20 Ergebnisse
Objekttyp: Kalligrafie
Ethnologisches Museum
Traditionelle türkisch-osmanische Kalligraphie mit großformatiger tugra (Sultansmonogramm) in Ebru (marmoriertes Papier)-rahmung: signiert und datiert: 1399 H (= 1978)
Ethnologisches Museum
Text auf der Rückseite: "Ya Hazreti seyyid Sa'dûddin cibavî Es-Seybânî kuddise Sirruhu 'l-Azîz" Übersetzung: 1. Version der Übersetzung: "O Hoheit Seeid Gaschjan Sa'ud asch-Schitani Das Kloster und das Auge (Quelle, der Notable) Der Fisch schwamm weg und entschlüpfte." 2. Version: O Hoheit Seiid Gaschjan Sa'ud asch-Schitani, Der Fisch ist wie durch einen Tunnel durch ein Kloster und eine Quelle geschwommen."
Ethnologisches Museum
Kalligraphie-Druck in Bootsform, auf gelbem seidigem Stoff, blaue Papprahmung mit goldenen Ornamenten; signiert (Hand) und datiert: 1291 H (= 1874) Übersetzung: in der mitte: "Ich nehme meine Zuflucht bei Gott vor dem gesteinigten (verfluchten) Teufel, Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen! O, Gott - Eröffner der Türen! Eröffne für uns die beste Tür!" unten: "Sag nur Gutes, widrigenfalls-schweig!" links: - Jahr: 1291
Ethnologisches Museum
Einzeiler auf ebru (marmoriertes Papier) -Grund. Neue Montierung auf Pappe mit gemalter Rahmung.
Ethnologisches Museum
In Schwertform, signiert und datiert: 1314 H (= 1896), Haci Faik; ebru-Rahmung.
Ethnologisches Museum
Neu montiert auf Pappe mit gemalter Umrahmung (rosa u.a.) Übersetzung (unklar von wem, Notizzettel Dombrowski) In der linken Ecke: "Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen" "Bismi-llahi ar-Rahmani ar-Rahim" (persisch, Verse vermutlich von Hafis)
Ethnologisches Museum
Neue Kalligraphie in türkisch-osmanischer Tradition. Datiert 1407 (= 1986). Übersetzung: in der Mitte: "Solomon" "Süleiman" unten: "Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen" Datum 1406, Signatur: Gamal.
Ethnologisches Museum
Gedruckte Schriftkomposition in Form eines Mevlevi-Hutes, auf blau-grün marmoriertem Papier (ebru). Übersetzung: „O Hoheit Muhammad! Unser Herr ist Jalal ud-Din Rumi!" Der Gründer des Mevlevi-Ordens ist Jalal ud-Din Rumi (gest. 1273), sein Grab liegt in Konya.
Ethnologisches Museum
2 Zeilen in Wolkenumrandung auf Goldgrund, auf blauer Pappe. Ta'liq-Duktus, persisch: "O Herr, dies (ist) für den göttlichen Schatten, die kaiserliche Sonne des Himmels." Signiert von Mafi.
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Stammbaum im Goldrahmen unter Glas (alte Rahmung) Ordner: Information zu Sammlungsobjekten: Stammbaum des Propheten Mohammed von dem armen Diener Ahmed ibn Mohammed im Jahr 1192 (Inschrift unten links). 1192H = 1778 n. chr. Es ist der Stammbaum Mohammeds angefangen unten mit Adam, endend oben mit Mohammed. Die kleinen Kreise enthalten Verwandtschaft und Gefolgsleute von Mohammed. Die wichtigsten Personen sind mit roter Tinte geschrieben (verblasst). Zwei ausgeblichene Kreise mit besonders viel Schrift (schwarz) rechts und links im unteren Drittel besagen "Amina, Mutter des Propheten" (rechts) und "Fatima, Mutter von Abdullah" (links). Fatima, Tochter des Propheten, befindet sich links im oberen Bogen (durch Strich mit Mohammed verbunden), von ihr abgehend u.a. Hasan und Hussein. Rechts gibt es einen einzigen schwarzen Kreis, der Abu Lahab enthält, vermutlich, weil er bis zu seinem Tod sich nicht zum Islam bekannt hat (Lahab heißt Flamme). Auskunft von Herrn Mohamed Sadek, Doktorand von Prof. Brisch, am 11.12.1989. vgl. Chester Beattie Library, Turkish Miniature Painting, (Wilkinson ed.) Kap. Stammbaum (Dr. Spuhler)
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Drei unterschiedliche Schriftarten, farbige Ornamente. Datiert 1297 H (= 1879). Übersetzung: die 1. Zeile: "Sie schrien sehr stark, wie ein Schreihals. Und sie lärmten sehr stark. Und ...(?)" die 2. Zeile: "Der Gottgesandte hat gesagt (Gott segne ihn und schenke ihm Heil!): Wer glaubte an Gott und an den letzten Tag, muss Gutes sagen und in tiefes Schweigen versinken." unten: türkisch ? Jahr 1297
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Neu montiert auf Pappe mit gemalter Rahmung (Gold u.a.) Übersetzung (unklar von wem, Notizblatt Dombrowski): In der 1. Zeile: Einige Weise sagten: Wie intensiv (stark) leben die Menschen, in der 2. Zeile: die die Söhne (jungen) zeugen; sie leben wie die Bettler, aber im Jenseits werden sie geachtet sein. "Qala ba'adu al-hukama'i ma aschadda bala an-nugalai ja'ischuna ti ad-dunia aischa al-fuqarai wa juhasabuna fi al-ahirati. (Frau Dombrowskis Schrift:) oben: Wie hart ist doch das Leben von Menschen, die Söhne zeugen! Doch im Jenseits wird ihnen ihre Mühe vergolten werden. Unten quer dazu: nicht zu lesen, evtl. türkische Auslegung des Verses/Spruchs)
Ethnologisches Museum
Klassische Naski-Zeilen in Blau und Rot aus einem muraqqa (murakaat: arab. Kalligraphie-Sammlung, -Album)
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Wort-Komposition mit Anrufung von Allah, Mohammed, Ali, Hasan, Hüsein und Fatimah
Ethnologisches Museum
Wort-Komposition in Form einer sikke (Derwischhut) des Bektaschi-Ordens auf marmoriertem Blatt.