230 Ergebnisse
Objekttyp: Handspiegel (Gerät / Spiegel)
Griechischer Spiegel mit gravierter Darstellung: links sitzendes Mädchen, rechts sitzender Jüngling, zwischen beiden Eros
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Der plastische Griff wird im Inventarbuch nicht erwähnt. Die gravierte Darstellung befindet sich auf der Rückseite der Scheibe. (NF)
"Spiegel- oder Pfannengriff mit Widderkopf" (ein Spiegelgriff)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Zwischen dem 2. und 7. Dezember 1907 bei dem archaischen Rundbau vor der Ostfront des Tempels gefunden. Didyma 21 "Widderkopfgriff" verlagert in "Kiste WS 1, Zoo". Der Spiegel vertritt einen in Südrussland beheimaten Typus. Ein zweiter "Spiegelgriff mit Widderkopf" (Didyma 55) kam am 21. 2. 1911 in der Südwestgrabung zum Vorschein. (NF)
"Etruskischer Spiegel; der Griff geht in einen Eselskopf aus. Rohe Zeichnung: eine Frau, mit Mantel und Kopfreif versehen, steht im Gespräch einer ebenso costümierten Frau gegenüber, während hinter ihr eine Frau steht, die mit Chiton und Mantel bekleidet."
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Die nicht vollständig lesbare Beschreibung ist dem Spezialverzeichnis entnommen. Danach ließ sich der vermißte Spiegel am 16. 2. 2009 eindeutig mit dem in den 1970er Jahren auf der Museumsinsel als Inv. 33091 aus dem Altbestand nachinventarisierten Spiegel identifizieren. (NF)
Durchbrochen gearbeiteter Spiegelgriff mit Ritzlinienornamentik
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Am 28. Oktober 1910 im archaischen Rundbau vor der Ostfront des Tempels gefunden: "ein eigentümlich durchbrochen gearbeiteter bronzener Gefäßhenkel". Die Nr. "M 251" findet sich in einem Eintrag von R. Zahn im Inventar 77 vom 10. 12. 1913, aber nicht im Verzeichnis der Kleinfunde aus Milet Inv. 47. Didyma 16 nicht in Verlagerungsliste. (NF)
Archaischer Handspiegel mit Voluten am Griff
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Das gesuchte Objekt ist nach Maß und Beschreibung sicher identisch mit dem unter Misc. 8062 ohne Unternummer vorliegenden Spiegel mit alter Beschriftung "Polis tis Chrysokou 8062". (NF)
Teil vom Griff eines griechischen Handspiegels mit Reliefdarstellung des hockenden Eros
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": In Zettelkartei Pernice als "8062, 94", d. h. die Grabnummer irrtümlich als Unternummer! (NF)
Oberteil eines Spiegelgriffs. Sirene mit ausgebreiteten Flügeln zwischen zwei symmetrisch aufgebogenen Ranken
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Alte Inv. des Kunstgewerbemuseums: 00,194; also erstmals 1900 dort inventarisiert. Offenbar identisch mit dem in Unkenntnis der ANT-Inventarnummer aus dem Altbestand nachinventarisierten Spiegelgriff Inv. 33238. Die korrigierte Bemerkung im Inventar lautet dazu: "Januar 1973 aus der Kleinkunstwerkstatt." Für Auskunft zum Vorbesitzer danke ich Frau Chr. Schmidt, Kunstgewerbemuseum - SMB. (NF)
Etruskischer Spiegel mit Tyro und ihren Söhnen
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Furtwängler im Fr.-Archivexemplar "142 Griff ist fremd. F.". (NF)
Etruskischer Spiegel (Fragment) mit Dioskuren
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Zwischen Fr. 89 und Fr. 98 besteht Verwirrung; vielleicht sind die Objekte vertauscht? (NF)
Etruskischer Spiegel mit Bacchantin
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Bei Fr. steht als alte Nr. fälschlich "334". (NF)
Etruskischer Spiegel mit reich verziertem Griff
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Objekt erscheint auch auf einer der z. Zt. (2007) von I. Aghion bearbeiteten Zeichnungen von P. Santi Bartoli in Yale; Zeichnungen des Spiegels im Gerhardschen Apparat XXVIII, 4 rechts. (NF)