7 Ergebnisse
Objekttyp: Liebesbrief
Museum Europäischer Kulturen
Die rechteckige Vorderseite ist annähernd oval ausgeschnitten. In diesem Oval zwei geflügelte Herzen mit je einem Taubenpaar. Spruch. Auf den Klappen Fasanen bzw. Huhn und je ein Spruch. Auf oberer Klappe 1777.
Museum Europäischer Kulturen
Eine runde Papierscheibe ist zu einer 8-strahligen Rosette ausgeschnitten. In jedem Fach Gitterwerk, Blumen und ein Herz. In den Herzen fortlaufend nummeriert je ein Spruch. Im letzten Feld außerdem Jahreszahl: "1826". Rot, blau und grün angetuscht. Aus der Sammlung Mötzel Nördlingen "Bauernstube", von Herrn Mötzel in jungen Jahren (geb. 1897) in den Dörfern der Ries gesammelt; nach dem Konkurs seines Bankhauses 1971 beging Friedrich Mötzel Suizid.
Museum Europäischer Kulturen
Die rechteckige Vorderseite ist zu zwei geflügelten Herzen ausgeschnitten. Darunter Spruch. In den Ecken je ein Herz. Die vier rechteckigen Klappen mit je einem Spruch und einander abgewandtem Vogelpaar, die eine Blumenranke im Schnabel halten. Sehr feine Schrift, sorgfältige Malerei. Auf linker Klappe: 1790
Dieses Briefchen bestes Kind wird Dir heut zugeschickt nimmst du ihm gütig auf, so bin ich ganz beglückt.
Museum Europäischer Kulturen
Das Blatt Papier ist stark gebräunt, fleckig, durch Ankleben beschädigt, an den Rändern eingerissen. Auf der einen Seite kleines Rosen umkränztes Oval mit gedruckter Anschrift an den Herzallerliebsten. Andere Seite oben Nr. 47. Darunter Engel, ein gekröntes Oval mit gedruckter Anrede haltend. Darunter Herz aus Ranken und Rocaillen, in diesem der eigentliche ebenfalls gedruckte Brieftext. Auf ganzem Bogen kein geschriebenes Wort. Dieser Liebesbrief klebte in Truhe D (6 M 5) 2/1952 von 1735, als deren Herkunft Brandenburg angegeben wurde.
Museum Europäischer Kulturen
Siebenfach aufklappbarer Liebesbrief mit Sprüchen und sinnbildlichen Darstellungen.
Museum Europäischer Kulturen
Graues Papier ist zur Rosette ausgeschnitten und entsprechend den Löchern verschlungen mit einer Anzahl Liebessprüchen beschrieben. Es ist (von Museumsseite aus?) mit rotem Buntpapier hinterlegt. Unten Name des Schreibers: Ernst Grättner Wedrau 1824.