54 Ergebnisse
Objekttyp: Kultgerät (Gerät)
Zaubernagel mit lateinischen Zahlzeichen (?)
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Levezow gibt eine Abschrift der 'Inschrift'. Vgl. auch den zweiten Zaubernagel Fr. 1386. Objekt erscheint auch auf einer der z. Zt. (2007) von I. Aghion bearbeiteten Zeichnungen von P. Santi Bartoli in Yale. (NF)
Zaubernagel mit verschiedenen Zeichen und griechischen Buchstaben
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Levezow gibt eine Abschrift der Inschrift. Vgl. auch den zweiten Zaubernagel Fr. 1387. Objekt erscheint auch auf einer der z. Zt. (2007) von I. Aghion bearbeiteten Zeichnungen von P. Santi Bartoli in Yale. Objekt 2009 im Puschkin-Museum Moskau. Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Nagel
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Im Verzeichnis zu Gerhards Nachlass lapidar als "Votivnagel". Ein möglicher Kandidat 2010 im Puschkin-Museum Moskau. (NF)
Kleine Minerva
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Die von Pernice abgebildete Figur paßt nicht auf Gerhards Beschreibung (s. Lit.). Laut Liste verlagert in Kiste WS 31 Friedrichshain. (NF)
Sabazioshand
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Keine alte Inventarkarte vorhanden! (NF)
Altes Beil: Auf der einen Seite eingegraben zwei Fußsohlen, darin Zauberinschrift mit griechischen Buchstaben, und Oval, auch mit Zauberinschrift gefüllt, auf der anderen Seite rechteckiges Feld mit Zauberinschrift und daneben ein Zauberzeichen.
Antikensammlung
(Objekt fehlt, Abbildung aus Sammlungsarchiv); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Die alte Aufnahme zeigt aufgrund eines Fehlers des Fotografen das Beil nicht vollständig. Objekt 2005 im Puschkin-Museum Moskau. Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Votivtafel für Jupiter Dolichenus
Antikensammlung
Votivtafel an Iupiter Dolichenus; unter dem Tempelchen die Weihinschrift des römischen Legionssoldaten Antonius Proclus von der Centurie des Germanus.
Votivtafel für Iupiter Dolichenus
Antikensammlung
Votivtafel an Iupiter Dolichenus, der in einem Tempelchen steht; außen vier Medaillons mit bewaffnetem Amor.
Untersatz eines Wasserbeckens (Perirrhanterion)
Antikensammlung
Perirrhanteria dienten in griechischen Heiligtümern als Becken für rituelle Reinigungen. Das Berliner Exemplar aus dem Hera-Heiligtum von Samos ist das früheste seiner Art und das älteste Steinbildwerk der Antikensammlung. Die weiblichen Stützfiguren und vor allem die Löwen sind stark von orientalischen Vorbildern geprägt.
Votivhand des Sabazios
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Objekt erscheint auch auf einer der z. Zt. (2007) von I. Aghion bearbeiteten Zeichnungen von P. Santi Bartoli in Yale. (NF)
Maultier in vollem Lauf
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Alte Nr. und Herkunft aus Levezows Verzeichnis von 1825 übernommen. Wie vollständiger erhaltene Vergleiche zeigen, handelt es sich um das Fragment einer Standarte. (NF)
Kranz mit zwei Büstenappliken, aus vergoldetem Bronzeblech: "Diadem mit zwei Medaillons (Kybele, Attis)"
Antikensammlung
Priesterkrone
Scheibe mit eingravierten magischen Zeichen
Antikensammlung
Am Rand befindet sich ein Scharnier für einen (jetzt fehlenden) Bügelgriff.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Umgearbeitetes Steinbeil, beidseits mit magischen Formeln
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Orakelapparat Pergamon
Antikensammlung
1 - Tischchen mit Beschwörungsformeln; 2 - Dreieckige Standfläche, auf Stiel runde Scheibe mit magischen Zeichen; 3 - Vierkantiger Nagel mit magischen Zeichen; 4/5 - Fingerringe mit magischen Zeichen; 6 - Täfelchen mit 5 komplizierten magischen Zeichen; 7 - Drei mit magischen Formeln beschriftete Plättchen aus vorgeschichtlichen Steinbeilen; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Hier nur der Haupteintrag mit Literaturangaben. Darüber hinaus sind die Unternummern 1- 9 zu beachten. Achtung: Unternummern aus dem Charlottenburger Album stimmen nicht mit denen im Inventarbuch überein. Für Hinweise zur Literatur ist K. Dzwiza zu danken. (NF)
Länglich-rechteckiges Täfelchen mit magischen Zeichen
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Fingerring mit magischen Zeichen
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Es liegt nur ein Bruchstück (Platte mit einem Ringansatz) vor. Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Umgearbeitetes Steinbeil, beidseits mit magischen Formeln
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Dreieckige Platte mit griechischen Inschriften (Beschwörungsformeln), in den Ecken jeweils ein Relief der Hekate; mit pilzförmigem Handgriff
Antikensammlung
Drei Figuren der Hekate auf der Standfläche; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Fingerring mit magischen Zeichen
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Vierkantiger Nagel mit magischen Zeichen
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Umgearbeitetes Steinbeil, beidseits mit magischen Formeln
Antikensammlung
(Arbeitsfoto); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Achtung: Unternummern aus Charlottenburger Album stimmen nicht mit Inventarbuch überein. (NF)
Visirstab eines Augurn (?)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Herkunft aus Slg. Spinelli, Neapel beruht auf Vermutungen von Abeken und Fr., vgl. Lit. Es handelt sich vermutlich um das Attribut einer lebensgroßen Statue. Die obere Hälfte 2010 im Puschkin-Museum Moskau. Der einst durch ein Schraubgewinde befestigte und darum vermutlich moderne untere Teil ebendort unter den Fragmenten ohne Nr. Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Ein von einer in Löwenköpfe auslaufenden Sichel gekreuzter viereckiger Stab mit etruskischer Inschrift: SELVA(ns)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Objekt lag bis 2005 irrtümlich unter Misc. Für Auskunft und Literaturhinweise danke ich Prof. Martin Bentz (Bonn) sowie Dr. L. Bouke van der Meer (Leiden). Gerhard schreibt in seinem Verzeichnis "Etr(uskischer) Caduceus mit Schlangenköpfen". (NF)
Weihrelief eines Reitergottes ("Exvoto eines phrygischen Sonnengottes")
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Herkunft nach Beschreibung in Gargiulos Verzeichnis der Slg. Koller (Inv. 41) sicher zu erschließen; vgl. Zeichnung im Gerhardschen Apparat XXIX, 54. (NF)