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Objekttyp: Leiste mit Inschrift (Leiste)
Museum für Islamische Kunst
Inschriftenfries aus Holz. Die Inschrift im Kufi-Duktus erwähnt den Vers 260 der Sure 2 im Koran. Die Inschrift wird oberhalb und unterhalb von zwei Stegen umfasst. Oberhalb der Inschrift verläuft ein Rosettenfries.
Museum für Islamische Kunst
Schmales geschnitztes Brett mit Inschrift. Die arabische Inschrift ist vor einem dichten Hintergrund aus Spiralranken wiedergegeben, von dem sie kaum abgesetzt ist. Schwarze Farbreste lassen allerdings vermuten, dass die Inschrift ursprünglich farbig gefasst gewesen sein könnte und sich dadurch besser abhob. Es handelt sich um einen Sinnspruch, der vielleicht zu Ehren des Verstorbenen an einem Mausoleum angebracht war, wahrscheinlich in der iranischen Provinz Mazandaran. Die Spiralranken sind eng mit Blüten und Blättern besetzt. Eine 1464 datierte Steininschrift in der Blauen Moschee in Tabriz stellt eine sehr enge Parallele zur Holzinschrift und den blütenbesetzten Spiralranken dar.
Museum für Islamische Kunst
Inschriftenfries aus Holz im Naschi-Duktus. Der Fries besteht aus zwei Stücken und weist Segenswünsche auf. Die im Hochrelief gefertigte Inschrift zieht sich über einen mit Blatt- und Blütenranken verzierten Grund. Umfasst ist die Inschrift von einem flachen Rahmen. Der Fries könnte ursprünglich aus einem privaten Haus stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fast vollständig erhaltene geschnitzte Leiste. Die großformatige Inschrift im Naschi-Duktus ist hoch vom Hintergrund abgesetzt. Zahlreiche Buchstaben enden in Blüten- und Blattformen, ähnlich wie beim „blühenden“ Kufi. Es handelt sich bei der Inschrift um einen Hadith (Ausspruch) des Propheten Muhammad: Das Streben nach Wissen ist eine Pflicht für jeden Muslim, Mann oder Frau. An der linken unteren Randleiste ist ein Stück ausgebrochen.
Museum für Islamische Kunst
Schmale Leiste mit Inschrift. Vom grün bemalten Grund hebt sich eine erhaben gearbeitete Inschrift im Thuluth-Duktus ab. Ihre ursprüngliche Vergoldung ist stark abgerieben und nur noch wenig erhalten.
Museum für Islamische Kunst
Linker Teil einer großen Leiste mit Inschrift. Die Buchstaben sind erhaben vor einem fein gepunkteten Untergrund gearbeitet. Den Rahmen für die Inschrift bildet eine schmale Wellenranke, die mit eingerollten Dreiblättern besetzt ist. Die Rückseite ist glatt belassen. Den rechten Teil der Leiste bildet I. 1083.2; das Brett ist vermutlich rezent zersägt worden. Es stammt angeblich aus Konya.
Museum für Islamische Kunst
Inschriftenfries einer Hausurkunde, die ursprünglich wohl an, oder in Häusern angebracht wurde. Es handelt sich hier um eine rechtliche Besitzurkunde. Sie besteht aus vier Zeilen und ist im Kufi-Duktus verfasst. Der Text beinhaltet Segenswünsche und die Anzahl der Wohneinheiten, die der, in der Inschrift genannten Person zustehen.
Museum für Islamische Kunst
Rechter Teil einer großen Leiste mit Inschrift. Die Buchstaben sind erhaben vor einem fein gepunkteten Untergrund gearbeitet. Den Rahmen für die Inschrift bildet eine schmale Wellenranke, die mit eingerollten Dreiblättern besetzt ist. Die Rückseite ist glatt belassen. Den linken Teil der Leiste bildet I. 1083.1; das Brett ist vermutlich rezent zersägt worden. Es stammt angeblich aus Konya.