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Objekttyp: Handschrift (Buchkunst)
Koran
Museum für Islamische Kunst
Doppelseite zusammen mit I. 42/68 fol. 1v: Mittelfeld mit Lapislazuli-blauem Stern und goldgrundigem Zentrum mit Inschrift, acht alternierend grün-goldene und rot-goldene Pendants, vier Halbpendants in den Ecken und zwei blau-rote Kappen außen; die goldgrundigen Friese oben und unten mit Lapislazuli-blauen Inschriften-Kartuschen und jeweils getrennten Rankensystemen; die dreiseitige breite Außenbordüre mit kappenförmigen Goldflächen an den Rändern, einem gereihten fast rautenförmigen Lapislazuli-blauem Mittelgrund mit violettem Zentralmotiv, einem Blütenrankensystem über beide Farbflächen, blauen Stengeln nach außen. Weiße Inschriften in beiden oberen, dann den unteren Friesen: Muhaqqaq-Duktus, Koran 56 (al-Waqi’a), Vers 77 – 78, 79 – 80; in beiden Mittelfeld – Sternen je dreizeilig: Z. 1 Ruq’a-Duktus qāla Allāhu subḥānahu wa-taʿāla „Gott spricht, Preis sei ihm und er ist erhaben:“, ab Z.2 Muhaqqaq-Duktus: Koran 17 (al-Isra´ ), Vers 88.
Koran
Museum für Islamische Kunst
Erste Seite, ein Besitzer-Vermerk mit Siegelabdruck, zwei größere Siegelabdrücke, alle unleserlich ausgewischt.
Koran
Museum für Islamische Kunst
Sure 1 (al-Fatiha), f. 2v Verse 1 – 5, f. 3r Verse 5 Forts. – 7. Doppel-Schmuckseite zusammen mit I. 42/68, fol. 3 r zum Textanfang (sarlauh); Hauptfeld goldgrundig, Text in Goldschrift nur auf Lapislazuli-blauen gespitzten Medaillons, in der Längsachse kappenförmige Halbmedaillons mit je zwei goldgrundigen Halbpendants gefüllt, seitlich je zwei Halbpendants, alle blaugrundig mit separaten Blütenranken bzw. Blütenstengeln. Fast dieselben Farben und Blütenranken wie bei „Teppichseiten“ f.1v-2r, zusätzlich selten übergreifende Wolkenband-Motive außerhalb der Textmedaillons und Lapislazuli-blauen Halbpendants. Randillumination Lapislazuli-blau bzw. goldgrundig, in teilweise reziprokem Nischenmotiv; netzartig aufgelegte Reihe von Wolkenbändern, untereinander verknotet; große seitliche, geflammte Hauptkappen, gefüllt mit separaten Blütenranken und Wolkenbändern
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Khusrau va Schirin, Text am Rand: aus Auhadi, Divan, Gedichte. Bild auf unterer Haupttext-Randleiste, keine obere Leiste. Miniatur: das kleine Bild ist an den unteren Rand des Haupt-Textfelds gerückt und rechts abgestuft; es zeigt ein Rauminterieur mit Beschränkung auf das Wesentlichste für die Narrative – ein Lager auf rotem Teppich mit braunroter Bordüre und weggerutschter grüner Überdecke; die Liebesszene im Bett ist weitgehend ausgewischt. Eine dreiteilige Raumansicht wird oberhalb der vordersten Szene geboten mit Fliesen und Fenstervase; Zugänge zum Raum bleiben diesem Betrachterkreis uneinsichtig. Zur ersten Stilgruppe, vgl. S. 12 etc. Rand: großes und kleinere Dreiecke mit Ornamentfüllung in Gold und hellen Gouache-Farben.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Farid al-din `Attar, Mantiq al-tair; Text am Rand: aus `Attar, Divan, Gedichte. Bild am unteren Rand über die ganze Breite des Hauptfeldes gesetzt, rechts abgestuft, obere und untere Randleiste sichtbar. Miniatur: Auf einer Wiese mit kleinem Baum und Blumenbüscheln unter leuchtend mittelblauem Himmel blickt ein graubärtiger Scheich mit Stock zu einer Frau am Fenster im Obergeschoß eines Hauses empor, das Tor ist verschlossen. Es ist der Beginn der Geschichte von Scheich San’an und seiner Liebe zu einer Christin, für die der Sufi eine Reihe von Gesetzwidrigkeiten zu begehen bereit ist. Die relativ kleinen Personen sind durch Bereibung im Detail der Darstellung kaum noch erkennbar, manche Farben verwischt. Zum Stil vgl. Bild S. 12, 36, 96, 255, wohl auch 384, 432, 596, 866, 916. Himmel, Teile des Baums und Landschaft rechts übermalt, Ausbesserungen an Gesichtern. Randillumination: in kleineren Dreiecken je ein Blatt- und Blumenbouquet in Gold mit Farbtupfern, gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
Koran
Museum für Islamische Kunst
Sure 1 (al-Fatiha), f. 2v Verse 1 – 5, f. 3r Verse 5 Forts. – 7. Doppel-Schmuckseite, zusammen mit I. 42/68, fol. 2 v, zum Textanfang (sarlauh); Hauptfeld goldgrundig, Text in Goldschrift nur auf Lapislazuli-blauen gespitzten Medaillons, in der Längsachse kappenförmige Halbmedaillons mit je zwei goldgrundigen Halbpendants gefüllt, seitlich je zwei Halbpendants, alle blaugrundig mit separaten Blütenranken bzw. Blütenstengeln. Fast dieselben Farben und Blütenranken wie bei „Teppichseiten“ f.1v-2r, zusätzlich selten übergreifende Wolkenband-Motive außerhalb der Textmedaillons und Lapislazuli-blauen Halbpendants. Randillumination Lapislazuli-blau bzw. goldgrundig, in teilweise reziprokem Nischenmotiv; netzartig aufgelegte Reihe von Wolkenbändern, untereinander verknotet; große seitliche, geflammte Hauptkappen, gefüllt mit separaten Blütenranken und Wolkenbändern
Koran
Museum für Islamische Kunst
Doppelseite zusammen mit I. 42/68 fol. 2r: Mittelfeld mit Lapislazuli-blauem Stern und goldgrundigem Zentrum mit Inschrift, acht alternierend grün-goldene und rot-goldene Pendants, vier Halbpendants in den Ecken und zwei blau-rote Kappen außen; die goldgrundigen Friese oben und unten mit Lapislazuli-blauen Inschriften-Kartuschen und jeweils getrennten Rankensystemen; die dreiseitige breite Außenbordüre mit kappenförmigen Goldflächen an den Rändern, einem gereihten fast rautenförmigen Lapislazuli-blauem Mittelgrund mit violettem Zentralmotiv, einem Blütenrankensystem über beide Farbflächen, blauen Stengeln nach außen. Weiße Inschriften in beiden oberen, dann den unteren Friesen: Muhaqqaq-Duktus, Koran 56 (al-Waqi’a), Vers 77 – 78, 79 – 80; in beiden Mittelfeld – Sternen je dreizeilig: Z. 1 Ruq’a-Duktus qāla Allāhu subḥānahu wa-taʿāla „Gott spricht, Preis sei ihm und er ist erhaben:“, ab Z.2 Muhaqqaq-Duktus: Koran 17 (al-Isra´ ), Vers 88.
Koran
Museum für Islamische Kunst
Sure 2 (al-Baqara), Verse 19 Forts. – 25 (Kairo 20 – 26); in Vers (Kairo) 24 zwei Wörter klein nachgetragen. Randillumination: goldgrundiges achtstrahliges „Zehn Verse-Medaillon“ mit Lapislazuli-blauem Zentrum und hellfarbigen Blüten
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Pendant der Schmuck-Doppelseite S. 5 als Textbeginn; gegenständig strukturiert im dreiseitigen Rand; .die Inschriftfriese von breiten Bordüren umrahmt, blaugrundig mit farblosen Kartuschen abwechselnd mit Medaillons, zentrales Feld farblos mit blaugrundigen Kappen an den Langseiten und knospenförmigen Pendants an den Schmalseiten sowie zentralem blaugrundigen Inschriftfeld; die seitlichen Schmuckfelder blaugrundig mit weißen bandförmigen Kartuschenformen und blaugrundigen gespitzten Medaillonfüllungen sowie zentraler Raute; am Rand in beiden Innenecken blau und farblos gefüllte Zwickel, an die sich Rhomben mit überschnittenen Halbpendants und zentraler gespitzter Kartusche anlehnen, die Kartusche farblos mit blaugrundigem Zentrum und Inschrift in fein schwarz umrahmter Goldschrift im Thulth-Duktus.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Schmuck-Doppelseite mit S. 3 als Inhaltsverzeichnis (fihrist); Von der äußeren Bordüre gehen Blütenständer zu den Seitenrändern sowie seitenmittig gespitzte knospenartige Kappen mit Goldblatt-Füllung ab; auf blauem Grund feines lineares weißes Zickzackband und vegetabile Goldornamente, unterbrochen von je zwei und einem halben gespitzten Goldmedaillon mit Binnenzeichnung an den Schmalseiten sowie sechs an der Längsseite; Gold und Rot gerahmte äußerste vierseitige Bordüre mit farblosem Grund, drei blaugrundigen Kartuschen mit Goldbesatz an den Schmalseiten und vier längeren an der Langseite mit Titeln der Randtexte der Handschrift in den Eck- und langseitigen Mittelkartuschen und den goldgrundigen Mittelkartuschen der Schmalseiten; mittlere vierseitige Bordüre mit reziprokem blaugrundigen und farblosen Zinnenmotiv, innere Bordüre mit farblosen Kartuschen abwechselnd mit Medaillons mit den Titeln der Texte in den Hauptfeldern; das zentrale Feld mit farblosem Grund, auf dem dichte Blumenbänder mit wenigen Farbtupfern aufgereiht sind, zwei fünffach gewellte blaugrundige Bänder mit goldenem Blattbesatz senkrecht gegenständig so angeordnet, dass ein farbloses zentrales gespitztes Medaillon entsteht, das wiederum einen blaugrundigen Kern hat; die blaugrundigen und farblosen Gründe tragen jeweils gleichartigen Besatz.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: Amir Dschalal-i `Azud, Gedichte. Zwischenüberschriften zu Gedichtanfängen am Rand in Goldumrandung („Wolken“) vor rötlicher Schraffur. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation, in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite. Titel-Rhombus unter schmalem, blaugrundigen Fries mit weißer Zeichnung und roten und goldenen Tupfern; gold und grün gerahmt, mit zwei blaugrundigen Dreiecken mit goldener und weißer Blütenbemalung und roten Tupfern, farblosem Hexagon mit rot-goldener, fein schwarz gerahmter Inschrift vor goldener Spiralranke.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus: Khodscha `Imad Faqih, Divan. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit abwechslungsreicher Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.
(Iranische Anthologie für Timuriden-Prinz Baisunqur, Sohn von Schahrukh)
Museum für Islamische Kunst
Text im Hauptfeld: Nizami, Layli va Madschnun; Text am Rand: aus Amir Dschalal-i Azud, Divan, laut Leser-Randnotiz jedoch eigentlich von `Ubaid-i Zakani. Dreiseitige Randbeschriftung ist spiegelbildlich, also doppelseitig konzipiert. Randillumination: in größerem Dreieck symmetrisches Blumen-Arrangement in Gold mit leichter Form- und Farbvariation; in kleineren Dreiecken Blatt- und Blumenbouquet gegenständig zur gegenüberliegenden Seite.