21 Ergebnisse
Objekttyp: Kartenspiel
Das Feldherrn-Spiel. Das Spiel der Zukunft für Jung und Alt! 40 Karten.
Museum Europäischer Kulturen
Hochformat. 1=3 Karten TRAIN, 2=9 Karten KAVALLERIE, 3=4 Karten FLIEGER, 4=11 Karten INFANTERIE, 5=5 Karten FESTUNGS-ARTILLERIE, 6=6 Karten ARTELLERIE. Jede Karte illustriert im oberen Bereich Angehörige des benannten Truppenteils, darunter Angaben über Friedensstärke. Rückseite: Grund weiß, konzentrische Karos in Grau um 45 Grad gedreht. Der Schuber ist kaffeebraun und allseitig rotbraun bedruckt. Auf den Seitenkanten: "Äußerst spannend und belehrend!", "Preis 1 Mark". Titelseite: "Das Feldherrnspiel", darunter Pickelhaube mit Paradebusch. Rückseite: Emblem W&N AG L. Falt-Karton, graublau, "Das Feldherrnspiel Neues Kriegs-Kartenspiel von G.Winter bietet auf den folgenden 5 Seiten Spielregeln. Zum Abschluss: Reichsadler. Weißes, einseitig bedrucktes (Fraktur) mehrfach gefaltetes Papier richtet eine Art Aufruf an die Bevölkerung, in den Krisenzeiten nachdenklich zu sein.
Bimbo. Das neue Karten-Spiel, das Spiel der 1000 Möglichkeiten.
Museum Europäischer Kulturen
Querformat. Helle Schachtel, oberflächlich und an drei Seiten orangefarben bedruckt. Oben Bimbo-Symbol (Männchen) u. ausführlicher Titel, an den Seiten je zwei Kreise mit Bimbo. Das blaue Heftchen erklärt vielseitige Nutzung. Die Vorderseite der Karten fein rot gerahmt, in der Mitte im Kreis "Bimbo" weisen an je eine Ecke (diagonal) einen Klein =od. Großbuchstaben auf. Rückseite: grün oder rot, weiße, sich schneidende Linien bilden mathem. Formen. Markierung: Karte mit dem Buchstaben "A" aus grünem Kartensatz ist mit rundem Stempel versehen mit der Schrift "Deutsches Reich Nr. 90", in der Mitte des Stempels Reichsadler mit Hakenkreuz in den Fängen. Vertrieb in Leipzig durch: Hinkel & Kutschbach Nachf. (kleiner roter Aufkleber auf der Schachtel-Unterseite) Dort ebenfalls mittig ein Stempelaufdruck: Richard Mathes, Likörfabrik u.Weinhandlung, Zigarren-Versandhaus Zeitz.
Bimbo. Das neue Karten-Spiel. Das Spiel der 1000 Möglichkeiten
Museum Europäischer Kulturen
Rechteckige Schachtel als Aufbewahrung für die Spielkarten mit der Aufschrift: Gesetzlich geschützt, Bimbo, Das neue Karten-Spiel. Das Spiel der 1000 Möglichkeiten. Jos. Scholz Verlag Mainz. An der Seite der Schachtel: Doppelspiel "Bimbo" 2 x 64 Blatt. Auf der Rückseite der Schachtel steht: Bimbo, Glücklich alt und jung sich fühlt seit ein jeder "Bimbo" spielt.
Hurra Deutschland.
Museum Europäischer Kulturen
Kunststoffschachtel mit dem Kartenspiel "Hurra Deutschland". Karrikaturen mit Helmut Kohl.
9-11-89 passé
Museum Europäischer Kulturen
Kunstoffschachtel mit dem Kartenspiel 9-11-89 passé. Karrikaturen mit Erich Honecker und anderen Politikern aus der DDR.
Der schwarze Narziss - Ein Peterspiel für Sammler und Liebhaber.
Museum Europäischer Kulturen
Das Schwarze Peter-Spiel besteht aus 32 Karten, die mit cartoonartigen Zeichnungen aus dem Eheleben bebildert sind. Das Spiel wurde von Jules Stauber gestaltet und im Mai 2001 von dem Gesellschaftsspielkartensammler Ernst Krumbein in Springe verlegt und trägt die Nr. 224.
Robinson - Quartettspiel mit Peterkarte
Museum Europäischer Kulturen
Schwarze Peter-Spiel mit 32 Quartettkarten und einer Peterkarte sowie einem Begleitheft, in der die Geschichte von Robinson Crusoe und den einzelnen Etappen seiner Schiffsreise erläutert sind.
Der Schwarze Peter und die Böse Hundert.
Museum Europäischer Kulturen
Ein Schwarzes Peter-Spiel mit 25 Doppelkarten, plus dem Schwarzen Peter, auf denen sich farbig gedruckte Märchendarstellungen befinden: Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Zwerg Nase, Rübezahl, Rumpelstilzchen, Hans im Glück u. a. Künstlersignatur: GZ. Vermutlich eine Beigabe der Berliner Tageszeitung BZ.
Schwarzer Peter "Kennst du den Duden?"
Museum Europäischer Kulturen
Roter Pappschuber, bedruckt mit einem Männerkopf und beschriftet "Kennst du den Duden?/ Der kleine Orthograf". Im Schuber ein eingeschobenes rotes Kartenspiel mit schwarzen Motiven bedruckt. Das Schwarzer-Peter-Spiel wurde von Ernst Krumbein aus Springe (Niedersachsen) im Jahre 1996 gestaltet und hat die Nummer 264 von 300.
Schwarzer Peter mit beliebten Märchenfiguren
Museum Europäischer Kulturen
Ein Kartenspiel in einer blauen Kunststoff-Schachtel mit transparentem Stülpdeckel. Innenliegend sind Spielkarten mit Märchen-Figuren. Die sichtbare Deckkarte mit farbiger Zeichnung eines gestiefelten Katers trägt die Überschrift "Schwarzer Peter/ mit beliebten Märchenfiguren", unten "Pelikan".
Der Euro-Peter
Museum Europäischer Kulturen
Transparente Kunststoff-Schachtel mit Stülpdeckel, darin ein hellbraunes Kartenspiel zum Thema Europa mit einer Spielanleitung. Schachtel mit Banderole "Ernst im Spiel - Wie im Bundestag gespielt wird!/ Nur für Wähler!". Das Schwarzer-Peter-Spiel wurde von Ernst Krumbein aus Springe (Niedersachsen) im Jahre 1997 gestaltet.
Deutsches Spielkarten-Museum Leinfelden-Echterdingen
Museum Europäischer Kulturen
Gelbe Faltschachtel mit Aufschrift "Deutsches Spielkarten-Museum Leinfelden-Echterdingen/ Fotoclub"... . Auf der Rückseite ein Foto einer Skulptur. Innen befinden sich 55 Spielkarten für Bridge, Canasta, Poker, Rommé u.s.w. mit Motiven aus der Region Leinfelden-Echterdingen.
einsteigen bitte!
Museum Europäischer Kulturen
Weiß/ graue Faltschachtel, darin 32 mit farbigen Alltagsmotiven bedruckte Spielkarten. Auf der Vorderseite ein farbiges Motiv mit Eisenbahn und einem Bären als Schaffner mit Kelle, beschriftet "einsteigen bitte !/ Ein Bildkartenspiel für Kinder von fünf Jahren an/ Verlag Erhard Neubert KG", am Seitenrand "Idee und Gestaltung: Werner E. Zorn, Berlin/ EVP 1,65 M/ Herstellung: VEB Altenburger Spielkartenfabrik/ Lithografie: Schmidt & Artinger, Reichenbach i.V.".
Kleine Tierwelt. Lustiges Quartettspiel.
Museum Europäischer Kulturen
Hellgrüne Pappschachtel mit Kinder-Kartenspiel "Kleine Tierwelt", darin 36 Spielkarten komplett und Spielanleitung. Bestell-Nr. 1016 grafische Entwürfe: Heinz Osthoff Bielefelder Spielkarten G.m.b.H., Bielefeld.
Burgen in der DDR
Museum Europäischer Kulturen
Schachtel mit Burgenmotiv und einem Quartettspiel aus 44 Spielkarten, farbig bedruckt mit Motiven der Burgen in der DDR. Auf der Rückseite der Verpackung "Verlag für Lehrmittel Pössneck/ Auswahl und Text: Peter Hannig/ Grafische Gestaltung: Bernd Ringel".
Ganjifah-Spiel
Kunstgewerbemuseum
"Das Mogul Ganjifa ist das in Indien am weitesten verbreitete Spiel. Aus europäischer Sicht besonders ungewöhnlich ist die runde Form der Karten. Es besteht in der Regel aus acht unterschiedlichen Farben. Jede Farbe hat zwei Figurenkarten, König (Mir), dieser sitzt meist auf einem Thron und Minister (Wesir), reitend auf einem Pferd, Kamel oder Ochsen, sowie 10 Zahlenkarten. Die Werte der Zahlenkarten sind durch die Anzahl der Farbzeichen, welche aus stark stilisierten Gegenständen bestehen, gegeben. Farbzeichen sind zum Beispiel Taj (Krone), Chang (Leier), Surkh (Goldmünze oder Sonne) oder Safed (Silbermünze oder Mond).(...) Gerade in der Region Rajasthan, im Norden Indiens, sind besondere Varianten des Mogul Ganjifa nachweisbar, die sich durch besondere, oft auch regionale Details, von anderen Exemplaren unterscheiden."Quelle: Landesmuseum Würtenberg, https://bawue.museum-digital.de/object/695, (abgerufen am 6.5.2022)Das Spiel im Bestand des Kunstgewerbemuseums Berlin wird in einem Lackkästchen mit Schiebedeckel aufbewahrt, welches mit einem reichen Rankendekor verziert ist. Von den 96 Karten fehlen eine Zahlen- und eine Figurenkarte. Das Spiel wurde 1884 zusammen mit vielen weiteren Objekten von Emil Riebeck aus Halle erworben. Dieser war Ethnologe, Mineraloge, Naturforscher und Sammler. Im 19. Jahrhundert hatte er eine umfangreiche Sammlung von kunstgewerblichen Gegenständen aus Afrika, Arabien, Ostasien und Indien angelegt, von der Teile in verschiedenen deutschen Museen verwahrt werden.MAKR