23 Ergebnisse
Objekttyp: Keramikschale
Ethnologisches Museum
Schale überwiegend braun, Bemalung mit Engoben und =gelb, Glasuren = dunkelbraun und grün. Roter Scherben, zerbrochen, Fehlstellen am Rand und in der unteren Randwölbung
Ethnologisches Museum
Schale blau, rotschwarz, grün Sammlernennung (Rickmers) auf Aufkleber mit K-Nr.
Ethnologisches Museum
Usbekistan-Katalog, Text Kalter S. 333: Geradezu als Musterbeispiel lokalen Stils zu bezeichnen, ist ein Teller, dessen Spiegel eine Waschkanne flankiert von zwei Säbeln zeigt. Die Waschkanne dürfte Erinnerungen an die rituelle Reinheit sein, die Säbel Zeichen der Kraft. Der Größe nach ist davon auszugehen, dass Teller dieser Art für Festessen, insbesondere bei Hochzeiten verwendet wurden.Mit hoher Sicherheit in Rischtan hergestellt.
Ethnologisches Museum
Schale türkis, blau, rotbraun Liste "Rickmers Keramik" von Frau Dr. Dombrwoski: fast gleich mit K 101.
Ethnologisches Museum
Usbekistan-Katalog, Text Kalter, S. 333: Aus rein zentralasiatischer Tradition kommt einTeller, dessen Spiegel durch ein in Rosettenblüten endendes Balkenkreuz unterteilt ist. Ein vergleichbarer Dekor ist bereits von timuridischen Keramiken aus Budschnurd bekannt. Das gleiche gilt für den Dekor des Randes mit aus Schraffuren gebildeten Rauten.
Ethnologisches Museum
Suppenschale Keramik - Blaßrosa Scherben, unter der Glasur gelblich (innen vollständig, außen nur die obere Hälfte glasiert) Unterglasurmalerei: oberer Rand grün, an der Außenwand sechs Volutenmotive, abwechselnd grün und rotbraun. Auf dem sonntagsmarkt in Kaschgar verkauften die Garköche Suppe in solchen Schalen. Auf die Frage, ob eine solche Schale käuflich zu erwerben sei, wurde sie uns geschenkt. Ein kleines Geldgeschenk an die Tochter, die die Schale säuberte, wurde mit vielen Dankesbezeugungen angenommen. (Die Schalen hatten alle verschiedene Muster, erinnern insgesamt aber sehr an die alte, im Museum vorkommende Keramik)