern. In der zweiten und dritten Zeile ist der Name der verstorbenen Frau erwähnt: Wallada bint Sulh Mursi. In den letzten drei Zeilen ist das Todesdatum genannt: Montag des Monats dhu al-Hidschdscha 183 H./ Januar 800 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Der Text fängt mit der Basmala an, gefolgt in Zeile 2 und 3 vom Namen des Verstorbenen: Ishaq bin Abraham. Das Glaubensbekenntnis ist in den Zeilen 3 bis 5 erwähnt. Das Todesdatum findet sich in den letzten zwei Zeilen: Donnerstag, der erste Tag des Monats Ramadan 245 H./ 30. November des Jahres 859. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünf Zeilen. In den letzten zwei Zeilen wird das Todesdatum des Verstorbenen erwähnt: Dhi al-Qaʿda des Jahres 23(?)5 A.H./ Mai-Juni 85(?)0 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünfzehn Zeilen und ist von einem Wellenlinienband umrahmt. Zentral oberhalb des Schriftfeldes ist ein vegetabiles Motiv zu erkennen. In der Zeile 14 ist das Todesdatum erwähnt: im Monat Radschab des Jahres 207 H./ November-Dezember des Jahres 822 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten floralem Kufi-Duktus beträgt dreizehn Zeilen. Das Schriftfeld ist entlang des oberen Randes mit einer einfachen Ranke und an den Seiten mit einem einfachen Flechtband umrahmt. In der Inschrift werden der Thronvers (255) der zweiten Sure (al-Baqara) und die Sure 112 (al-Ichlas) aus dem Koran erwähnt. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Der florale Kufi-Duktus zeichnet sich durch Buchstaben aus, die in floralen Motiven auslaufen.
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Sarkophag-ähnlicher Grabstein aus Marmor. Der vierkantige längliche Stein schließt mit zwei polygonalen Platten ab. Die Vorderseite ist mit einer Kartusche verziert in deren Zentrum eine Blüte dargestellt ist. Der Übergang zu den Platten ist jeweils mit einem Muqarnasdekor aus verschiedenen kleinen Nischen verziert, wobei die beiden Dekore sich durch die Anordnung der kleinen Nischen unterscheiden. Vegetabile Motive sind frontal in die Platten eingemeißelt. Zwei Inschriften im sogenannten Thuluth-Duktus sind an den Seiten der Stelen eingeschnitten. Die kursive Thuluth-Schrift, welche „ein Drittel“ bedeutet, war als ornamentale Schrift sehr beliebt und wurde in Kalligraphie, Bauinschriften und Titeln oft benutzt.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die zwei oberen Ecken sind abgebrochen. Die eingeschnittene und eingerahmte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen. Es handelt sich um den Thronvers (255) der zweiten Sure (al-Baqara) im Koran. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt zehn Zeilen. Das Todesdatum Radschab 271H./Dezember 884 n.Chr. ist in den letzten zwei Zeilen erwähnt. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hohe vierkantige Grabstele aus Marmor, deren Spitze achtkantig ausgearbeitet ist. Eine eingeschnitten Inschrift im sogenannten Thuluth-Duktus bedeckt die Vorderseite des Grabsteines und beträgt fünf Zeilen. Vers 26 und 27 der Sure 55 aus dem Koran werden in der Inschrift erwähnt. An den Seiten ist jeweils eine Zypresse dargestellt, die ein beliebtes Motiv jener Zeit war und auch auf Bauten, Textilien und Teppichen dargestellt wurde. Die Rückseite ist mit einem aus einer Vase entspringenden Stängel mit symmetrisch angesetzten Blättern und verschiedene Arten von Blüten versehen. Stilisierte Blüten und geometrische Motive dekorieren die achtkantige Spitze. Die Stele war ursprünglich farbig gefasst und weist Spuren von goldener und roter Farbe auf. Die kursive Thuluth-Schrift, welche „ein Drittel“ bedeutet, war als ornamentale Schrift sehr beliebt und wurde in Kalligraphie, Bauinschriften und Titeln oft benutzt.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Kalkstein. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt vierzehn Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem dünnen, glatten Rahmen umgeben. In den Zeilen drei und vier wird der Name der verstorbenen Frau erwähnt: Hamduna bint Ishaq. Das Todesdatum ist in den letzten zwei Zeilen genannt: Schaʿban des Jahres 258 H./ Juli 871 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen. Oberhalb des Schriftfeldes zieht sich ein einfaches Flechtband. Darüber ist ein vegetabiles Motiv, welches von zwei Sternen flankiert ist zu erkennen. Zeile drei und vier nennen den Verstorbenen: Muhammad ibn Ahmad ibn ʿAbd al-Rahman al-Madani. Bei den Zeilen fünf bis neun handelt es sich um die Glaubensbekenntnis. In den letzten zwei Zeilen wird das Todesdatum erwähnt: Monat Dhu l-Hiddscha des Jahres 244H./ März des Jahres 859 n. Chr. Die eckige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.