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Objekttyp: Mantel einer Mudang
Ethnologisches Museum
Mantel einer Mudang beim Kutt-Fest beim dritten und beim zehnten Tanz, aus roter Seidengaze, waffelartig in sich gemustert und eingewebten Drachenmedaillons. Das Oberteil besteht aus einem kurzen engen Leibchen mit festgenähtem kleinem Schalkragen und angesetzten langen weiten Ärmeln, an deren Enden breite Verlängerungen aus weißer Seide genäht sind. An das Leibchen ist ein langer weiter Rock aus dem gleichen Stoff angekraust. Das vorn offene Gewand wird auf der Brust durch 2 Bindebänder von gleichem Stoff gebunden.
Ethnologisches Museum
Gehört zum Anzug einer Schamanin (Mudang) bei den 12 Tänzen zum Kutt-Fest. Schwarzes Grasleinengewebe, vorn geschlossen, hinten und an den Seiten weit geschlitzt, ohne Ärmel. Es wird bei diesem Tanz allein über den Straßenanzug gezogen.
Ethnologisches Museum
Gewand einer Mudang beim Kutt-Fest für den dritten und zehnten Tanz. Langes Gewand aus gelber Seide, mit schmalen weißen Kragen und langen engen Ärmeln. Vorn durchgehend offen, hinten bis weit nach oben geschlitzt. Unterhalb des Kragens sind auf jeder Seite je 5 dreieckige Seidenzipfel in lila, rosa, grün, rot und lila angebracht.
Ethnologisches Museum
Karteikarte .: "gehört zur Tracht einer Schamanin (Mundang) bei den 12 Tänzen zum Kuttfest. Schwarze, rot gefütterte gazeartige Seide, vorn offen, hinten lang geschlitzt, an den Seiten nur kurz geschlitzt. Ohne Ärmel." "Text des Originalzettels: [...] Verwendung: er wird beim 5., 6. und 9.Tanz als Überweste, dass aber auch noch einmal allein beim 11. Tanz angezogen. Für den 11. Tanz ist ein zweiter huk kuädja als Nr. 23 in dieser Sammlung"