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Objekttyp: Marienring
Museum Europäischer Kulturen
Der kräftige, außen gewölbte, durch einfache Perlenreihen schräg gebänderte Reif bleibt in der Breite gleich. Der Reif stößt auf die dem Finger entsprechend gewölbte, stehend ovale Platte. Deren Rand ist mit einem Kranz aus zehn roten und zwei blauen Steinen besetzt, seine Kontur ist dementsprechend bogig. Auf der Mitte der Platte ist eine in Reifrichtung stehende Maria aufgenietet. Sie ist ebenso wie die unterlegte Strahlenscheibe vergoldet. Unten außen auf dem Reif befindet sich das Feingehaltszeichen 13. Solche Ringe wurden vielfach als Devotionalienschmuck auf Wallfahrtsmärkten angeboten.
Museum Europäischer Kulturen
Der kräftige Reif ist überall gleich breit und schräggebändert. Die große, liegende Platte ist dem Finger entsprechend gekrümmt und auf ihrem Rand mit einem Kranz aus 13 roten Steinen belötet. Die Mitte ist zu einem 8-strahligen Stern ausgeschnitten. Diesem Stern ist eine in Reifrichtung stehende, vergoldete Mutter Gottes aufgenietet. Diese Ringe wurden vielfach als Devotionalienschmuck auf Wallfahrtsmärkten angeboten.