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Objekttyp: Halbfigur
Heilige Magdalena oder Heiliger Galgano
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Die Halbfigur ist bekleidet mit Tunika und einem Mantel, der von einer quadratischen Fibel zusammengehalten wird. Sie blickt mit leicht gesenktem Haupt leicht nach rechts. Im linken Arm hält sie vieleckiges Salbgefäß, dessen Deckel sie mit der Rechten umfasst.
Männlicher Heiliger
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Die Büsten, die beide noch ihre ursprüngliche Fassung tragen, sind Heiligenbildnis und Stifterporträt zugleich. Die Identifizierung mit dem Namensheiligen oder einem anderen persönlichen Heiligen, von dem man sich Schutz versprach, war im 16. Jahrhundert weit verbreitet. Gewandet in Kleider reicher Patrizier und mit zeitgenössischer Haartracht versehen, trugen die Dargestellten vermutlich einst Attribute bei sich, die sie als einen bestimmten Heiligen auswiesen. Die weibliche Figur dürfte einst eine Zange in der Linken gehalten haben, da ein rückwärtig angebrachtes Schild sie als heilige Apollonia bezeichnet. Die Benennung des männlichen Heiligen muss aufgrund fehlender Hinweise unbekannt bleiben. Beiden Heiligenbüsten ist gemein, dass sie sich mit ihrer Rechten auf Bücher stützen, ein Verweis auf ihre Gelehrsamkeit oder ihre Bibeltreue. Stilistisch stehen die Figuren der Schule von Burgos um Felipe Vigarni de Borgoña (um 1475–1542) nahe.
Heilige Apollonia
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Die Büsten, die beide noch ihre ursprüngliche Fassung tragen, sind Heiligenbildnis und Stifterporträt zugleich. Die Identifizierung mit dem Namensheiligen oder einem anderen persönlichen Heiligen, von dem man sich Schutz versprach, war im 16. Jahrhundert weit verbreitet. Gewandet in Kleider reicher Patrizier und mit zeitgenössischer Haartracht versehen, trugen die Dargestellten vermutlich einst Attribute bei sich, die sie als einen bestimmten Heiligen auswiesen. Die weibliche Figur dürfte einst eine Zange in der Linken gehalten haben, da ein rückwärtig angebrachtes Schild sie als heilige Apollonia bezeichnet. Die Benennung des männlichen Heiligen muss aufgrund fehlender Hinweise unbekannt bleiben. Beiden Heiligenbüsten ist gemein, dass sie sich mit ihrer Rechten auf Bücher stützen, ein Verweis auf ihre Gelehrsamkeit oder ihre Bibeltreue. Stilistisch stehen die Figuren der Schule von Burgos um Felipe Vigarni de Borgoña (um 1475–1542) nahe.
Tugend
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Die Köpfe von frei gearbeiteten Locken, auf denen ein Diadem sitzt, umrahmt. Über das glatt anliegende Gewand, dessen Ärmel mit einer Knopfreihe besetzt sind, fällt ein Mantel. Die eine Frau hält in der erhobenen Hand eine Schriftrolle, die andere macht mir dem Arm eine Bewegung, als wolle sie sich den Mantel über der linken Schulter befestigen.
Tugend
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Die Köpfe von frei gearbeiteten Locken, auf denen ein Diadem sitzt, umrahmt. Über das glatt anliegende Gewand, dessen Ärmel mit einer Knopfreihe besetzt sind, fällt ein Mantel. Die eine Frau hält in der erhobenen Hand eine Schriftrolle, die andere macht mir dem Arm eine Bewegung, als wolle sie sich den Mantel über der linken Schulter befestigen.