99 Ergebnisse
Objekttyp: Konvolut
Knochen-Fragment und Holz-Fragmente
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Ein Knochenfragment (Mensch?) und diverse größere und kleinere Holzreste; Knochen und zahlreiche Holzfragmente. Kontext: Gräberfeld, Grab 75
Leder-Fragment; Holz-Fragmente
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Ein Lederfragment, zwei Holzfragmente; 3 Fragmente Holz und Leder. Kontext: Gräberfeld, Grab 83
Knochen-Fragmente und Gefäß-Fragmente
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Kalzinierte Knochenfragmente und kleine Keramikbruchstücke; Erhaltung: verbrannte Fragmente; Fundkontext: Streufund; Objektgeschichte: Beschrifteter Zettel bei Fundobjekten: "Inv. VIII.63.367; Gr. Bartelsdorf, Kr. Allenstein, Streufd. 1 Scherben u. kalzinierte Knochen. Feld des Bauern Schaffrina I; eingel. Fromm 9.4.34"; Anmerkung: Stufen B1 - E3
Gefäßfragmente aus Keramik und Teile eines menschlichen Skelettes
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Gefäßfragmente und Bestandteile eines menschlichen Skelettes aus einem slawischen Skelettgräberfeld bei Nächst Neuendorf, Kreis Teltow-Fläming. > Merkmale: Die Gefäßfragmente aus Keramik besitzen Kammstrich- und Stichverzierung. Die Skelettfragmente umfassen Teile des Beckens, der Wirbelsäule und der oberen Extremitäten. > Informationen zur Provenienz: Die Gegenstände waren ursprünglich Teil einer prähistorischen und zoologischen Sammlung, die der Bürgermeister der Stadt Wollin (heute Wolin, Polen), Hugo Götze, 1890 dem Museum für Vor- und Frühgeschichte sowie der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte übereignete. Die Gefäßfragmente sind seit 1945 verschollen, während die Skelettbestandteile 2012 in der anthropologischen Universitätssammlung "Felix von Luschan" wiederentdeckt und 2017 reidentifiziert wurden. | Horst Junker
Gefäßfragment
Museum für Vor- und Frühgeschichte
5 Wandscherben, helle Irdenware, oxydierend gebrannt, 1 Fragment Leichenbrand, 3 Fragmente Holzkohle (?); 5 Fragmente Keramik, 1 Fragment Leichenbrand, 3 Fragmente Holzkohle (?). Kontext: Gräberfeld, Grab 243 A, Grabungskampagne 1913
Bernsteinperle; Glasperlen; Spiralröllchen
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Eine vollständige und zwei Fragmente von Spiralröhrchen aus Bronzedraht; drei kleine, kugelige Perlen aus dunkelblauem Glas (Tempelmann-Mączyńska Typ 23); eine tonnenförmige unverzierte Bernsteinperle (Tempelmann-Mączyńska Typ 392); Erhaltung: Röhrchen: Bronzepatina mit Flecken; Perlen: vollständig; Fundkontext: Gräberfeld I (Tischler 1883), Grab 36; Objektgeschichte: Funde zusammen aufgezogen: Spiralröhrchen (kleines gelbes Fundetikett auf Objekt "13660"), Glasperlen (OPM 13664) und Bernsteinperle (OPM 13665) - Inventarnummern nach dem H. Jankuhn-Archiv Schleswig rekostruiert; s. auch z.B. Akten PM-A 1510/2, 12; Anmerkung: (Stufen A3/B1 -B2); Literatur: W. Nowakowski 2013, Masuren in der Römischen Kaiserzeit. Auswertung der Archivalien aus dem Nachlass von Herbert Jankuhn, Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete 12, 28-29 Taf. 5,6.7.10.; A. Juga-Szymańska 2014, Kontakty Pojezierza Mazurskiego ze wschodnią strefą Bałtyku w okresie wpływów rzymskich na przykładzie szpil. Seminarium Bałtyjskie 3, Warszawa, 313
Bernsteinperle; Feuerstein-Fragment
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Zwei Objekte: Feuersteinstück (Maßangaben: 0,6 x 1,7 x 1,9 cm) und etwa zylindrische Bernsteinperle (ähnlich Tempelmann-Mączyńska Typ 397; Dm. 1,4 cm; Stärke 0,7 cm); Erhaltung: vollständig (vgl. mit den Zeichnungen im Inventarbuch); Fundkontext: Gräberfeld II (Hollack 1903), Inventarnummer weist auf Gräber 64-65 (275-276) hin; Objektgeschichte: reidentifiziert nach: Beschriftung mit weißer Tinte: "2527" (alte Inv.-Nr.: 1912:2527); s. auch Prussia Inventarbuch Nr. 8, S. 197; Ortsakten PM-A 2272, Bd. 1; M. Schmiedehelm-Archiv.; Anmerkung: wohl Stufen B2/C1-E
Bernsteinperlen; Spiralröllchen
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Bronzenes Spiralröllchen; größere Bernsteinperle, zylindrisch mit flachen, konischen Polen (wie Typ Tempelmann-Maçzyńska 399) und 2 kleineren Bernsteinperlen, doppelkonisch (wie Typ Tempelmann-Maçzyńska 395); Erhaltung: Oberflächen beschädigt; Fundkontext: Gräberfeld, Grab 258; Objektgeschichte: altes Etikett: Beschr. m. schw. Tinte "VII. 425. 12751. Linkuhnen, Gr. 258. Kinderskelettgrab Grbg. Engel 8.8.1933."; Anmerkung: Stufe C-E1
Hortfund aus Schmuck und Barren
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Mehrteiliger Hortfund aus massivem Silber. Darin eine Armspirale mit schmalem, geschwungenen und mit Kerben verzierten Ende sowie tordierten Drähten. Des Weiteren sind zwei offene Armreifen Inhalt des Hortes. Diese haben jeweils einen flachen, rechteckigen Querschnitt und spitz zulaufende Enden. Die Außenseite ist mit gepunkteten Doppellinien, Punkten und Dreiecken ornamentiert. Die vierzehn Silberbarren sind jeweils mit Kerben versehen. Die Zusammensetzung des Fundes aus Schmuck und Barren deutet auf eine Vorsorge für unruhige Zeiten hin. Der Silberschatz mit einem Gesamtgewicht von 1890 Gramm wurde bei Feldarbeiten nördlich des ostpreußischen Dorfes Skomentnen entdeckt. Er befand sich in einem Topf, der bei der Bergung zerbrach.
Glasperle; Eisenfragment; Bronzefragmente
Museum für Vor- und Frühgeschichte
1 kugelige rote Glasperle (Tempelmann-Mączyńska Typ 12); 1 Eisenfragment und 2 Bronzefragmente; Erhaltung: Fragmente; Glasperle vollständig; Fundkontext: Gräberfeld, Baumsarg 3 Grab XXI (Ausgrabung Heydeck/Eckart 1884); Objektgeschichte: auf einer Pappe montiert: "IV Pag. 267 Nr. 5533.3 [/] Wiekau Kr. Fischhausen", daneben Zeichnung der Steinsetzung: "Baumsarg gez. 3"; vgl. Jankuhn-Archiv; Anmerkung: Stufe B2; vgl. Jankuhn-Archiv; Literatur: A. Chilinska-Früboes 2016, Zapinki z wczesnego okresu wplywow rzymskich (fibule grup II-IV wg klasyfikacji Oscara Almgrena) na obszarze kultury Dollkeim-Kovrovo (...) - unpubl. Diss. im Archäologischen Institut der Warschauer Universität, 230 Taf. 184,9.12; 185,1-2; W. Nowakowski, Das Samland in der römischen Kaiserzeit (Marburg, Warszawa 1996)., 28; G. Bujack 1889, Accessionen des Prussia-Museums, Prussia 14, 274; T. Nowakiecz (Hrsg.) 2011, Das archäologische Vermächtnis Ostpreußens im Archiv des Felix Jakobson, Aestorium Hereditas II, Warszawa., 497
Glasperlen; Spiralröllchen
Museum für Vor- und Frühgeschichte
eine kugelige, blaue, halb durchsichtige Perle sowie vier Fragmente von Spiralröllchen; 5 Bestandteile; 1 Glasperle, 4 Fragmente von Bronzespiralröllchen. Kontext: Gräberfeld, Grab 34, Fundkomplex a
Hortfund mit Locken- und Spiralringen (Auswahl der verschiedenen Schmucktypen)
Museum für Vor- und Frühgeschichte