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Objekttyp: Holzschale
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "KUPSA Holzschale mit Fuss und Henkel, Aussenseite und Rand ornamentiert (Froschmuster). Fuss mit 2 dreieckigen seitlichen Löchern und 2 Henkeln zwischen denselben." Karteikarte "Am Rand des Rindfußes befindet sich ein Kerbschnittmuster, an der Schalenwand sind dunkel erhaben geschnitzte geometrische Mustern auf hellem Grund zu sehen; der Rand der Schale ist sehr weit nach Innen gezogen. An der Außenseite der Schale befinden sich Spuren weißer Farbe."
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "KUPSA Holzschale mit Fuss und Henkel, Gegenüber dem Henkel ein Vorsprung in Gestalt eines Kopfes u. lager spitzer Schnauze; Außen und Nase menschlich gebildet. Aussenseite und Rand ornamentiert." Karteikarte "...Vorsprung in Gestalt eines Kopfes/Vogel. Die Schale steht auf einem Ringfuß, die Verbindungshölzer zwischen Ringfuß und Schale sind gewölbt; Ringfußrauch, Schalenwand und die Oberseite der Henkel sind mit dunkel erhaben geschnitzten geometrischen Muster auf hellem Grund verziert. Ähnliche Objekte sind zu finden im Lindenmuseum, Stuttgart (Ramsya 1904, 35.117) und im Musée de l'Homme (34.171,45.1) Paris (Harter, S. 74)"
Schale
Museum Europäischer Kulturen
Holzschale; Riss am Rand Der Sammler Gustav-Adolf Küppers-Sonnenberg sammelte das Objekt im Juni 1939 nahe Burgas am Schwarzen Meer. Dies geschah im Rahmen der letzten seiner insgesamt fünf Sammelreisen auf dem Balkan. Sammelorte waren dabei vor allem die Ortschaften Brodilovo, Sozopol, Zarewo (früher auch unter dem griechischen Namen "Wasiliko" bekannt) und Balgari (früher auch unter dem griechischen Namen "Vurgari" bekannt). Küppers Tochter Heimtraut beschrieb diesen Teil der Reise in ihrem Reisetagebuch, vgl. Einträge ab 3.6.1939 (MEK, Ident.-Nr. N (62 F) 2/2023)