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Objekttyp: Grabstein (Stein)
Museum für Islamische Kunst
Hochrechteckiger Grabstein aus Kalkstein. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt vierzehn Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem dünnen, glatten Rahmen umgeben. In den Zeilen sieben und acht wird der Name des Verstorbenen erwähnt: Abu al-Fawaris Ahmad ibn Hassan al-Chawarizmi. Das Todesdatum ist in den letzten zwei Zeilen genannt: „Muharram des Jahres 244 H./ April 858 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Kleine Stele aus Alabaster. Die nach unten konisch zulaufende Stele hat einen rund ausgeschnittenen oberen Abschluss. Die Rückseite ist sehr grob bearbeitet; nur die Vorderseite und die schmalen Seitenflächen sind geglättet. Der dazugehörige Sockel ist I. 19/68 a. Es handelt sich um eine Grabstele, wie zahlreiche Funde in Grabkammern und auf Gräbern zeigen.
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Fragmentarisch erhaltener hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift besteht aus 12 Zeilen in dem sogenannten Kufi-Duktus und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In den letzten zwei Zeilen der Inschrift wird Rabiʿ I des Jahres 243/ Juni-Juli 857 n.Chr. als Todesdatum erwähnt. Die eckige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die unteren Kanten sind abgebrochen. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen, wobei ein Teil der letzten beiden Zeilen fehlt. Der Text fängt mit der Basmala an und beinhaltet das Glaubensbekenntnis des is Verstorbenen sowie Todesdatum: Im Monat Schaʿban des Jahres 239(?) H./ Januar-Februar des Jahres 854 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift besteht aus 12 Zeilen in dem sogenannten Kufi-Duktus und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In der Inschrift wird das Jahr 192H./ 807-808 n.Chr. als Todesjahr in der elften Zeile erwähnt. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt acht Zeilen. Die Inschrift ist von einem schmalen glatten Rahmen umfasst. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sieben Zeilen. Die Inschrift ist schlecht erhalten. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sechzehn Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Über dem Schriftfeld ist eine Palmette zu erkennen, die einen kleinen Stern umschließt. An einigen Stellen ist die Oberfläche aufgeplatzt. Die ersten fünf Zeilen erwähnen den Vers 18 der dritten Sure im Koran (al-ʿImran). In Zeile 6 wird der Verstorbenen gedacht: Muhammad ibn Saʿid ibn Mansur. Bei den Zeilen 7 bis 13 handelt es sich um die Glaubensbekenntnis. In den letzten zwei Zeilen werden wieder der Name des Verstorbenen sowie Todesdatum erwähnt: Monat Dschumada I. des Jahres 224H./März-April des Jahres 838 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Sockel aus Alabaster mit eingeritzter Inschrift. Der rechteckige massive Sockel hat auf der Vorderseite eine zweizeilige Inschrift in sabäischen (altsüdarabischen) Buchstaben, die Eigennamen wiedergeben. Die Rückseite ist grob bearbeitet; nur die Vorder- und die Oberseite sind geglättet. Die dazugehörige Stele ist I. 19/68 b. Bei dem Objekt handelt es sich um eine Grabstele, wie zahlreiche Funde in Grabkammern und auf Gräbern zeigen.
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Kleiner hochrechteckiger Grabstein aus Kalkstein. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Naschi-Duktus besteht aus elf Zeilen und ist von einem Mäanderband umrahmt. Das Schriftfeld ist von einem kreisförmigen Flechtband gekrönt mit konzentrischen Ringen im Zentrum. Der äußere Ring öffnet sich nach oben und nach unten hin und bildet auf diese Weise Dreiecke. Die Inschrift nennt den Namen eines frommen Gelehrten, wobei es sich um einen Sufi gehandelt haben könnte. Das Todesjahr von 878H./ 1473-1474 n.Chr. ist in den letzten zwei Zeilen vermerkt. Die kursive Naschi-Schrift wurde Anfang des 10. Jahrhundert aus der Thuluth-Schrift entwickelt und diente als Kopierschrift vor allem für den Koran, aber auch als ornamentale Schrift.
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Kleiner rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt Zehn Zeilen. Die „Kufi“-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt neun Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. In der vierten Zeile ist der Name der verstorbenen Frau erwähnt: Muʾnisa bint Musa ibn Abi al-Dschud. In den letzten zwei Zeilen ist das Todesdatum genannt: „Freitag des Monats Schawwal 223 H./August 838 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünf Zeilen. In den letzten zwei Zeilen wird das Todesdatum des Verstorbenen erwähnt: Dhi al-Qaʿda des Jahres 23(?)5 A.H./ Mai-Juni 85(?)0 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt zehn Zeilen. Das Todesdatum Radschab 271H./Dezember 884 n.Chr. ist in den letzten zwei Zeilen erwähnt. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt fünfzehn Zeilen und ist von einem Wellenlinienband umrahmt. Zentral oberhalb des Schriftfeldes ist ein vegetabiles Motiv zu erkennen. In der Zeile 14 ist das Todesdatum erwähnt: im Monat Radschab des Jahres 207 H./ November-Dezember des Jahres 822 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Kalkstein. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt vierzehn Zeilen. Das Schriftfeld ist von einem dünnen, glatten Rahmen umgeben. In den Zeilen drei und vier wird der Name der verstorbenen Frau erwähnt: Hamduna bint Ishaq. Das Todesdatum ist in den letzten zwei Zeilen genannt: Schaʿban des Jahres 258 H./ Juli 871 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die erhaltene eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sechs Zeilen und ist von einem glatten Rahmen umfasst. Die Sure 122 ( al-Ichlas) ist in der Inschrift erwähnt. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hohe vierkantige Grabstele aus Marmor, deren Spitze achtkantig ausgearbeitet ist. Eine eingeschnitten Inschrift im sogenannten Thuluth-Duktus bedeckt die Vorderseite des Grabsteines und beträgt fünf Zeilen. Vers 26 und 27 der Sure 55 aus dem Koran werden in der Inschrift erwähnt. An den Seiten ist jeweils eine Zypresse dargestellt, die ein beliebtes Motiv jener Zeit war und auch auf Bauten, Textilien und Teppichen dargestellt wurde. Die Rückseite ist mit einem aus einer Vase entspringenden Stängel mit symmetrisch angesetzten Blättern und verschiedene Arten von Blüten versehen. Stilisierte Blüten und geometrische Motive dekorieren die achtkantige Spitze. Die Stele war ursprünglich farbig gefasst und weist Spuren von goldener und roter Farbe auf. Die kursive Thuluth-Schrift, welche „ein Drittel“ bedeutet, war als ornamentale Schrift sehr beliebt und wurde in Kalligraphie, Bauinschriften und Titeln oft benutzt.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten floralem Kufi-Duktus beträgt dreizehn Zeilen. Das Schriftfeld ist entlang des oberen Randes mit einer einfachen Ranke und an den Seiten mit einem einfachen Flechtband umrahmt. In der Inschrift werden der Thronvers (255) der zweiten Sure (al-Baqara) und die Sure 112 (al-Ichlas) aus dem Koran erwähnt. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Der florale Kufi-Duktus zeichnet sich durch Buchstaben aus, die in floralen Motiven auslaufen.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die zwei oberen Ecken sind abgebrochen. Die eingeschnittene und eingerahmte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen. Es handelt sich um den Thronvers (255) der zweiten Sure (al-Baqara) im Koran. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen. Oberhalb des Schriftfeldes zieht sich ein einfaches Flechtband. Darüber ist ein vegetabiles Motiv, welches von zwei Sternen flankiert ist zu erkennen. Zeile drei und vier nennen den Verstorbenen: Muhammad ibn Ahmad ibn ʿAbd al-Rahman al-Madani. Bei den Zeilen fünf bis neun handelt es sich um die Glaubensbekenntnis. In den letzten zwei Zeilen wird das Todesdatum erwähnt: Monat Dhu l-Hiddscha des Jahres 244H./ März des Jahres 859 n. Chr. Die eckige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Kleine hochrechteckige Grabinschrift aus Speckstein. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus besteht aus neun Zeilen und ist von einem einfachen flachen Rahmen umfasst. Der Grabstein hat die Form einer Tabula ansata, einer antiken Inschriftentafel, die sich durch den schwalbenschwanzförmigen Griff auszeichnet. Auf dem Griff sind konzentrische Kreise eingeritzt. In der Zeile 3 bis 6 wird der Name des Verstorbenen genannt: al-Hasan ibn Muhammad ibn ʿAbd allah al-Yahmidi al-Waʿiz. Auch ist das Todesdatum vom Monat Dhu al-Qaʿda 421 H./ Oktober 1030 n.Chr. erwähnt. Die kantige Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Sarkophag-ähnlicher Grabstein aus Marmor. Der vierkantige längliche Stein schließt mit zwei polygonalen Platten ab. Die Vorderseite ist mit einer Kartusche verziert in deren Zentrum eine Blüte dargestellt ist. Der Übergang zu den Platten ist jeweils mit einem Muqarnasdekor aus verschiedenen kleinen Nischen verziert, wobei die beiden Dekore sich durch die Anordnung der kleinen Nischen unterscheiden. Vegetabile Motive sind frontal in die Platten eingemeißelt. Zwei Inschriften im sogenannten Thuluth-Duktus sind an den Seiten der Stelen eingeschnitten. Die kursive Thuluth-Schrift, welche „ein Drittel“ bedeutet, war als ornamentale Schrift sehr beliebt und wurde in Kalligraphie, Bauinschriften und Titeln oft benutzt.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus auf der Vorderseite beträgt 14 Zeilen. In der sechsten Zeile wird der Name des Verstorbenen erwähnt. Die Rückseite ist mit einem umrahmten eingeschnittenen Rankendekor mit herzförmigen Blättern verziert und gehörte zu einem Wandpaneel. Es handelt sich um einen Teil des Originals. Die obere Kante weist ein Bohrloch auf. Der verzierte Stein, wohl aus dem 10. Jahrhundert wurde später als Grabstein wiederverwendet. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Wegen des kostbaren Materials wurde Marmor sehr häufig wiederverwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt sechzehn Zeilen. Oberhalb des Schriftfeldes ziehen sich ein Rauten- und ein Palmettenband entlang der oberen Kante. Ein Band aus Tropfenformen umrahmt die rechte und linke Seite des Schriftfeldes. Der Text beginnt mit der Basmala. In der Zeile 6 wird der Name des Verstorbenen genannt: ʿAli ibn Salim. Bei den Zeilen 7 bis 9 handelt es sich um die Glaubensbekenntnis, während in den Zeilen 11 bis 13 der Vers 7 der Sure 22 (al-Hadsch) erwähnt wird. Das Todesdatum steht in den letzten zwei Zeilen: Im Monat Dhu l-Hiddscha des Jahres 260 H./ März des Jahres 874 n.Chr. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt 22 Zeilen. In der Inschrift wird der Verstorbene genannt: Aschraf ibn ʿAbd al-Malik ibn Aschraf al-Ghafiqi. In der letzten Zeile ist das Todesjahr 205H./ 820 n.Chr. erwähnt. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. In der eingemeißelten Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus wird der Name des Verstorbenen erwähnt: Kamil ibn Ibrahim. Auch Todesdatum ist genannt: al-Muharram 108H./ März-April 796 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
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Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die untere Kante ist abgebrochen. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten floralem Kufi-Duktus beträgt zwölf Zeilen. Die Inschrift erwähnt Verse aus dem Koran doch fehlt das Todesdatum des Verstorbenen. Die Kufi-Schrift ist eine der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet. Der florale Kufi-Duktus zeichnet sich durch Buchstaben aus, die in floralen Motiven auslaufen.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingeschnittene Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt neun Zeilen. Der Text beginnt mit der Basmala, gefolgt vom Glaubensbekenntnis. In Zeile drei wird der Verstorbene genannt: al-Hassan ibn Muhammad, während in den letzten zwei Zeilen das Todesdatum erwähnt wird: Dschumada al-achir des Jahres 257 H./ Mai 871 n.Chr. Die Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schrift, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Schrift wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Hochrechteckiger Grabstein aus Marmor. Die eingemeißelte Inschrift im sogenannten Kufi-Duktus beträgt elf Zeilen und ist von einem einfachen Flechtband umrahmt. Der Text fängt mit der Basmala an, gefolgt in Zeile 2 und 3 vom Namen des Verstorbenen: Ishaq bin Abraham. Das Glaubensbekenntnis ist in den Zeilen 3 bis 5 erwähnt. Das Todesdatum findet sich in den letzten zwei Zeilen: Donnerstag, der erste Tag des Monats Ramadan 245 H./ 30. November des Jahres 859. Die kantige Kufi-Schrift ist einer der ältesten Formen kalligraphischer Schriften, benannt nach der Stadt Kufa im Irak. Diese Art von Kalligraphie wurde auch zur Dekoration von Metall-, Holz- und Keramikobjekten sowie von Gebäuden verwendet.