59 Ergebnisse
Objekttyp: Inschrift
Tabula ansata mit Inschriften auf beiden Seiten (Vorderseite mit Weihinschrift an Bona Dea, Rückseite weitgehend erradiert)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Die Zugehörigkeit des bereits vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Hilfsnr. "2973 x" versehenen Objekts zur Sammlung Dressel ergibt sich mit ausreichender Sicherheit aus einer alten Liste. Die Unternummer wurde 2009 vergeben. Keine alte Inventarkarte vorhanden. (NF)
Fragment eines attischen Richtertäfelchens mit zwei undeutlichen Stempeln (Doppeleule/Gorgoneion)
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme im Sammlungsarchiv.
Giebelförmiges Blech mit Spuren von Vergoldung, sehr zerstört. Am Giebelrand die griechische Inschrift: ...TEM ...... ΡΑΣ ΛΟΥΣΟΥ
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus dem Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Viele Objekte von Misc. 8624 auf zwei Fotos im Nachlaß Zahn (Z 642).
Attisches Richtertäfelchen mit griechischer Inschrift: ΠΟΛΥΜΝΑΣΤΟΣ / ΦΛΥΕΥΣ
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Attisches Richtertäfelchen mit griechischer Inschrift: ΠΟΛΥΚΛΗΣ / ΦΛΥΕΥΣ
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Attisches Richtertäfelchen mit griechischer Inschrift: ΧΑΡΙΑΣ / ΟΤΡΥΝ(ΕΥΣ)
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Fragment eines attischen Richtertäfelchens mit griechischer Inschrift: Δ ΜΝΕΣΙΚΛ(…)
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Im Inventarbuch steht als Vorbesitzer "Lampros". Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Proxenieliste der Lusiaten: Scheibe aus dünnem Bronzeblech mit hocharchaischer griechischer Inschrift in 13 Zeilen: ΠPΟΞΕΝΟΙ / ΛΟVΣΕΑΤΑΝ…
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Wie der Vergleich mit der Vorkriegsaufnahme zeigt, ist offenbar durch Brandeinwirkung oben rechts ein Teil der Scheibe verloren gegangen. (NF)
Dünne längliche Platte mit drei Nagellöchern und dreizeiliger griechischer Inschrift: ΔΙΟΝΥΣΙΑ ΗΦΑΙΣΤΙΩΝΟΣ / ΤΗΙ ΑΡΙΣΤΗΙ ΙΕΡΕΙΑΙ ΤΗΣ ΑΘΗΝΑΣ / ΒΟΥΛΑΙΑΣ ΚΑΙ ΤΩΝ ΧΑΡΙΤΩΝ
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Dünne rechteckige Platte mit drei Nagellöchern und dreizeiliger griechischer Inschrift: ΚΕΝΧΡΑΜΟΣ ΑΡΙΣΤΟ / ΚΛΕΟΥΣ ΘΕΣΠΙΕΥΣ ΕΞ ΕΥ / ΠΑΤΡΙΔΩΝ ΙΕΡΟΦΑΝΤΗΣ
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. D. Summa und K. Hallof (BBAW) ist für ergänzende Literaturhinweise zu danken. (NF)
Kleines Fragment mit fünf Zeilen einer griechischen Inschrift, in der das Wort ΑΡΓΥΡΙΟ vorkommt
Antikensammlung
Objekt fehlt; Abbildung aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Herkunftsangabe "aus Athen" laut Zettelkartei (Pernice). Pernice liest: "… ΙΑΛΛΟ ΕΥΡΙ(σκ) …; … Ε ΑΡΓΥΡΙO …; … ΙΟΤΕΝΗ…
Inschrifttafel. Fragment einer längeren Inschrift, die sich auf Feierlichkeiten im Zirkus bezieht
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Inschrift 2005 im Puschkin-Museum Moskau; zu derselben Tafel (aus Rom) gehören laut CIL zwei weitere Fragmente im Vatikan und in Verona. (NF)
Viereckige Platte mit marsischer Inschrift
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Die nahe des Fundorts gelegene Stadt Rapino (Abruzzen) gehört heute zur Provinz Chieti. Verbranntes und verformtes Objekt 2010 im Puschkin-Museum Moskau. Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
"Gnostische Inschrift auf schwarzem Stein"
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Identifizierung mit Y 617 (neue Hilfsnummer) nicht sicher, aber plausibel; Beschreibung und Maß stimmen fast exakt überein, aber roter Stein! (durch Brand?); in der zweiten von Vaiani (s. Lit.) publizierten Liste der Slg. Bellori wird eine vielleicht identische "pietra rotonda egizia intagliata con sfingi e caratteri" erwähnt. (NF)
Schildchen eines kaiserlichen Hafenverwalters von Ostia mit Inschrift CLAVDI OPTATI AVG L PROC PORTV OSTIE(n)SIS
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Ein kurzer Niet in der Mitte der Rückseite läßt eine ehemalige Befestigung auf Holz vermuten. (NF)
Tafel mit lateinischer Inschrift: Gastfreundschaftsvertrag zwischen Familien aus Asturien (Spanien)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Fr. schreibt fälschlich "Astrurien"; die älteren Vorbesitzer ergeben sich aus der von Vaiani (s. Lit.) publizierten Liste. Inschrift datiert: 152 n. Chr. (NF)
Silberblech mit lateinischer Inschrift ...H D D / ... SVCIO / ... CEPTVS / ... MOTTIO / ...L M
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Der Fundort Tholey gehört heute zum Kreis St. Wendel (Saarland). Andere Nr. aus Verzeichnis der Sammlung Böcking. Fr. gibt als alte Nr. "703." an. (NF)
Streifen mit zweizeiliger etruskischer Inschrift
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Rest einer dritten Zeile erkennbar. Echtheit fraglich. (NF)
Der griechische Buchstabe Y von der Bauinschrift des 128 n. Chr. erbauten Hadrianstors von Antalya
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Nach dem teilweise unleserlichen Eintrag im Inventarbuch von der Widmungsinschrift des Prachttores von Adalia-Attaleia-Antalya. Laut ARACHNE datiert 121/122 n. Chr. (NF)
Bleibarren mit drei lateinischen Gussinschriften: MRAI RVFI; Caduceus mit Schleife; FER
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Objekt fand sich unter der vor dem Zweiten Weltkrieg vergebenen Hilfsnummer "1201 x" im Bronzemagazin. In Epigraphik-Datenbank Clauss-Slaby aufgelöst als: M(arci) Rai Rufi // fer(raria). Für weitere bibliographische Angaben ist Dr. Norbert Hanel (Köln) zu danken. (NF)
Bleiplatte mit etruskischer Inschrift (drei Buchstaben)
Antikensammlung
(Skizze im Inventarbuch); Objekt fehlt.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Objekt verlagert in Kiste WS 31 Friedrichshain. (NF)
Bleibarren (pane di piombo) mit lateinischer Gussinschrift auf der Oberseite: CAESARIS.AV; auf der Rückseite: CVII (und M)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Der Inventarbucheintrag von Ernst Curtius lautet soweit leserlich: "Vor c. 10 Jahren (März 1870) in der Nähe von Flamini Maggioro gefunden. Geschenk des Ingenieurs Carlo Marx in Iglesia, Sardinien (auf Veranlassung von Dr. Joh. Schmidt in Halle a/S.)". Laut CIL: "Fu trovato nel Marzo del 1870 alla riva sin. di Flumini maggiore a 2 chilom. dalla miniera detta la Colombera in un campo coperto di frammenti di stoviglie romane che indicano chiaramente che ivi fosse eretta una fonderia. ...". Der in der Epigraphik-Datenbank Clauss-Slaby angegebene Fundort Portixeddu liegt an der Südwestküste Sardiniens. Nach Mitteilung von Dr. Norbert Hanel (Köln) handelt es sich bei dem von Curtius gelesenen "M" wohl nur um Kratzer. (NF)
Runde Marke mit griechischen Buchstaben in erhabenem Relief: in der Mitte ein großes Λ, darüber kleiner ΔΗ
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Es handelt sich wohl um eine Art Stimmstein. In Zettelkartei Pernice als "Gewicht?". (NF)
Sockel eines Steinsteles (Kriegsverlust)
Museum für Asiatische Kunst
Dieser massiver, aus rotem Sandstein gefertigter, Sockel ist mit einem Fries aus Lotosblüten verziert. Ein berühmter Steinstele mit einer historisch wichtigen Inschrift in chinesischen Schriftzeichen stand darin, dieser ist leider im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Stele und Sockel wurden in einer Palastruine in Kocho gefunden.
Museum Europäischer Kulturen
Dies ist eine hölzerne Inschrifttafel, die mit einer arabischen Lobpreisung Muhammads beginnt. In den vier kleinen Kreisen sind die Namen der vier Kalifen (Abu Bakr, Omar, Uthman und Ali) genannt. Die vier Kalifen waren die Nachfolger Muhammads in seiner Rolle als politischer Anführer der jungen muslimischen Gemeinde.
Tabula ansata / Votivtäfelchen mit Weihinschrift des Soldaten C. Alfidius Secundus an Mars und Fortuna
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Herkunft aus Slg. Bellori durch die zweite jetzt von Vaiani (s. Lit.) publizierte Liste gesichert. (NF)
Fragment mit Inschrift IVLIA MANI FILI(a)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut handschriftl. Eintrag Furtwänglers in Fr.-Archivexemplar "Fragm. von einem Büstenfuß, VLIA MANLI FILIA?" Vielleicht wirklich Frgt. einer großen Rundbasis. (NF)
Zwei Tafeln eines Militärdiploms (lateinische Inschrift) vom 15. 4. 78 n. Chr.
Antikensammlung
Das Militärdiplom besteht aus zwei Platten unterschiedlicher Ausrichtung und ist in lateinischer Sprache verfasst. In der Urkunde vom 15. 4. 78 n. Chr. beglaubigt der römische Kaiser Vespasian das Bürgerrecht für Tertius aus dem Stamm der Treverer, Reiter in der Ala Moesica.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Dazu gehören auch Inv. 30498 b.c. Keine Inventarkarte vorhanden. (NF)